WR395 Fotografieren auf Reisen

 

wrint_2014_fotografie_200Chris ist häufig zum Fotografieren unterwegs, darum reden wir heute darüber, was man auf Reisen mitnehmen (und nicht mitnehmen) und wie man unterwegs mit seinen Bildern umgehen kann. Wir reisen ans Meer, in die Stadt, in die Wüste, wir Campen und gehen Wandern.

Links: Op Tech USA, 1 Hour 1000 Pics, Bilderschau Trawler und Hammer & Anvil, Bilder einsenden zur Bilderschau, Storehouse, Interessensbekundungen zum Fototag im August bitte hier abwerfen und entsprechende Locationvorschläge bitte per Mail an Chris.

26 Gedanken zu „WR395 Fotografieren auf Reisen

  1. David

    Früher habe ich auch nur mit einer kleinen Powershot-Knippse fotografiert im Urlaub, aber irgendwann war das nicht mehr ausreichend. 😉
    Seitdem mache ich Fotoreisen, allein, weil es sonst eh Probleme gibt, wenn man als Fotograf hier jetzt noch eine Stunde bleiben will, weil das Licht gerade toll ist (oder in 1h toll wird!).
    Aber ich nehme trotzdem nicht alles mit, was ich hab. 😉
    Maximal waren es bisher 3 Objektive + Kamera + Stativ (ich mach halt gern Nachtbilder), wobei ich da langsam auch etwas reduzieren werde. Bei längeren Reisen (>1 Woche) hab ich auch ein Samsung Ultrabook dabei, auf dem ich die Fotos des Tages dann schon abends bearbeiten kann – den Effekt, nach Hause zu kommen und quasi fertig zu sein, kann ich also nachvollziehen. 😉
    Auf kürzeren Reisen habe ich nur die Kamera dabei, und habe die Fotos dann nur auf Speicherkarte.

    Es werden von Urlaub zu Urlaub aber weniger Bilder. Während es “früher” noch ~1000/Woche sind, geht es jetzt schon Richtung 500 – die sind hinterher aber auch was. Wobei ich dazu noch sagen muß, daß ich in der Kamera vor Ort vorsortiere, bzw gucke, ob das Bild in Ordnung ist, ansonsten nochmal und das alte wird gnadenlos gelöscht. Also es sind schon mehr als 500 Auslösungen, aber auch nicht sooo viel mehr. Bewusster fotografieren, und lieber eine Weile herumgucken, von hier, von da – und dann auslösen, wenn es stimmig ist. 10.000 Bilder vom Urlaub kann ich echt nicht verstehen. Da kann ich den Effekt, den großen unüberwindlichen Berg vor der Nase, dann verstehen, daß man seine Fotos dann wochenlang vor sich herschiebt.

    Von jeder Urlaubsreise mache ich schlußendlich auch ein Fotobuch – das kann ich nur empfehlen. Auch nicht so dick, aber so 30-40 Seiten sind in Ordnung. (ich mache immer A4 Querformat und kann gute Fotos auch auf 1 komplette Seite machen, bzw gar auf eine Doppelseite, quasi als 3:1 Panorama, deswegen auch ~40 Seiten)
    Das Buch kann man dann bei Bedarf vorzeigen, und muß nicht die Bilder mit einem kleinen Handy etc herumzeigen. Hier braucht man jedoch wieder Bilder, anhand man die Story bei Bedarf erzählen kann. Da haben mir bei früheren Reisen auch mal das ein oder andere Bild gefehlt (Schild eignet sich manchmal auch), worauf ich nun achte.

    Und der obligatorische Chris-Selfie-Punkt (seit er mit den SelfieSticks angefangen hat 😛 ), ich mache so etwas ganz selten, bzw nur 1x pro Urlaub oder so, wo ich mich fotografieren lasse, oder selber mit Zeitauslöser mache. Ich brauche mich nicht vor jedem “tollen” Gebäude in Stadt XY. Aber das ist nur meine Sicht… wer die Bilder braucht, soll sie ja machen. 😉

    Antworten
  2. Romconstruct

    Habe noch nicht alles gehört aber das “Travel light” Thema kam mir eingangs etwas seltsam, vor.
    Erst soll man sich bei Objektiven beschränken, dann aber eine zweite Kamera mitnehmen. Okay das unter dem Gesichtspunkt Sand/Meersalz mag Sinn machen. Hörte sich auf jeden Fall etwas seltsam an.

