WR131 Ortsgespräch: Andreas Bogk (Bier)

Andreas Bogk sammelt und braut Bier. Das bedeutet, dass er über Bier reden kann, wie ich nichtmal ansatzweise über Wein. Da bin ich einfach mal bei ihm vorbeigefahren, habe ein paar Bier mit ihm getrunken und mir was über Bier erzählen lassen.

Wir trinken Kriek Boon Lambic, Rodenbach, Strong Suffolk Vintage Ale, Sierra Nevada Torpedo Extra IPA, Schneider Weisse Tap 5 Meine Hopfenweisse, Bogk-Bock und Trappistes Rochefort. Ich habe die Pausen extra drin gelassen. Falls das nervt, schneide ich sie beim nächsten Mal raus. Sagt einfach bescheid.

Wenn es bei euch zuhause interessante Biersorten gibt, würden Andreas und ich uns freuen, eine Flasche zur Verkostung übersandt zu bekommen. Die Adresse (Packstation) steht im Impressum.

53 Gedanken zu „WR131 Ortsgespräch: Andreas Bogk (Bier)

  1. DIEantwort

    Ich muss tatsächlich für das 0,5er eine Lanze brechen.

    Wir trinken dieses Bier immer auf Festivals, da dort meist (zum Glück) Glasflaschen verboten sind. Mit einem richtig hochwertigen/hochpreisigen Bier kann es natürlich nicht mithalten.

    Mitunter interessant wird es aber wenn man „Bierkennern“ dieses Bier in einem Glas serviert.. 😉

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    1. datengammelstelle

      Dann wir der/die Kenner(in) sagen, dass das ein Allerweltspils ist. – Das heißt nicht, dass dieses oder andere Biere, die in Großalangen hergestellt werden, schlecht sind. Wenns einem schmeckt ist das das Kriterium und nicht ob es anderen schmeckt oder was einem die Werbung erzählt.

      Ich finde es schön, dass Bier so vielseitig ist. Eben mehr als Pils.

      P.S.: Als Lokalpatridiot möchte ich auf das Eschenbräu im Wedding an der Beuth Hochschule für Technik Berlin, früher TFH hinweisen. http://eschenbraeu.de/

  2. Straßenwahnsinn

    Als in Düsseldorf lebender Franke kann ich Füchsen und Kürzer empfehlen, Unertl aus Haag in Oberbayern ist definitiv auch nicht zu verachten! Sehr schöne Folge!

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  3. michael

    Hätte nicht gedacht das anderen Leuten beim Trinken zuhören so viel Spass machen kann, sehr unterhaltsam und informativ. Bitte bei Gelegenheit mehr davon.

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    1. Venty

      Ich wuerd mich freuen, euch fuer einen etwaigen Bier-Podcast-WRINT-Spin-Off-Oder-So mit Bieren aus dem Kanton Zuerich undoder der Schweiz zu versorgen.

      Bedenkt: Wir haben auch so leckere Sachen wie Hanfbier! (Waedi-Braeu, Baarer Bier)

  4. Stefan

    Bei solchen Podcasts wünsche ich mir ein Bestellformular – oder wenigstens vom Andreas eine Liste der getesteten Biere (Mitschreiben fand ich jetzt zu kompliziert)

    Ansonsten sehr schön – so ganz anders als das (rein informative) CRE

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    1. Stefan

      *Tomaten von den Augen wisch* ja klar! ‚tschuldigung.. nu aber mal nach nem geeigneten Distributor suchen, kann ja nich ewig nur auf das Einheitsbräu *hust* angewiesen sein.

  5. Boris

    Sehr schoener Podcast. Werde mal sehen was ich zu dazusteuern kann um weitere Folgen zu foerdern. Hab da schon eine Idee und hoffe dass es noch nicht bekannt ist.

    Noch eine kleine Korrektur: Ich meine Andreas haette gesagt das Rodenbach waere 50:50 aus jungem und zweijaehrigem Bier. Zumindest die beiden Rodenbachs die ich habe sind aus 25% zweijaehrigem (das normale Rodenbach) bzw. 66% (Rodenbach Grand Cru). Auf das Grand Cru bin ich schon gespannt, das normale hat Lust drauf gemacht.

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  6. Niklas

    Hej Ihr zwo,

    falls es Euch mal nach Stockholm verschlagen sollte, besucht mal das Ethnographische Museum, die haben dort ein angeschlossenes Restaurant, in dem man a) leckeres Essen im indischen Garküchenstil und b) sich durch die Sammlung hunderter exotischer Biere von allüberall hindurchprobieren kann.

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  7. Niklas

    …ach ja, und wenn Ihr mal etwas noch widerwärtigeres als Henninger trinken wollt, probiert Holsten Diät, das Diabetikerbier. Schmeckt wie ein Mixgetränk aus schlechtem Bier und Meditonsin. Viel Spaß!

