WR182 Sektenkellner

wrint_realitaetsabgleich_200Diesmal mit Kaffee, Haftschalen, Grillen, Türken, Technik, Essen, einer Festnahme and more (haha).

Ohne Toby ginge es nicht. Sein Klingelbeutel geht hier herum.

Shownotes von eNBeWe

39 Gedanken zu „WR182 Sektenkellner

  1. schlotte

    Erster 😉

    Wie erfahre ich eigentlich wann eine neue Realitätsabgleich oder Wrintheit-Folge live gestreamed wird, also im Voraus (wenn alle Planung soweit klappt) ?

    Wahrscheinlich hab ich einfach nur den Kalender übersehn….

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  2. MIchael L.

    Vom Kontaktlinsentragen kann man sich eine Entzündung mit Amöben einfangen. Sog. Acanthamöbenkeratitis. Der Erreger war interessanterweise der „Einzeller des Jahres 2012“!

    Gruß
    Michael

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  3. Tobias

    Hi Holgi, Hi Toby,

    mann muss mich heute in der Bahn für komplett verstrahlt gehalten haben, ich grinste mir einen bei Hören des Podcast…. Danke dafür.

    Sach mal, Holgi, wie bringst Du diese verrückten Geräusche, die Du mitunster produzierst in Mikro? Muss mann dafür eine Theaterausbildung oder so was machen?

    Beste Grüße!

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  4. Matthias

    Zum Thema Haftschalen, möchte ich mich für das Bild im Kopf bedanken 🙂
    Ich muss dabei ständig an Muschel-BH’s denken.

    Gruß Matthias

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  5. Wortgedöns

    Oh man, gehe ja auch ab und zu in Hamburg zu Loving Hut. Muss ich mal genauer drauf achten, was da so abgeht.

    Dass Leute im Twitter-Profil schreiben, dass sie Veganer sind, um sich als ein besserer Mensch darzustellen, glaube ich ehrlich gesagt nicht. Vermutlich machen es die meisten, um andere Veganer als Follower zu bekommen. Macht ja auch Spaß, sich über so etwas auszutauschen.
    Bin selbst Vegetarier und wäre ehrlich gesagt auch stolz, wenn ich es schaffen würde, vegan zu sein. Bei Twitter habe ich das trotzdem nicht drinstehen.

    @Holgi: Dass alle Veganer ständig drüber sprechen, dass sie vegan leben, könnte natürlich auch eine Wahrnehmungsverzerrung sein, da du es eben nur von genau diesen Leuten mitbekommst. Stichwort: die schweigende vegane Mehrheit. Vermutlich aber nur eine Wunschvorstellung von mir 😉

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    1. holgi Artikelautor

      Ich glaube da auch eher an die Option „Wunschvorstellung“ und schätze, dass die Handvoll Verganer, die es überhaupt nur gibt, einfach nur besonders laut sind, wie es bei den meisten Ideologien der Fall ist 😉

    2. Wortgedöns

      Ich glaube man sollte aber davon wegkommen, dass als Ideologie zu verstehen. Die meisten der Gründe Veganer (oder Vegetarier) zu sein, sind einfach auch ganz stark vernunftgeprägt. Wenn man objektiv (und nicht durch die eigene Kultur geprägt) auf Konsum/Herstellung von tierischen Produkten schaut, dann kann man eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass da so ziemlich alles schief läuft und man sich als vernünftiger Mensch davon distanzieren sollte. Aber wer schafft es schon alles objektiv und vernunftgesteuert zu betrachten. Wäre ja auch langweilig.

      Eigentlich würde ich aber sagen, dass Fleisch zu essen genauso eine Ideologie ist. Und Fleisch-Esser schreien ja in der Regel auch sehr laut. Gerade, wenn die Sonne rauskommt und alle in ihren Grill-Rausch geraten und anfangen darüber Männlichkeit zu zelebrieren.

  6. cnagon

    Die Folge lässt sich mit Firefox unter Windows 7 weder laden noch abspielen 🙁

    Naja, mach ich’s halt mit Chrome. Vielen Dank für den einstündige Unterhaltung!

