WR500 Malte Welding IV

 

wrint_2014_zurperson_200Das Jahr geht zu Ende und ich bin mal wieder zu Malte gefahren, um mich von ihm belehren zu lassen. Irgendwann erwähnt er einen sehr wunderlichen Gesetzentwurf zum Thema Pornografie. Es ist dieser hier.

60 Gedanken zu „WR500 Malte Welding IV

  1. Christof

    Cool! Der Malte! Freu ich mich schon auf heute Abend, da werd ich das anhören.
    Malte ist ein erfrischender Gesprächspartner!

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  2. Julian

    Welch eine Punktladung mit der üblichen Malte-Folge zum Jahresende auch gleichzeitig Deine 500. Folge abzuliefern. Für mich gehört Euer Zwiegespräch irgendwie schon fest zur Weihnachtstradition.

    Danke, Holgi! Für wieder so viele lebhafte Stunden, in denen ich viel gelernt, gelacht, mich aber auch oft geärgert hab. Aber gerade das macht dich aus. Denn was Haltung hat, ist auch unterhaltsam. (Zitat: H. Klein.)

    Ein schönes, neues Jahr. Dir und deiner Familie. 🙂

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  3. Moritz

    Super Sendung! Ihr habt einen außergewöhnlich guten Redefluss und die Abschweifungen haben immer einen interessanten Bezug zueinander, sodass man gedanklich dem Gespräch immer folgen kann.

    Knapp fünf Stunden auf dem Niveau, klasse Leisutng.

    Frohe Weihnachten 🙂

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  4. Danny Linden

    Anmerkung zum Mantathema:

    Als großer Opel Manta und auch Mantafilm Fan muss ich korrigieren das der Opel Sportwagen mit den Klappscheinwerfern im Corvette-Design nicht der erste Manta war sondern der “Opel GT”.

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    1. holgi Artikelautor

      Stimmt zu Teil. Der Manta A hat Stingray-Design und die Klappaugen waren tatsächlich am GT.

    2. kumi

      Nicht nur das, der Opel GT war eigentlich auch nicht direkt eine Corvette-Kopie, weil das Designteam von GM das selbe war.

  5. Zeh

    Ich finde Malte reden zu hören immer interessant, aber er unterbricht und redet teilweise so sehr an seinen Gesprächspartnern vorbei, dass es manchmal klingt, als würden da zwei Tonspuren auseinander laufen.

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  6. Chris

    Bäm, 5 Stunden.
    Freu mich schon die Folge zu hören.
    Mach weiter so im nächsten Jahr.
    Achja, und lass die Ferngespräche wieder neu aufleben.
    Ein treuer Hörer würde sich freuen x)

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  7. T.Jay

    Super! Ich hab schon freudig auf die Ausgabe mit Malte gewartet und das nicht umsonst. Danke dafür.

    Und nun fühle ich mich schuldig: Ich habe vor kurzem die Huffington Post verlinkt.

    Wird da schlechter Journalismus betrieben?
    Was habe ich da nicht erkannt?

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  8. Björn

    Vielen Dank für die vielen Stunden Unterhaltung die du uns geschenkt hast!

    Jetzt muss ich einfach auch mal was in den Klingelbeutel werfen.
    (Sollte man nun noch auf die alte Spendenkontonummer überweisen oder warten bis eine neue erscheint?)

    Schöne Tage euch und euren lieben!

    Ich hoffe es geht noch lange so weiter.

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    1. holgi Artikelautor

      Das hoffe ich auch 🙂

      Warte noch mit dem Konto, da habe ich gerade Ärger. Die neue Nummer müsste irgendwann in der ersten Hälfte Januar kommen.

    1. Rico

      Also wenn Bauarbeiter unbedingt etwas noch fertigstellen wollen und in die Nacht hinein arbeiten um am nächsten Tag nicht mehr ran zu müssen ist es für mich nachvollziehbarer als wenn man extra um 22 Uhr losgeht um bis 2 Uhr nachts zu bohren oder Beton tu zertrümmern. Wegen der lärmbelästigungist ist es für mich unverständlich wieso das besser als arbeiten Tags über sein sollte. .

  9. BrEin

    Toll wie Holgi seine Kommentatoren lobt. Das ist sehr nett.

    Malte hat hingegen Kommentatoren wie den hier:
    Hallo Susanne, wenn Du gut aussiehst, gut küssen kanst, dann suche Dir ganz schnell einen neuen Mann. Bitte es eilt, verschwende keine Zeit.

