WR193 In Lauers Büro ihrer Majestät

wrint_ortsgespraeche_200Christopher und ich haben uns zum Sommerinterview getroffen, das in Ermangelung eines üppig mit Dekojournalisten ausgestatteten Gartens in seiner Küche stattfinden musste. Wir reden von Politik, Allergien, der Piratenpartei, von Journalisten, Fraktionen, Warhammer, Enttäuschungen, Robert Pfallers „Wofür es sich zu leben lohnt„*, Ameisen, Wahlen, Arnold Schwarzeneggers Biographie* und so Sachen.

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49 Gedanken zu „WR193 In Lauers Büro ihrer Majestät

  1. BrEin

    Leider kam ich noch nicht dazu mir diese Folge anzuhören, aber ich freue mich schon sehr drauf.
    Ich wollte Holgi längst schon mal fragen, wann es wieder ein Lauer-Gespräch geben wird.
    Daher wollte ich mich schon mal im Vorfeld bedanken. Ich bin schon sehr gespannt.

    Gruß
    BrEin

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    1. BrEin

      So, nun zu ende angehört.
      Danke für das Update. Da hat sich das Warten gelohnt.

      Weiß jemand, ob man der Polizei Regeschutzkleidung schenken kann?
      Oder darf sie, auch als Institution, die nicht annehmen?
      Ich dachte mir, man könnte einen Satz Regenschutzkleidung Crowdfunden. Kam mir so in den Sinn, als Christopher davon berichtete. 😉

      Welches war der Bericht vom WDR auf den Holgi verwies?

      Danke
      BrEin

  2. ClaudiaBerlin

    Himmel, was für ein frustrierter Lauer! Natürlich kein Wunder angesichts der Selbstzerfleischung der Piratenpartei und des Versagens bzgl. der ständigen SMV. Dennoch: Lauer sollte mal ordentlich Urlaub machen, sich ’ne Austzeit nehmen, nix online, nix Partei – evtl. kommt dann ein gewisser Elan und Optimismus wieder. Es gibt nämlich eine „Basis“ AUSSERHALB der Piratenpartei – um die sollten sich engagierte Piraten kümmern, anstatt zu extremen Zynikern zu werden. Wer Bücher liest wie „wofür es sich zu leben lohnt“ ist nicht ganz verloren… 😉

    (ich hab mir bisher nur die ersten 28 Minuten angetan)

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  3. ClaudiaBerlin

    Ja, so in der 51. Minute wird klar: es mangelt an der Kompetenz, zu „menscheln“. Politiker neigen dazu, in ihre Sphäre dermaßen abzuheben, dass der Graben zum normalen Menschen ungeheuer groß wird – und jede Begegnung mit dem Bürger wird dann zu einem besser oder schlechter abgeleisteten Schauspiel.

    Schade, dass Lauer es nicht schafft, auch als Politiker ein mit XYZ kommunizierfähiger Mensch zu bleiben. Vielleicht ist er als Politiker deshalb so prominent, weil er das schon vor seiner Politik-Karriere nicht war – ich kenne ihn nicht, also kann ich das nicht wissen. Von den Piraten hat man allerdings anderes erwartet…

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  4. kevin

    lauer kann mann leicht nicht mögen, was irrelevant ist. damals hat er noch gute ziele verfolgt, und das war gut. aber jetzt resigniert er ja komplett. dann soll er das auch knall hart sagen. trauerspiel mit den piraten, aber aufgeben würde ich ja trotzdem nicht. obtimistisch sollte mann in diesem amt aber schon sein.

    lauers jetztige , teilweise patzige wortwahl ist auf jedenfall nicht angebracht. damals hat er in interviews meistens sehr professionell geredet. hab die piraten noch nicht abgeschrieben, und hoffe sie geben nicht auf, was die gegenseiten ja gezielt beabsichtigt hatten.

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  5. Murkelrumpf

    ich höre inzwischen sogar von Verwandten über 60, dass sie jetzt erstmals die Linke wählen wollen, weil ihnen alle anderen gezeigt haben, dass sie’s doch versauen.
    Wenn sich sogar in den höheren Semestern was tut, sehe ich die Wahl noch nicht ganz so schwarz. 🙂

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    1. holgi Artikelautor

      Ich finde der Verlauf der Sendung hat hinten raus sowas von einem Hidden Track 😀

    2. Timo

      Ja, die Dramaturgie (wenn man das so nennen darf) der Sendung ist beeindruckend.