    Zumal auch noch mal von eine Zweitkamera im Rucksack beim Thema Wandern gesprochen wird. Für mich gerade unvorstellbar. Aber da bin ich vielleicht auch etwas kritisch da ich meist von ~14 Tagen autarkem Trekking ausgehe 😉 Bei Chris waren es vermutlich eher kürzere Touren im Himalaya. etc.

    Ansonsten stimme ich absolut zu: die Kamera muss griffbereit sein. Ich hatte dabei einen Blackrapid Gurt. Der lässt sich auch mit diversen Mods erweitern. Das vielleicht noch als Alternative zu Optech. Ist allerdings auch nicht gerade günstig.

    Letztes Jahr in Schweden bin ich bei 12 Tagen autark im Wald ganz gut mit meiner D5100 + Nikon 18-200 + Tokina 11-16mm ausgekommen. Dabei waren es dann gute 2,5kg an Fotoausrüstung bei insgesamt ~ 22,5kg auf dem Rücken. Gut die Kamera hängt halt vor der Brust, ein Objektivköcher an der Seite…aber das war es was ich so für die Landschaft benötigt habe. Aber noch eine Kamera oder Objektiv im Rucksack wäre dann doch zu viel gewesen.

    Die mit Abstand meisten Bilder habe ich mit dem 18-200mm gemacht und sehe darin auch ein ideales Reisezoom. Günstig ist es aber nicht gerade günstig mit ~700€. Das Tokina habe ich sehr selten genutzt, vor allem eher am letzten Tag in Göteborg.

    Antworten
  3. manka

    Kleine Korrektur vom Augenoptiker zur Altersweitsichtigkeit.

    Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) bekommen nicht nur Einige, sondern alle früher oder später. In der Regel fällt den Meisten mit Mitte 40 auf, dass das Sehen in der Nähe problematisch wird. Letztlich zeigt sich in der Altersweitsichtigkeit der beginnende Graue Star. Weshalb dies auch keine Schwäche des Muskels der Augenlinse ist, sondern eine zunehmende Versteifung der Linse, weswegen sie sich schlechter verformen lässt. Von Geburt an lagern sich Stoffwechsel’verschmutzungen’ an und in der Linse ab, und trüben und verhärten sie zunehmend. Am Ende (meist um die 70 rum) kann man die Trübung auch von aussen sehen und der Augenarzt rät zur Entfernung der Linse mittels der Star-Operation.

    Kurzsichtige haben den Vorteil, dass sie, je nach Stärke ihrer Fehlsichtigkeit, den Zeitpunkt hinausschieben können, ab dem sie gezwungen sind eine Lesebrille oder Mehrstärkenbrille zu tragen. Einfach in dem sie ihre Brille zum Sehen in der Nähe abnehmen. Wobei aus meiner Erfahrung als Optiker zu sagen ist, dass dies auch ein Nachteil sein kann. Gerade weil Kurzsichtige oft sehr spät beginnen sich mit z.B. Gleitsichtbrillen auseinanderzusetzen, fällt es ihnen oft schwerer mit dieser ‘neuen’ Art des Sehens zurecht zu kommen. Mag auch am fortgeschrittenen Alter und einhergehendem Altersstarrsinn liegen 😉

    Falls du das alles mal ausführlicher wissen willst, kannste mir gerne ne Mail schreiben und wir bequatschen das per Skype.

    Antworten
    1. Dr. ISO

      @Holgi: Pentax bietet die Option an, Zahlen auf dem Display auf 150% zu vergrößern – die Funktion ist genau für Weitsichtige gedacht.
      Ich weiß, dass meine K5 Mk.2 das hat, aber keine Ahnung ob andere Kameras das auch können…

  4. Reba

    Ich habe auf Reisen mit kleinem Gepäck gerne eine Sigma DP1 dabei (Foveon), mit der ich gerade bei Landschaften und Architektur sehr gute Erfahrungen gemacht habe. In einer früheren Sendung hatte Chris mal angekündigt, auch dem Foveon mal etwas Aufmerksamkeit zu widmen. Ist das noch in Planung? Fände ich spannend!