    Der hausgemachte Dioxinskandal, von der BRD zur Lösung aller Rentenprobleme bestellt, kann Dich schneller ans Krankenbett fesseln als Dir lieb ist………

    Verfasst von: Frank | 09.01.11, 13:35 Uhr
    http://maltewelding.berliner-zeitung.de/2011/01/07/wie-komme-ich-los-von-einem-mann-der-mich-nicht-liebt/

    xD *facepalm* ^^

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  10. Herr Treibholz

    Zu Holgis Frage ob Reiche Bedürftigen weniger geben und Arme dafür mehr: in der ZEIT gab es diesbezüglich mal einen Artikel über ein soziales “Maria&Joseph” Experiment
    http://www.zeit.de/2011/52/DOS-Maria-und-Josef

    Zu Malte Weldings Erzählungen über die Sitcom und RTL, es gibt diesen netten Spruch von Matthias Deutschmann eben zu genau dem Thema Programmgestalltung im TV, etc: “Wer alle erreichen will muss auf den Sinn verzichten”

    Damit Holgi es sich etwas besser vorstellen kann: James Deen wird gern als der typisch nette Schwiegersohn von nebenan dargestellt, er schaut übrigens aus wie der Fußballspieler Thomas Müller.
    Ein schönes Sammelsurium zu CIS/rape culture/critical whiteness/gender/etc.. bietet auch das subreddit r/tumblrinaction wahlweise kann man auch mal die aktuelle South Park Staffel ansehen, die greifen das imo auch recht gut auf.

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  11. Andi

    Ich habe 2 Stunden geschafft und darauf gehofft, dass Malte Welding einen Gedankengang verständlich und für mich nachvollziehbar zu Ende bringt.
    Sorry Jungs,dieses Gespräch ist mir ehrlich gesagt zu anstrengend.
    Man kann es natürlich niemals allen recht machen und ich bedanke mich auf jeden Fall für eure Arbeit und eure Zeit.

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  12. Sascha

    Schon mal Danke für die Folge. Noch konnte ich sie nicht anhören, aber für die morgige 4-stündige Heimfahrt ist dies die perfekte Reisebegleitung.
    Jetzt lese ich aber dass es auch um das Thema Pornographie geht. Ist dieser Part auch etwas für die 10jährigen Kinderohren an Bord oder sollte ich die Stelle “dezent” überspulen?
    Danke für die Info und die bisherigen 499 Folgen.

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  13. Ounk

    Oh, eine Folge mit Malte, vielen Dank dafür!
    Ich finde es immer sehr spannend, ihm zuzuhören. Ich habe damals vor etlichen Jahren auch seine kleine Podcastreihe immer sehr gerne gehört und finde es schade, dass man ihn nicht öfter in einem regelmäßige(re)n Podcast hören kann. Das wäre für die Podcastszene eine echte Bereicherung. Um so besser, dass es dann wenigstens ein mal im Jahr hier eine Sendung mit ihm gibt. Und dann auch noch in perfekter Länge! 🙂
    Und jetzt freue ich mich aufs Hören.

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  14. Alex

    Das Ende dieser Episode fühlt sich an, wie das Ende eines guten Buches, oder des binge watchings meiner Lieblingsserie.
    Ich sitze nun hier und harre der Fortsetzung, mit der Tragik des ganzen Jahres 2016.

    Danke.

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  15. david

    Danke für ein weiteres Jahr.

    Und ich wiederhole mich: Bleib ruhig bei der “langsamen” Veröffentlichungsfrequenz der letzten Wochen. Es bekam den einzelnen Folgen sehr sehr gut.

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  16. Petra

    Ich bin ein wenig irritiert. Der Araber tötet eher als andere Menschen? Für mich nicht weit zum gerne schnackselnden Neger. Ich höre immer öfter solche oder ähnliche Meinungen von vermeintlich eher links stehenden Menschen und frage mich, ob das was mit dem allgemeinen Rechtsruck zu tun hat. Bin sogar sehr irritiert…
    Holgi, danke für 500 Folgen, bitte mehr, mehr, mehr!