  6. Florian (der andere)

    Toller Podcast, der einen Einblick hinter die Kulissen gewährt. Ich vermute, die Grünen würden Lauer jederzeit dankend nehmen. Vielleicht geht es so weiter.

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    1. Tobbias

      Ohoh, Dirk Behrendt und Christopher Lauer in einem Raum…. Das würde nicht gut gehen… Auch wenn Christopher ihm ja in der Folge Respekt gezollt hat. Allerdings wenn ich aus seinen Frust ausblende, auf seine Menschenbild -und daraus resultierende -kenntnis würde ich nicht viel geben.

  7. Florian (der andere)

    Ich hoffe dass die Piraten aus den Fehlern lernen und irgendwann mal was zustande bringen. Das Problem mit der Journaille (Holgi natürlich ausgenommen) erledigt sich gerade von selbst. Wer Spass haben will, liest mal einen Artikel von Münchau auf spon und dann das Forum 😉

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    1. jEN

      Mich wunderte, dass sich Holgi hier selber als Journalist bezeichnete. Sagte er nicht vor kurzem noch, dass er sich ausdrückilich nicht aus Journalist sieht und niemals mit diesem Pack (sinngem.) in einen Topf geschmissen werden will?

    2. holgi Artikelautor

      Technisch gesehen bin ich das ja auch. Ich versuche halt, zu vermeiden, mich selbst so zu bezeichnen und hätte gerne, dass ich nicht so bezeichnet werde. Dennoch sind die Leute, die sich so nennen, meine Kollegen und ich stehe auch nicht außerhalb des Systems, sondern mittendrin.

      Bezeichne ich mich explizit so oder implizit?

  8. j0hn

    Holgi hättest ruhig mal beim Thema Vetternwirtschaft nachhaken können. Irgendwie hat die Sache doch schon ein Geschmäckle, wenn auf einmal die Mutter seiner Freundin einen Job bekommt.

    Antworten
    1. j0hn

      Im März wurde Lauers Freundin persönliche Mitarbeiterin von Fr. Graf. Im Juli wurde die Mutter der Freundin als Pressesprecherin eingestellt. Ich will nicht wissen, wie Lauer abgegangen wäre, wenn dies bei den Gründen passier wäre.

    2. j0hn

      Gut mag sein, dass der Tagesspiegel da Blödsinn geschrieben hat. Trotzdem steht immer noch die Frage im Raum wie es sein kann, dass die Mutter einer Mitarbeiterin den Job bekommt. Der Zeitpunkt ist eigentlich total egal, da ja weiterhin das Problem mit vertauschten Rollen bestehen würde. Ob nun erst die persönliche MA eingestellt wurde und dann die Mutter also Pressesprecherin oder umgekehrt ist doch Nebensache.

    3. holgi Artikelautor

      Nein, ist es nicht. Die ganze Vetternwirtschaftstheorie basiert darauf, dass Christopher der Mutter seiner Freundin einen Job verschafft habe. Hat er aber nicht.

  9. joern

    Mit der Piratenpartei habe ich zum ersten mal Menschen wie Christopher Lauer in den Medien wahrgenommen, die sich tatsächlich ernsthaft politisch engagieren und die Gesellschaft mit logischen Argumenten voranbringen wollen. Das fand ich motivierend. Genauso deprimierend ist es jetzt, dass es in dieser Partei dem entgegengesetzte Kräfte gibt, die anscheinend den Ton angeben… Wäre Herr Lauer Direktkandidat, hätte er wohl meine Stimme. Sebastian Nerz möchte ich tatsächlich nicht wählen. Die Sendung war ein schöner Spiegel meiner eigenen Gefühle. Naja… bis auf die Sache mit Warhammer. Diese kleinteilige Selbstgeißelung habe ich nie verstanden :p

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    1. BrEin

      @Tobias
      Mit dem Affenzirkus ist wohl sicher die Piratenpartei gemeint.
      Was aber hat das mit der Hedonistischen Internationale zutun?