    Antworten
  5. Ulrich

    das mit dem Auswählen von Bildern hat mich auch schon oft beschäftigt, vor allem als ich aus Südamerika zurück kam und dann vor einem großen unsortierten Haufen stand. Bekannte und Freunde wollten natürlich Fotos sehen aber es war klar das die unsortierten Bilder nicht wirklich interessieren.

    Nach einigem experimentieren habe ich dann für mich kurz Videos entdeckt die ich mit den Bildern erstelle. Jeder Video erzählt eine kleine Geschichte und ist somit in sich abgeschlossen. Je nach Interesse können dann dann mehr oder weniger Videos gezeigt werden und es entstehen keine langweiligen Bildeschlachten. Netter Nebeneffekt ist, dass ich in die Sildeshows auch richtige Videos intigrieren kann was oft die Zuschauer überrascht.

    Je nach dem können die Videos sowohl auf einem Tablett oder auch auf dem heimischen Smart-TV präsentiert werden.

    Zum Abschluss noch ein kleines Beispiel für so einen Geschichte:
    With the historical train around Munich (München Brückenfahrt)
    https://www.youtube.com/watch?v=qEE2By7xKAg

    Antworten
  6. Harro

    Füher habe ich auch eine Semiprofikamera mit Weitwinkel Mittelbereich und Tele mit mir herumgeschleppt, die habe ich irgendwann gegen eine Nikon 5200 mit 18-200 ersetzt und solange das Licht nicht allzu dürftig ist fahre ich damit recht gut, mein kleiner Sidekick eine Edelkompakte auf Wanderungen ist einfach klasse aber zu langsam.
    Ich suche schon seit 3 Jahren nach einem zusammenfassenden Modell und bin noch nicht richtig glücklich geworden, wegen meiner Augen nehme ich gerne den Sucher und habs auch gern direkt, es muss nicht jede Info da sein schärfe Blende Iso Zeit ansonsten weniger ist mehr, hier zeigt Leica das der plastisch und die ganzen Japaner werfen mit Funktionen nur so rum. Fotografie findet im Kopf statt und Virtuosität erreicht man nicht durch viele Knöpfe. Inzwischen findet man viele Bodies mit tollen Leistungen und einem großen Sensor, setzt man aber Objektive an werden die Kameras Kopflastig und unpraktisch, hier sehe ich dann oft nicht die Vorteile gegenüber meiner aktuellen Konfiguration. Optik lässt sich halt nicht verkleinern will man die Leistungen beibehalten und Stabilisator und solide Mechanik und lichtstarke Optik, gerade Sony zeigt einem da die Grenzen sehr deutlich.
    Auf Reisen renne ich oft mit einem guten Filter und einer Gegenlichtblende den halben Tag Kamera vorm Bauch rum, bin damit viel schneller als dieses aus der Taschen friemeln, Kappe ab shoot und wieder einpacken, das geht mit diesen Spiegellosen oft nicht wenn das Gewinde fehlt oder keine Gegenlichtblende da ist, dazu kommen dann oft diese Motorzooms die mir einfach nicht schnell und direkt genug sind.
    Was mich an einer Spiegelreflex nervt ist, dass Fotografieren so viel Gewicht bekommt, dass man nicht mehr unbemerkt ist wenn das Ganze dann auch noch unschuldig daherkäme wäre es nett.
    …ach die Suche geht weiter…

    Antworten
    1. Romconstruct

      Der geht es also ähnlich wie mir 🙂
      Wobei ich jetzt sogar erst mal auf eine D7100 umgeschwenkt bin, also noch mehr Gewicht rumtrage.

      Ein Bekannter von mir ist von seiner Canon EOS 50D oder 500D auf eine OLYMPUS OM-D E-M5 gewechselt und damit sehr zufrieden. Gerade auch auf Reisen mit 2 Objektiven, einem WW und einem Zoom, ist er recht gut ausgestattet.