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  8. Alfred

    Also die Sache mit dem Reinheitsgebot finde ich keineswegs unsinnig. Es hat natürlich nichts mit Sauberkeit zu tun aber wie bei vielen Genussmitteln ist es nunmal die große Kunst aus definierten wenigen Zutaten dennoch durchaus unterschiedliche Geschmackseffekte zu erziehlen. Gut dem gemeinen Bier-Proll meint man vieleicht alles erzählen zu können!? aber versucht doch mal einem Kenner von französichem Rotwein oder altem Whisky der dort ja auch alle möglichen Aromanuancen zu verspüren meint einfach mal ein paar Gewürze in den Wein oder Whisky zu schmeißen… dass kann ebend jeder, die kunst ist es aber dem whisky Koreandergeschmack zu verleihen ohne Koreander dreinzugeben… und wenn ich nunmal Bier ähnlich verkosten will garantiert mir das Reinheitsgebot das sich ebend nur Bier nennen darf was aus Malz und Hopfen ist wer was anderes brauen will kann dies ja immernoch tun aber soll dann bitte auch gleich vorne draufschreiben was ich zu erwarten habe wenn bier draufsteht erwarte ich nunmal keinen Koreander ist ja bei Wein und Whisky auch nicht anders wenn man da Gewürze reintut darf man es auch nicht mehr als Whisky oder Wein verkaufen… (wo das Gesetzt herkommt ist natürlich was anderes wie bei vielen deutschen gesetzen aber das ist ja korintenkackerei entscheident ist ja was das Gesetzt macht mann könnte es natürlich auch umbenennen aber das wäre auch schlechtes marketing da deutsches Bier ja dafür überall bekannt ist)

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    1. Gast

      Sehe ich genauso, sobald die Lebensmittelindustrie heutzutage die Möglichkeit hat billige Scheiße teuer zu verkaufen, dann wird sie das mit Sicherheit auch tun. Zumindest beim Bier kann man dank dem Reinheitsgebot (Biersteuergesetz) darauf verlassen, nicht verarscht werden. Ich bin mir sicher, dass ohne dieses Gebot zumindest das günstigere Bier nur noch aus Billigstethanol, Wasser, künstlichem Bieraroma und Geschmacksverstärkern bestehen würde.

    2. Andreas Bogk

      Also auch mit Reinheitsgebot ist es völlig legal, Polyvinylpolypyrrolidon als Klärungsmittel zu verwenden, das Wasser mit Ionenaustauschern aufzubereiten, das Bier zu filtrieren, zu pasteurisieren, gentechnisch veränderte und damit lichtstabile Hopfen einzusetzen, und das billigstmöglichste Malz zu kaufen.

      Auf der anderen Seite verbietet es mir, ein untergäriges Weizenbier herzustellen, auch wenn es mit den qualitativ hochwertigsten Bio-Zutaten hergestellt wurde. Ich darf auch keine Kirschen in die Gärung werfen – aber ich darf hinterher das Bier mit Kirschsaft verschneiden.

      Und ich darf beliebigen Kram aus der EU als Bier importieren und hier als Bier verkaufen. Ich darf ihn aber nicht hier nach demselben Verfahren herstellen.

      Sinnvoll ist das alles nicht. Und wir bilden uns auf das Reinheitsgebot zu viel ein. Es wird echt unglaubliche Plörre verkauft, aber dann „Reinheitsgebot“ drangeklebt. Und die Differenzierung zu den vielen kleinen, guten, handwerklich hergestellten Bieren, die bleibt auf der Strecke.

    3. Ludger

      Ganz so negativ sehe ich das Reinheitsgebot nicht. Es stellt sicher, das keine billigen Rohstoffe (Mais…) verwendet werden. Und keine Konservierungsmittel, Stabilisatoren für den Schaum, Farbstoffe, Geschmacksverstärker usw.

      Schon jetzt kann man einige Qualitätsmerkmale auf Bierflaschen finden, z.B. die Angabe „ungefiltert“ (tendenziell positiv), „Hopfenextrakt“ (eher negativ) oder „bei 8-10 °C lagern“. Wenn ein ungefiltertes Bier allerdings über 6 Monate haltbar ist, ist es wohl pasteurisiert. Ich frage mich, warum die anderen Brauer nicht dick und fett „nicht pasteurisiert“ aufs Etikett schreiben. Evtl. ein Verstoß gegen die ungeschriebenen Gesetze der Branche?