      Gruß
      BrEin

  10. Thomas Delecat

    Zum Thema „Journaille“: Was ich mich aus eigener Erfahrung frage. Wieweit hängt eine gewisse Seichtheit auch mit dem zusammen, was man zugespitzt als Wertverlust von Nachrichten bezeichnen könnte? Also, dass die vielzitierte Kostenlos-Mentalität, dass noch vielzitierte Print-Sterben etc. letztlich dazu führen, dass Verlagshäuser personalisiert und sensationsheischend schreiben?

    Schöner Podcast.

    Antworten
    1. holgi Artikelautor

      Sehe ich nicht so. Das Netz hat ja im wesentlichen dort für Verluste gesorgt, wo vor 15 Jahren noch Lokal- und Regionalzeitungen die Menschen mit DPA-Nachrichten und Klatschgeschichten versorgen und so tun konnten, als sei das irgendwie exklusiv. Die großen Verlage verdienen ja weiterhin viel Geld, vielleicht nicht mehr ausschließlich durch Print (Anzeigen, Werbung, Verkauf), sondern mit irgendwas – sie weigern sich nur, das Geld einzusetzen, um Journalismus jenseits der Boulevard- und Billigberichterstattung ordentlich querzufinanzieren.

    2. Elco

      ich glaub der große unterschied im web ist vielmehr der, dass nun genau sichtbar wird was geklickt wird und was nicht. früher war es ein artikel in der zeitung der dazugehörte, jetzt ist es der letzte dieser art wenn ihn niemand liest.
      aber es gibt ja genügend beispielen an guten artikel die ordentlich geklickt oder geflattert wurde, zumindest bei blogs – bei zeitungen ist das ja oft nicht so transparent. kein grund für pessimismus.

    3. tp1024

      Die Seichtheit in den Medien kommt im wesentlichen daher, dass die Konsumenten alles verstehen können sollen, das ihnen geboten wird. Absolut alles.

      Das hat die fatale Konsequenz, dass der durchschnittliche Zeitungsleser (der ja früher einmal nicht völlig umsonst den Nimbus des Intellektuellen hatte) heute glaubt alles was es auf der Welt wichtiges gibt verstehen zu können. Und sich auch so verhält. Würde in der Zeitung oder auch anderen Medien wenigstens ab und an über Dinge gesprochen werden, die nicht jeder ohne Vorkenntnisse verstehen kann, dann gäbe es zumindest die Chance, dass einige Leute die Begrenztheit ihres eigenen Wissens erfahren würden. Das kann heute auf keinen Fall mehr mehr passieren.

      Immer wenn ich die Berichterstattung über Raumfahrt oder die Mondlandungen in den 60er/70er Jahren sehe, bin ich überrascht wie freigiebig die Leute damals noch mit Fachbegriffen und etwas fortgeschnitteneren Konzepten auf Sendung gegangen sind. Heute völlig undenkbar.

      Ich habe noch in den frühen 90er Jahren „Kopfball“ geschaut (das war bevor Rangar Yogeshar zum durch alle Medien tingelnden Universalexperten ohne Tiefgang wurde), als das noch eine Rätselsendung für Anrufer war. Wer gewinnen wollte, musste erklären wie ein physikalisches Experiment funktioniert, das zuvor ohne größere Erklärung in der Sendung demonstriert wurde. Ohne A, B oder C und ähnlichen Schwachsinn. Entweder man konnte erklären was vorging oder man brauchte gar nicht erst anrufen. Heute wäre das eine Sendung aus einem anderen Universum … dabei liegen gerade einmal 20 Jahre dazwischen.

      Entsprechend verflacht dann auch jede öffentliche Diskussion absolut wichtiger Themen wie die Wirtschaft oder Energieversorgung. Was alles zusammen zu einem totalem Blödsinn verkommen ist, bei dem ich mir die Haare ausraufen würde, würde ich sie mir nicht hinreichend kurz schneiden.

  11. ingo

    danke für das gespräch der beiden:)
    habs mit interesse gehört;

    auch die katze macht sich gut, so als ambiente und so.
    was mich dann doch noch etwas eingehender interessiert:
    wie sieht das aus mit dieser „funktionszulage“, habens die abgeordneten
    „voll“-zeit politiker tatsächlich in der hand sich darüber ein (knappes) doppeltes gehalt
    zu besorgen? wär bestimmt n nettes thema für die öeffentlichen, wie sich
    die herrschaften der polisRiege im Selbstbedienungsladen die Taschen füllen, oder?
    (ich meine damit nicht die leute der Piraten, sondern eigentlich alle die an dieser
    Funktonszulagen-Möglichkeit teilhaben können/dürfen oder so

    gruss aus sz
    ingo

    Antworten
  12. Alex

    Er macht es einem nicht leicht, seine eigene Partei zu wählen; ja, irgendwie kommt es so rüber, als wolle er es so…

    Antworten
  13. Tobias

    @BrEin

    Ich kann irgendwie nicht auf meinem und Deinen Frage direkt antworten. Wahrscheinlich, weil die Cookies nicht mehr da sind.