      Ich hatte daher auch mal in Erwägung gezogen mal Richtung Fuji zu gehen.
      Ein Traum wäre natürlich die Fujifilm X-T1 ansonsten halt die Fujifilm X-E2. Aber das war mir dann letztendlich viel zu teuer für zu wenig Gewinn in Sachen Gewicht. Ich hätte ~2.500 bis 3.000€ investieren müssen um ca. 500-700g sparen zu können. Das ist zwar auch ne Menge Holz wenn man, wie ich, per Pedes durch die Berge stapft. Aber dazu hätte ich dann die D7100 mit allem Zubehör verkaufen müssen um auch noch einen Urlaub irgendwie bezahlen zu können. Das wollte ich nicht wirklich.

      Auch muss ich sagen das ich mit den kleinen Kameras nicht so gut klar komme. Die D5100 war schon hart an der Grenze mit dem 18-200 oder 70-300, da liegt die D7100 deutlich besser in der Hand. So eine Olympus oder Fuji wäre deutlich kleiner. Ganz schlimm fand ich die Nex 6 von einem anderen Bekannten. Fühlt sich an wie ein Smartphone mit nem Backstein in der Mitte. Die Bildqualität war durchweg vollkommen in Ordnung aber die Haptik passte mir durch das geringe Gewicht einfach nicht. Und ich habe keine sonderlich großen Hände.

      So schön eine kleinere Kamera hier auch sein mag, so schleppe ich dann doch lieber meine große mit. Die habe ich auch so im Alltag oft einfach in einer Umhängetasche oder im Ruckssack dabei. Stört mich nicht wirklich muss ich sagen.

  7. harro

    Ja das mit den Fujis habe ich auch durch, bei APS-C sind die Linsen genauso groß und schwer Weitwinkel geht wegen des kleineren Auflagemaß etwas kompakter zu beuen aber bei einem Superzoom ist das wurst. Die Bodies sind genauso schwer wie meine dslr und sehen auch nur richtig sexy aus wenn es die kleinen Modelle mit einer kleinen Linse sind die T1 mit einem fetten Objektiv ist hässlich wie die Nacht.
    Daneben haben die einen guten aber veralteten Sensor.
    Die Nikon 1 kann sich irgendwie nicht entscheiden zwischen Muttikamera und Warzenschwein, generell ist das 10-100 ein nettes Objektiv, der 1′ Sensor ist bei Licht gut und abends dann halt mir einer DSLR, wäre eine Alternative. Aber dann sind die Leistungen noch nicht sooo doll.
    Mit dem MFT ja ich finde die Lumix GM3 nett aber leider ohne Sucher und das Glasproblem bleibt.

    Gibt es eigentlich noch bifokalbrillen? 1 auf Weit und 2 auf knappe Armlänge.
    *sigh*

    Antworten
  8. Highbuilder

    Da mir normalerweise die beste JPEG-Qualität genügt, habe ich eine WLAN-fähige SD-Karte und übertrage die Fotos auf mein iPhone, somit habe ich eine minimale Ausrüstung mit meinem iPhone und meine Nikon D5100.

    Antworten
  9. marek

    Hallo,

    interessante Folge die ich bei der Arbeit nebenbei verfolgte und daher nun auch meine (vermutlich der Unaufmerksamkeit zurückzuführende) Frage:

    Ihr spracht vom verpacken der Ausrüstung und dem Austausch von speziellen Taschen hin zu irgendwelchen “Tüchern”. Kann das irgendwer für mich auflösen was genau gemeint ist und wie sind die allgemeinen Erfahrungen hierzu?!

    Besten Dank und viele Grüße
    Marek

    Antworten
    1. DocDblU

      Es gibt so Neoprenbeutelchen für kleines Geld; die Größte M bzw L passt auch für die meisten Objektive. Sie werden per Kordelzug oben zugezogen, es bleibt dann immer noch konstruktionsbedingt oben eine kleine Öffnung zum Eindringen von Dreck/Wasser, aber verschmerzbar. Die Dicke des Materials leistet einen gewissen Stoßschutz, so dass ich die getrosst einfach in den Rucksack kullern lasse.