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  7. Marvin

    Beste Bezugsquelle für analoge Filme ist Foto-Impex. Direkt am U-Bahnhof Weinmeisterstr. Riesige Auswahl und super Preise.

    Als quasi Nerd hab ich mal angefangen ein Gerät zu bauen, was die ganze Entwicklungsarbeit für mich erledigt. Gerade etwas eingeschlafen, aber funktioniert schon fast : D
    Für Interessierte ein bisschen dokumentiert: http://diy.6uhrmittag.de

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  8. Clemens

    Als ich seinerzeit (Mitte 90er) SW-Filme selbst entwickelte, war das Buch »Ilford Negativtechnik« mein geschätzter Lehrmeister … leider ist die Entwicklung von Farbfilm ungleich anspruchsvoller (Temperatur der Chemie, Bewegung der Entwicklungstrommel) … ich habe den Schritt leider nie gewagt, auf jeden Fall lohnt sich aber die Anschaffung einer Jobo-Entwicklungsstation, die einem sämtliche lästige, bereits erwähnte kritische Arbeit abnimmt … natürlich sind die Teile auch für SW gut zu gebrauchen …
    … ansonsten gab es sehr gute Literatur vom »Laterna Magica Verlag« zu diesem Thema. die ist gebraucht allerdings eher schwer zu beziehen …

    … jedenfalls freu ich mich immer, wenn ich etwas über Fotografie auf Film höre, auch wenn ich mir schweren Herzens vor einem Jahr eine gebrauchte Nikon D3 besorgt hab, da die Versorgung für Analogfotografie in der oberösterreichischen Provinz ein unhaltbarer Zustand ist und die von mir erhoffte digitale Rückwand für meine FM2 wohl nie kommen wird …

    … und eine Frage zum Stoppelfeldrennen: Mais wird doch erst im Spätherbst geerntet und die Reste sind für Pkw-Reifen wohl eher ein Killer … kann es sein, dass es sich um Getreidefelder handelt …?

    … und warum spricht jeder über »Ingres« wo es doch »Shadow Cities« für das iPhone gibt …?
    … same shit – no Google …

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  9. thf

    Tobi hat Recht: man kann ein t (streng genommen) wegen der Lautstruktur bzw. aus artikulatorischen Gründen nicht lang sprechen – ein W allerdings schon.

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  10. Alex

    Mal wieder Selbstgerechtigkeit nach Holgi-Art: Drei Millionen Menschen mal eben verbieten wollen, sich zwei, drei Mal im Jahr in den Park zu setzen und den Grill anzwerfen, weil sie vielleicht keinen Balkon oder Garten haben – sich aber selbst von angeblich selbstgerechten Veganern belästigt fühlen.

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    1. Wortgedöns

      Ja, und genau wegen so was hören wir uns doch Holgis Quatsch so gern an.
      Wo wir schon beim Verbieten sind, hier noch 3 Dinge: Tastentöne bei Smartphone-Tastaturen, Stehenbleiben im öffentlichen Raum und Kinderansammlungen in öffentlichen Verkehrsmitteln.

    2. holgi Artikelautor

      Stehenbleiben ist ja völlig okay, wenn es nicht mitten im Weg ist. Oder am Ende der Rolltreppe (das scheint mir so eine Seniorespezialität zu sein).

    3. Wortgedöns

      Stimmt. Da wären natürlich auch – ähnlich wie in der tokyoter U-Bahn diese Drücker, die die Leute reinquetschen – professionelle Seniorenschubser eine gute Lösung.

  11. marcus

    @wortgedöns: Jenau.

    Loving Hut am Grossneumarkt is wirklich feines Essen – vegan hin, vegan her.
    Was man üblicherweise als vegetarische Gerichte geboten bekommt ist eher einfallslos.

    War mal wieder gewohnt unterhaltsam diese Folge.

    Tak.

    Marcus

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    1. Elco

      es gibt zu der autountertitelfunktion ein sehr schönes video, bei dem zwei (ich glaube) engländer sich unterhalten. dann wiederholen sie das, sprechen aber genau den text den die untertitelfunktion erkannt hat. immer und immer wieder bis sich ein zusammenhangsloser wirrwarr ergibt. sehr lustig, ich guck mal ob ich das noch irgendwo finde. oder kennt das sonst noch jmd?