      Alfred stimme ich zu: Für schottischen Whiskey und Bordeauxwein gibt es klar definierte Kriterien, das macht Image und Qualität aus. Wenn die nicht mehr eingehalten werden, ist das Ende nah (Beispiel: http://tinyurl.com/caql8np)

      Andreas hat in einem Punkt völlig Recht. Ein Brauer, der vom Reinheitsgebot schwärmt, und gleichzeitig Bier mit Kirschsaft panscht oder Blue Lemon-Vanadium zusetzt, ist ein Heuchler oder Trottel.

      Wenn ich abwäge, überwiegen aber die Vorteile. Das Reinheitsgebot (und die lange Geschichte des Bierbrauenes) sichert dem deutschen Bier ein Image wie dem schottischen Whisky und Bordeaux. Das ist im (internationalen) Wettbewerb wirklich unbezahlbar.

      Auf Koriander kann ich verzichten, die vorhandene Geschmacksvielfalt genügt mir. Über gute handwerklich gebraute Biere kann ich mich informieren (Kleiner Tipp: Kein EAN-Code auf dem Etikett ist ein guter Indikator)

    4. Alfred

      @Andreas naja gut diese Chemikalien werden ja wenn ich das richtig verstehe am ende wieder rauszentrifugiert oder gefiltert bzw. der Ionenaustauscher bleibt ohnehin in der Filterkartusche hängen das ist ja alles Granulat oder am ende Unlöslicher Feststoff der Abgefiltert oder Zentrifugiert werden kann damit gehört es auch nicht aufs etikett denn es sind mehr chemische Werkzeuge als Zusatzstoffe wenn Du dein Bier mit nem Edelstahllöffel umrührst würdest du ja auch nicht draufschreiben „mit den giftigen Schwermetallen Eisen, Chrom und Nickel versetzt“ obwohl diese chemischen Substanzen durchaus zeitweise in der Brühe „enthalten“ waren 😉

      Darf man denn auch keine Kirschen ins Gebräu schütten wenn man das Produkt dann klar als „kein Bier“ oder „Kirsch /Malz gärgetränk“ oder ähnlichem Bezeichnet??? das wäre schon ziemlich blöde der Begriff Bier sollte aber geschützt bleiben denn zur Zeit wissen alle was sie erwarten können wenn sie Bier kaufen und auf den Mixgetränken steht meinesdünkens nach auch Mixgetränk drauf oder? und Reinheitsgebot dann deutlich nur auf den Bieranteil bezogen… Gut was die Qualität angeht kann aus begrenzten Zutaten natürlich auch schlechtes hergestellt werden aber das schmeckt man dann ja auch daher sehe ich da auch kein Problem

  9. Peter

    Hallo Holgi,schöne Sendung.Nun zu meinem Anliegen: Könntest du dem Bogk einen leichten Klaps auf Hinterstübchen geben, denn es heisst nicht Badenser. Es heisst Badner. Danke

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    1. Peter

      Nana auf diese Art Trollierung möchte ich nun nicht einsteigen.Es gibt leider viel zu viele Leute die denken es heisst wirklich so wie es Herr Bogk arktikuliert hat.
      Deshalb mein energisches Einschreiten

    2. Venty

      Das ist vermutlich so, wie die Einwohner von Zuerich „Zuercher“ und nicht „Zuericher“ heissen. Aber da kaempft man ein bisschen gegen Windmuehlen, so als Zuercher.

  10. Wilston Oreo

    Wenn man mal viel Geld übrig hat, sollte man bei http://www.beerplanet.eu/ bestellen.
    Da gibt es nahezu jedes belgische Bier und auch viele internationale Biersorten.
    Wer mehr als 20 verschiedene Biere bestellt, bekommt ein Westvleteren 12 (ein sehr seltenes, geschmacklich hochwertiges Trappistenbier) geschenkt.

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  11. Gokzilla

    Selbst für mich als einen Anti Alkohol Extremisten war es einer der besten Folgen in Wrint. Hier im Allgäu grenzt es an Blasphemie zu behaupten , dass andere Länder ebenfalls gute Biere brauen können. Das gute Biere auch aus England und den USA kommen hätte ich nie gedacht. Das erzähle ich mal meinen Kollegen.

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  12. Peter

    Hallo Andreas und Holgi,

    vielen Dank für den interessanten und unterhaltsamen Podcast! Ich hätte auch noch zwei Empfehlungen aus meiner Gegend:
    Da euch ja die Schneider Weisse TAP5 so geschmeckt hat kann ich euch die „Alte Liebe“ der Weissbierbrauerei Kuchlbauer ans Herz legen. Mit dunklen Malzen gebraut und im Geschmack etwas röstmalzig und leicht herb, nicht zu süß und nicht zu sauer. Obwohl es mir sehr gut schmeckt, glaube ich es polarisiert (nicht nur wegen des sehr kitschigen Etiketts :-)).