      Ich nehme unterwegs meistens eine (von euch so verpönte) Köchertasche , die mir diagonal über der Schulter hängt. Da kommt man unterwegs mit großem Rucksack auf dem Rücken auch ausreichend schnell an die Kamera dran und sie ist gut gegen Wetter und Stöße geschützt. Das habe ich auch schon auf Mehrtagestouren ausprobiert.
      Für kurze Ausflüge kann ich dann einen dieser Neoprensäckchen mit einem Zweitobjektiv auch an die Köchertasche hängen, wenn ich schnell und häufig wechseln will/muss. Das ist dann aber schon Gebaumel.

      Achso: Bilder sichere ich auf Wochenendtouren auf einem android tablet, das will nicht an den Daten rumspielen, sondern lässt sich mit Adapter und App einfach als massenspeicher nutzen. Und zum ersten angucken und ggf aussortieren kann man es auch nutzen.

  10. Boris

    Hey Holgi, hey Chris,

    vielleicht ist für euch oder für andere Zuhörerinnen das hier interessant:
    https://peakdesign.com/landing/capturepro/

    Die Kamera ist nicht so schnell in der Hand wie bei einem Trageriemen, aber doch extrem schnell, wenn es darauf ankommt. Ich hab den Clip vor allem beim streifen über Souks im Nahen Osten schätzen gelernt. Ich hatte da immer beide Hände frei und konnte mich auch in großen Menschenmengen bewegen, ohne die Kamera zu verlieren oder damit irgendwo hängen zu bleiben.

    Viele Grüße und vielen Dank für eure Sendungen
    Boris

    Antworten
  11. Christian

    Hallo!

    Ich habe mal eine allgemeine Frage zum Fotografieren. Derzeit knippse ich mit meiner D80 in den verschiedenen Programmmodi, würde aber gerne wirklich in die Materie einsteigen. Daher suche ich ein gutes Buch, dass sich mit dem Einstieg in das Fotografieren beschäftigt. Ich möchte gerne “manuell” fotografieren können.

    Hat jemand eine Buchempfehlung?

    Danke,
    Christian

    Antworten
  12. David

    Kein Buch ersetzt Ausprobieren.
    Stell dir Kamera auf AV (Canon) bzw A (Nikon), stell die Blende ein, die du willst (zb als Start Blende 5.6), ISO 100 als Start und guck, was er so als Belichtungszeit angibt. Wenn es zu kurz wird (wie gut du halten kannst, ist deine Sache, 1/Brennweite ist ein guter Orientierungspunkt ohne Stabilisator), dann mußt du ISO raufsetzen, oder die Blende weiter öffnen (kleinere Zahl).
    Und dann probier herum.

    Manuellen Modus brauchst du erst, wenn du es sowieso schon besser weißt/einschätzen kannst, wie lange du belichten mußt. Sonst tut es AV wunderbar.

    Antworten
  13. Harro

    Die Kameraanleitung richtig lesen, da steht fast alles drin, auf die Comicprogramme kann man meist verzichten und dann fremde Bilder ansehen und analysieren wie erreiche ich dieses Bild was mir gefällt, was wurde gemacht, warum ist die Komposition so, woher kommt das Licht (warum), wo ist wieviel Schärfe (warum), welche Brennweite…
    Als Bild müssen nicht nur Fotos herhalten ein Kunstband eine Galerie oder eine Zeitschrift ist auch hilfreich.

    Dann mit etwas besseren Fotografen drüber reden, richtig Gute gehen auch sind aber oft ungeduldig, wenn man keine andere Beziehung hat…
    Analyse und wieder raus. Fotografieren ist wie Sport du musst immer etwas machen.
    Man kann auch Fotografisch sehen ohne Kamera, irgendwann schmerzt es wenn man keine Kamera hat und die Motivklingel läutet in der U-Bahn….
    Die Ausstattung muss für den Zweck gut genug sein und darf nicht nerven, die Kamera muss machen was Du willst, das kommt zum Großteil aus der Übung – insofern ist GearPorn das Gegenteil von Fotografie.
    (http://www.kenrockwell.com/tech/7g.htm)

    Antworten
  14. ich ich ich

    Eine Frage zu einem Detail aus der Sendung: Chris erwähnte eine Funktion von bestimmten Kameras, mit der man einen Dunkel-Filter einblenden kann, so dass man auch bei hellem Licht auf offene Blende gehen kann – wie nannte sich das?

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.