  12. AlsterNerd

    Ja, verdammt ich will ein Softwaremonitoring! Mit Jack und PulseAudio geht’s ja auch. Man muss bei Pulse zwar virtuelle Karten einfügen, aber es klappt ganz gut. Nur die graphische Umsetzung dabei hakt noch sehr. Und bei Windows kann man’s ohne Monitor am Mikro vergessen.

    PS. Wenn man nur sich selbst aufnimmt, kann man sich von Audacity auch einen Monitor ausgeben lassen. Siehe Einstellungen.

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  13. Daves

    Ich würde mir wünschen, dass Holger respektvoller mit Tobi umgeht. Stellenweise ist sein Verhalten in den letzten Sendungen etwas anstrengend.

    In Wrintheit und Co. klappt das doch auch.

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  14. Pascal

    Tobys Gebrauch des Worts „dediziert“ hat mich sehr amüsiert, weil ich dachte, er hätte „dezidiert“ falsch ausgesprochen. Zu hause habe ich es dann nachgeschlagen und nicht nur gemerkt, dass es das Wort wirklich gibt, sonder auch, dass ich bisher „dezidiert“ falsch benutzt habe. Wieder was gelernt, danke dafür… 🙂

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  15. DocW

    Huhu!

    Noch was zu der Kaffeemaschine: Seit mehr als 20 Jahren gibt es von Philips eine Direktbrühkaffeemaschine (Wasser erst aufkochen, aufs Kaffeemehl schütten und durch den Filter laufen lassen), die wird immer noch unverändert gebaut (ich kann keine html-Tags):
    http://www.philips.de/c/kaffeemaschinen/direktbrueh-prinzip-glas-schwarz-hd5405_60/prd/
    Ich hab so eine seit 1992 und sie versieht seitdem klaglos ihren Dienst und sieht echt zeitlos chick aus. (oder hab ich mich nur einfach daran gewöhnt?)

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  16. Steffen

    Hallo Holgi,

    ihr habt euch in dieser Ausgabe so schön über düsteren Metal amüsiert und du meintest, du würdest dich einmal dafür interessieren, wie soetwas mit Akustikgitarre klingt. Weil es ja nichts gibt, was Metaller nicht machen, gibt es selbstverständlich auch Death Metal mit Akustikgitarre: Debauchery mit dem Stück „Blood for the Bloodgod (Pussy Version):

    http://www.youtube.com/watch?v=XRTBcUjk9zE

    Viel Spaß damit, es sollte alle Klischees erfüllen 🙂

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  17. kay

    Wenn du dir das Scannen des Negativs sparen willst, 6 x 17 gibt es auch in digital, http://www.roundshot.ch/xml_1/internet/en/application/d77/d122/f123.cfm
    160 MPixel, 300 MB je Bild; Mit der Seitz Roundshot gehen auch echte 360° Panoramen

    BTW, bessere Scanner (z.B. EPSON Perfection V750 Pro) liefern auch eine ordentliche Scansoftware mit. Meine kommt mit gefühlten 1000 Profilen bekannter Analogfilme daher. So ist es ein Kinderspiel Negative zu scannen und echte Farben heraus zu bekommen. Es macht übrigens auch Spaß einfach mal ein falsches Profil zu verwenden um z.B. einen Fujifilm wie einen Kodakfilm zu entwickeln. Da kommen teilweise tolle Effekte bei raus. Oben erwähnter Scanner ist kein Schnäppchen, liefert aber auch wirklich eine tolle Qualität. Flachbett ist zwar langsam und aufwendig, dafür kann man aber alle beliebigen Formate scannen. Für die gängigen, Kleinbild, Mittelformat, Filmstreifen etc. liegen auch entsprechende Halter bei und die Software erkennt wo die Vorlagen auf dem Scanner liegen und scannt die dann automatisch in getrennte Dateien. Ich habe so alle meine alten Dias gescannt.

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