    Und in Bayreuth gibt es das AKTIEN Zwick’l Kellerbier. Ein hefetrübes, unfiltriertes und angenehm würziges, malziges Bier.

    Viele Grüße,

    Peter

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  13. domi

    Hi

    Riegele in Augsburg hat bis weit in den 90iger Jahren noch sein Malz selber gemacht.. Die Brauerei ist nich weit weg vom Bahnhof und es roch hin und wieder ganz charakteristisch nach Malz.. Was die heute machen keine Ahnung.
    Die Brauerei Storchenbräu hat hier mit „Störchle“ ein interesantes Bier am start, sollte eigentlich ein helles sein.. Vom Geschmack erinnert es aber eher an einem Pils. Zudem mit würziger Note.. Es ist eigentlich mein Lieblingsbier.

    Zweites Bier
    Die Brauerei Hirschbräu aus Sonthofen.. liefert einen guten und süffigen Doppelbock also ein starkes dunkles Bier..

    schwarzbräu aus zusmarshausen..
    Von den Komerzielen Bieren ist das Schwarzbräu vielleicht einer der besten biere hier in der Region
    Urtyp und helles, Schwarzbräu macht sein Malz auch noch selbst.. Kommt nicht ganz an Fränkische Bier Spezialitäten ran aber man kann es trinken.

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    1. Richard

      na wenn schon die Brauerein aus dem LKr. Augsburg aufgezählt werden, dann darfst man das Staudenbräu Schorer in Walkertshofen nicht vergessen ;)…

    2. domi

      Richtig das gute Staudenbräu hab ich vergessen.., das ist vielleicht das beste bier.. Aber ich mag diesen Pils geschmack weischt und ich bin ja kei richtiger Augschburger mehr.. :).. Aber trotzdem peinlich :D..
      Das Kaufbeurer Bier, wenn man grad dabei sind.. Das schmeckt eigentlich auch gar ned so schlecht..

  14. Gokzilla

    Ab und zu trinke ich Karamalz. Die billigen von Lidl schmecken mir nicht. Zu süß und chemischen Nachgeschmack. Hauptsächlich trinke ich Apfelschorle Freeway von Lidl. Schmeckt sauer aber egal, irgendwie zwinge ich mich knapp 3 liter am tag zu trinken.

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  15. Christian

    So jetzt hat es mich auch erwischt und ich werde wohl demnächst mit dem Hobbybrauen anfangen.

    Holgi & Andreas, könnt Ihr in der nächsten Folge vielleicht mal genauer darauf eingehen, wie man da am besten vorgeht? Taugen diese Startersets mit fertiger Bierwürze und Malz in Pastenform was? Oder sollte man lieber gleich das große Besteck rausholen, mit Läuterbottich, Malz einkochen, verschiedene Rast-Zeiten etc. ?

    Über weitere Folgen von Euch Beiden würde ich mich freuen.

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  16. Gibro

    Ich hatte schon das CREW mit Andreas gehört und wollte mir sofort alle Instrumente kaufen und anfangen Bier zu brauen. Dann habe ich in den letzten Tagen dieses Podcast gehört und habe jetzt mal beim bierzwerg genau das Setting an Bier bestellt, das ihr hier verkostet habt. Ich hoffe, das kommt noch vor Weihnachten. Wenn das gut ist, weiß ich schon, was ich auf Silvester mache: Bier verkosten und diesmal ganz mutig mit einer eigenen kleinen Auswahl. Vielen Dank für den Stein des Anstoßes.

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  17. Flusskiesel

    Wie schön, dass das Thema Bier sich auch bei uns langsam in die Podcasts verbreitet.
    Dann muss ich biercasttechnisch auch nicht alles alleine machen. 🙂
    Mein Podcast „Alles außer Weizen“ ist hier zu finden:
    http://flusskiesel.podcast.de
    Allerdings fehlen mir Fachwissen und Aromaschmeckerfähigkeiten. Ich gebe mir aber alle Mühe.

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  18. Alex

    Einem Kumpel von mir hat ein besagter Köbes mal auf die Frage nach einem Pils geantwortet: „Wo simmer hier?“ „Im Früh…“ „Und wo steht dat Früh?“ „In Köln.“ „Und wat willste trinken???“ 😀

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  19. Matthias

    Aus welchem Glas trinkt man eigentlich Bier? Es gibt ja für einige Biere wie Weizen, Kölsch oder Alt spezielle Gläser. Aber für ein durchschnittliches Pols, was man ohne Weiteres in jedem Laden kaufen kann, bevorzuge ich aufgrund der guten Handlichkeit den Willybecher.

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    1. holgi Artikelautor

      Andreas hat so Weinglas-ähnliche. Und ich trinke mein Bier immer aus dem nächstbesten Glas 🙂

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