WR369 Frau Diener verreist nach Brighton

 

wrint_2014_zumthema_200Andrea Diener verreist, schreibt über ihre Reisen in der FAZ und ist so freundlich, mir von ihren Reisen zu erzählen. Diesmal war sie in Brighton und wir reden über Londonleben, Wischmeyers Analyse des „Tommy“ (auf Youtube), Schottenröcke, Bermudas auf Bermuda, Jane Austen, Quadrophenia, den Brighton Riots, den Seebrücken (Brighton Pier, West Pier), John BetjemanLiverpool Street Station (eigentlich meinte Andrea aber St Pancras, Crystal Palace, Volk’s Electric Railway, den Royal Pavillion, Mad King George, Sir John Soane, Il Vittoriale, North Laine, die Brighton Greeters und bestimmt noch mehr.

Andreas Brighton-Album auf Flickr

10 Gedanken zu „WR369 Frau Diener verreist nach Brighton

  1. Toni

    Habe Holgis Tip schon jeher (4x) befolgt, bei jedem London-Besuch auch mal nach Brighton zu reisen. Lohnt sich, schon wegen der Erlebnisse am Rande. ist auch nur ne Stunde Fahrt per Bahn oder zwei mit dem Auto.

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  2. Chris

    Kleine Anekdote zu dem in einem Nebensatz gefallenen Film über den verrückten George:

    Der originäre UK Titel „The Madness of George III“ wurde für den US Markt zu „The Madness of King George“ geändert. Man befürchtete tatsächlich, die Amis würden es für den dritten Teil einer Serie halten – deren ersten beiden Teile sie ja noch nicht gesehen hätten.

    Aber auch der deutsche (Unter-)Titel ist mal wieder selten dämlich: „King George – Ein Königreich für mehr Verstand“…

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  3. David

    Danke für diese schöne Folge. Habe wieder unglaublich Lust auf Brighton bekommen. Brighton hat eine ganz besondere Seele. Ich bin jedes Jahr im Mai auf dem „The Great Escape“ Festival. Hunderte Bands spielen in 4 Tagen in Clubs, Kneipen und Konzerthallen. Dort entdeckt man dann die Stars von morgen. Ich habe beispielsweise vor Jahren Ed Sheeran in einem Miniclub gesehen.
    Eine meiner Lieblingsstädte.

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  4. Frank

    Hallo Holger,

    danke die schöne Episode. Ein paar ergänzende Anmerkungen, weil Du gefragt hast, wie es im Winter in Brighton ist.
    Ich war da im Februar 2013 für 5 Tage dienstlich. Zum Glück hatte ich noch genug Zeit, mir die Stadt anzusehen. Ich kann allen Ausführungen von Frau Diener absolut zustimmen. Ich habe im Royal Albion Hotel übernachtet, was ein grandioses Hotel in der absoluten Toplage (für mich zumindest) ist.
    Jetzt zu den Winterbedingungen: Ich hatte natürlich Glück; 12-15°C, sonnig und trocken ist sicher nicht die Regel im Februar.
    Es waren wenig Leute da (was ich mag). Das Riesenrad war nur mich, als ich damit gefahren bin. Die Fahrgeschäfte auf dem Pier schienen zumindest in der Woche nicht offen zu sein. Die Eisenbahn fuhr nicht. Der Royal Pavillion war fast leer, ich hab da ewig Zeit zugebracht. Auf meinen Weg zur Arbeit bin ich immer gelaufen und habe die tollen alten Häuser bewundert.
    Ich fand das alles so toll, da will ich nochmal hin.

    Viele Grüße

    Frank

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    1. Frank

      So, Ergänzung:
      Ich bin gerade aus England zurück, inkl. 1 Nachmittag in Brighton.
      Never ever again an einem Samstag im August.
      Sowas hab ich noch nicht erlebt.
      Menschenmassen ohne Ende. Aber Riesenradfahren ging. Ist den Leuten wohl zu teuer.

      Viele Grüße

      Frank

    1. Eule

      Ich nehme an, Holgis Krankheit heißt „Urlaub“, und ähnlich wie Schnupfen ist sie vermutlich – egal ob mit Medikamenten oder ohne – nach ungefähr 14 Tagen wieder weg. Nur dass dabei halt nicht Holgi, sondern wir unter den damit verbundenen Ausfallerscheinungen leiden. 😉

  5. Claudia

    Auch wieder eine tolle Folge und jetzt muss ich wirklich mal was von Jane Austen lesen. Scheint ja eine Bildungslücke zu sein. Ich dachte auch dass das mehr in Richtung Rosamunde Pilcher geht.
    Bitte noch viele solche Podcasts mit Frau Diener.

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