    Ich meine nicht die Piratenpartei im Speziellen, sondern den politischen Betrieb im Allgemeinen. In jeder Partei und sei sie noch so dufte, werden engagierte Leute ähnliche Erfahrungen sammeln. Entweder wird man zynisch, resigniert oder zieht sich raus. Alle anderen entscheiden sich halt, das Spiel mitzumachen, was ja nicht ausschließt, dass sie an diesen Punkt auch mal gelangen.

    Antworten
  14. lukas

    Ich denke das hier ein Mensch halt mit der Politik abgeschlossen hat. Ist sein gutes Recht. Jedenfalls hat es mal ein Mensch versucht und keine Funktion. Zeigt für mich nur wie Menschenfern und feindlich die Politik ist. Ich persönlich möchte auch nicht geistig bis an die Zähne bewaffnet durchs leben gehen müssen. In der Erwartung das gleich wer um die Ecke kommt und einen ankotzt. Das ist die physische Attitüde der „unterschicht“ bloß wird man halt nicht körperlich angegangen. Ich finde die Reaktion verständlich.

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  15. mablung

    Kommentatoren reißt EUCH mal zusammen!!!
    Nur weil hier mal ein Podcast von einem Piratenmitglied etwas frustriert klingt, heißt
    dass nicht dass der nächste Podcast genauso wird oder eine unaufhaltsame Tendenz herrscht…
    Ich muss mich schon wundern, viele von euren Kommentaren passen genau in dieses Boulevardmuster
    was hier in der Sendung thematisiert wird. Also: haltet die Ohren steif!

    Antworten
    1. holgi Artikelautor

      Die echten Boulevard-Kommentare habe ich gar nicht erst freigeschaltet 😉

    2. kajüte

      Was Lauer im Podcast über die Piraten sagt (und wie er es sagt) ist relativ deckungsgleich mit der jetzigen öffentlichen Wahrnehmung der Partei. Verstritten, resigniert, irgendwie die Luft raus …

      Piraten/innen, die optimistisch und engagiert in den Wahlkampf gehen und dieses Bild gerade rücken, sind medial bisher nicht präsent.

  16. Kettenknecht

    Viel Medienschelte, wohl auch zu Recht. Dagegen wenig, nicht jedoch gar nichts, darüber, wie einige wenige Piraten den Kahn kapern und äusserlich zum Narrenschiff umflaggen konnten, dessen bundesweit sichtbare Besatzung leider oft keinen Respekt verdient. Und auch wenn es etwas ungerecht ist: geniest die Führung keinen Respekt, werden auch die dahinter der Lächerlichkeit preisgegeben, denn diese dulden die Zustände offensichtlich. Wenn also die Führung dauerhaft wie in einer Soap agiert, wird sie immer mehr Boulevardberichterstattung bekommen.

    Christoph ist zurecht frustriert, und es ist traurig, diesen einstmals engagierten, offenen Mann so resigniert zu erleben, zu hören wie er Mauern um sich errichtete, sich zurückzieht. Und trotzdem glaube ich nicht, dass das so bleibt. Er ist Überzeugungstäter. Und deshalb kann man ihm imho auch das nicht mal vollkommen unberechtigte Pressegebashe nachsehen, aber ich hoffe ganz stark darauf, dass er bald wieder mit ähnlicher Vehemenz auf die Partei eindrischt. Hoffentlich nicht mit ad hominem Tiefschlägen in die Eier derer geizend, die die Partei der Verachtung und dem Spott preisgegeben haben. Zu verlieren hat er nichts mehr.

    Viele Grüsse, Steve

    Antworten
  17. kajüte

    Lauer hat spürbar keine Ambitionen länger in der Politik zu arbeiten. Im Laufe des Gesprächs pinkelt er allen ans Bein mit denen er potentiell zusammenarbeiten müsste (Kollegen/innen und Medien). Gedanklich ist er scheinbar bei seinen Warhammer Figuren anstatt beim Bundeswahlkampf oder der Berliner Landespolitik. Schade.

