WR160 Ortsgespräch: Florian Freistetter (wg. Universum)

Mein Hausastronom Florian Freistetter war neulich in Berlin. Das habe ich zum Anlass genommen, mal wieder mit ihm zu reden. Weil man über das Universum ja eigentlich immer reden kann. Und mit Florian ja sowieso.

Florian hat kürzlich ein neues Buch veröffentlicht. Es heisst Der Komet im Cocktailglas*, handelt von Astronomie im Alltag und wir streifen unter anderem weißes Rauschenkosmische Hintergrundstrahlung, weiße Zwerge, schwarze Zwerge, schwarze Löcher, Neutronensterne, Asteroiden, den Weltraumlift, Konstantin Ziolkowski und seine Raketengrundgleichung, die Newtonschen Gesetze, Arthur C. Clarkes Buch “Fountains of Paradise” (Fahrstuhl zu den Sternen), Kekse, den Coriolis-Effekt, den Erdkern, die Keplerschen Gesetze, den Sonnenwind, Johannes Kepler, Isaac Newton, Nikolaus Kopernikus, Aristarchos von Samos, Aristoteles, Galileo, Tycho Brahe, Gold, die Himmelsmechanik, extrasolare Planeten, den Asteriodengürtel, Florians anderes Buch: Krawumm*, den Tunneleffekt, Sergej Snegows Buch “Menschen wie Götter“*, Gravitationslinsen, den Film “The Known Universe“, Ulrich Walter, Jesus und eine Katze.

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Übrigens hat Florian auch einen eigenen Podcast: Die Sternengeschichten.

8 Gedanken zu „WR160 Ortsgespräch: Florian Freistetter (wg. Universum)

  1. Karl

    Sehr schön. Ich hab grad die Sternengeschichten entdeckt und durchgehört und freu mich jetzt schon auf euer Geplauder!

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  2. tp1024

    Hmm, während alle Welt seit ein paar Jahrzehnten von Umweltproblemen, Ressourcenmangel und Überbevölkerung spricht, erwartet die Menschheit, dass Außerirdische wegen Umweltproblemen, Ressourcenmangel und Überbevölkerung zu uns kommen könnten.

    Was für ein Zufall!

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    1. tp1024

      Zivilisationsbeschreibung trifft es eher.

      Vor 300 Jahren hätte man vielleicht unterstellt, dass es den Außerirdischen darum geht, die Leute zu ihrer Religion zu konvertieren.

      Die Außerirdischen (oder wer auch immer) von denen man spricht, sind immer eine Reflexion der aktuellen Gesellschaft – im positiven wie negativen.

      Man sollte sowieso viel mehr beschreiben und weniger kritisieren. Aesops Fabeln machen viel mehr Sinn, wenn man die (später eingefügte) “Moral” weg läßt und sich schlicht die Tatsache vor Augen führt, dass Aesop das Verhalten von Menschen beschrieben hat. Und man ist selbst auch nur ein Mensch.

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