    Auch wenn sich besagte Journalistin mies verhalten hat – sie indirekt als Nutte zu beschimpfen geht überhaupt nicht. Da hätte ich echt ein Kommentar von Holgi erwartet – der aber den Faden sogar noch aufnahm. Buuh!

    Antworten
  18. kajüte

    @mablung: Ich werfe den Piraten nicht vor, dass sie zu wenig Medienpräsenz haben. Über die Umstände weiß ich bescheid – den Artikel von Daniel Schwerd kannte ich bereits. Wie die Piraten damit umgehen ist die große Frage. Wie Lauer auch sinngemäß sagte – ohne Massemedien geht es irgendwie doch nicht.

    Mir ist egal, was Lauer in seiner Freizeit tut. In meinem zweiten Kommentar schildere ich nur meinen Eindruck von ihm in diesem Podcast. Was ist daran oberflächlich? Lauers oft negative Aussagen über Parteikollegen und die Situation der Piraten legen nahe, dass er kein großes Interesse mehr hat weiter zu machen. Wenn Du aus dem Gespräch andere Schlüsse ziehst, kannst Du die gerne mitteilen.

    Antworten
    1. mablung

      Dies ist mein letzter Kommentar zu diesem Podcast:

      Wahrscheinlich messen wir hier mit zweierlei Maß.

      Auf Wiedersehen!

  19. NeoVG

    Kleine Info zu Pacific Rim: Das hat sich der del Toro natürlich nicht selbst einfallen lassen, sondern es ist quasi ein Remake einer Anime-Serie namens „Neon Genesis Evangelion“.
    Der im August erscheinende SciFi-Film Elysium ist übrigens auch ein Anime-Remake und zwar von „Battle Angle Alita“.

    Die Kreativität von Hollywood mal wieder. 😉

    Antworten
  20. Alliser

    Yup, Lauer ist frustriert und mit der Gesamtsituation unzufrieden, was man ja auch in seinem letzten Blogeintrag herausliest (http://www.christopherlauer.de/2013/07/27/war-was-wahlkampf-zum-beispiel/), wo er sich an dem auch im Cast vorkommenden Thema Bundestagwahl abrantet.

    Ganz interessant fand ich den Einwurf von Christopher bzgl. politische Entscheidungen über Parteigrenzen hinweg, wie in der Schweiz. Wäre das vielleicht mal ein Thema für eine Polit-Ausgabe des WRINT? Auch um mit der gemutmaßten Himmelsreichvorstellung dort aufzuräumen.

    Antworten
  21. Melman

    hi,

    kommt nur mir das so vor, oder sagt lauer die ganze zeit nur das die anderen schuld sind?
    finde es etwas einseitig wie er nur austeilt und nicht mal sich selber reflektiert, andere werden diffamiert
    und er ist der glänzende unfehlbare?

    bin verwirrt

    lg

    Antworten
    1. BrEin

      Ja, es kommt nur Dir so vor.

      Ich hoffe, ich konnte deine Verwirrung etwas lindern.

      Gruß
      BrEin

  22. wolf

    Ich war ziemlich erschrocken als ich hörte dass die Grüne Katrin Göring-Eckardt eine Evangelikale ist.
    Wie du schon mal richtig bemerkt hast hat man grün gewählt und Voodo Medizin auf Rezept bekommen.
    Aber Evangelikale bei den Grünen?
    Also hab ich mal gegoogelt und lediglich gefunden dass die Eckard in der evangelischen Kirche sehr aktiv ist.
    Den Unterschied zwischen Evangelisch und Evangelikal ist riesig. Evangelikal geht mal gar nicht, evangelische Kirche geht gerade so noch.

    Antworten
  23. omnia212@gmx.de

    Steinbrück der bessere Kanzler!?! Vor nicht allzu langer wäre Holgi allein schon bei der Namensnennung in einen reflexhaften Rand verfallen. Hier jedoch ein klagloses Hinnehmen dieser Worte von Christopher. Hat Holgi seinen Horizont erweitert? Eine sehr schöne, interessante Folge, die einen tollen Blick hinter die Kulissen gewährt! Dickes Lob!

    Antworten

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