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    1. Malte

      Niemand sagt das in dem Podcast. Bitte: Wenn du schon nicht genau hinhörst, dann zitier wenigstens nicht frei aus der Erinnerung.
      Hier ein Artikel über Gewalt in der arabischen Kultur: http://www.kriminalpolizei.de/nc/ausgaben/2014/september/detailansicht-september/artikel/das-autoritaere-syndrom-in-den-arabischen-gesellschaften.html?tx_ttnews%5BsViewPointer%5D=2
      Auszug:
      muss betont werden, dass die Gewalt in der arabischen Welt nicht in erster Linie das Ergebnis einer ökonomischen Frustration ist. Aggression und Gewalt gegen als Feinde definierte fremde Individuen oder gar Fremdgruppen und Nationen sind das Resultat der psychischen Unfähigkeit, Autoritäten1 der eigenen Gruppe anzugreifen, was auf einen Zusammenhang mit der autoritären Unterwürfigkeit verweist.
      Der Machtinhaber, Patriarch oder gar der Familienvater stellen unterschiedliche Stufen der Autoritätenhierarchie dar, die allesamt auf der jeweiligen Machtebene als absolut gelten. Die Aufmerksamkeit des Autoritären konzentriert sich auf fiktive, projizierte Verhaltensweisen und Eigenschaften einer zum Feind deklarierten Fremdgruppe, welche vermeintlich die konventionellen Werte und Normen der Eigengruppe verletzen. Die hierbei zum Ausdruck kommende Aggression zeugt von einer tiefgreifenden Irrationalität, trotzdem erfährt diese eine breite stillschweigende gesellschaftliche Zustimmung.

      Man kann darüber diskutieren, ob das so ist, was die Ursachen sind, aber eine schlichte Einordnung als “rechts” ist eben: schlicht.

    2. Petra

      Lieber Malte,
      danke für die Belehrung, auf die ich nun aber doch noch einmal antworten muss, denn ich habe schon genau hingehört. Vielleicht überfliegst Du nochmal den Part ab 00:50 – da zitierst Du unter anderem eine Statistik, dass eine exorbitant hohe Zahl an Morden auf das Konto von Arabern gehen.
      Was ich allgemein wirklich irritierend fand an der gesamten Passage war die Vermengung von persönlich erlebten Anekdoten, die schnelle namentliche Erwähnung von Erich Fromm ohne ihn näher auszuführen, einer Statistik, den Geschehnissen im Columbiabad, einer Studie über indigene Völker etc. und dann die scheinbar feststehende These, dass der gelebte, geglaubte Islam nicht mit unseren Werten überein geht. Ähnlich funktionieren eben auch die Bücher von Sarrazin und Texte von der „Man-wird-doch-noch-mal-sagen-dürfen-Fraktion“.
      Holger hat noch versucht, das (für mich eigentliche) Problem zu benennen: Es geht hier um ein Proll-Problem und nicht um ein religiöses, aber das kam bei Dir überhaupt nicht mehr an.
      Ein Text aus der Zeitschrift „Die Kriminalpolizei“ ist für mich nun auch nicht der Weisheit letzter Schluss, sicher gibt es aber belastbare Studien und Forschungen – vielleicht ein Thema für einen Wissenschaftspodcast, Holger?
      Ich arbeite seit mehr als 15 Jahren in Berlin als Psychologin mit geflüchteten Menschen, v.a. mit muslimischen Männern (bin selbst aus Süddeutschland und einst katholisch aufgewachsen) und erlebe diese zum großen Teil als Aufbruchsmenschen. Sie haben heftige Sachen hinter sich, leben hier auch ihre Religion, aber akzeptieren auch andere Religionen bzw. Nichtgläubige wie mich. Ausnahmen gibt es selbstverständlich, aber da sind wir eher beim o.g. Proll-Problem.
      Ich hätte mir, wenn Ihr das Thema angeht, eine präzise und kluge Analyse gewünscht. Ich habe Dich nicht schlicht als rechts eingeordnet, sondern die Frage gestellt, ob angesichts des allgemeinen Rechtsrucks es nun auch auf Seiten von eben eher nicht rechten Menschen, von aufgeklärten und klugen Menschen, immer öfter die Tendenz gibt, auch mal vermeintliche Denkverbote sprengen zu dürfen und etwas gegen vor allem Muslime sagen zu dürfen, was dann aber ähnlich wenig untermauert ist wie die Thesen der eher Rechten. Eine Beobachtung, die ich seit etwa einem Jahr mache. Wie gesagt, ich würde mich freuen, wenn das Thema ohne Denkverbote aber auf sachliche und fundierte Art angegangen wird.
      Beste Grüße

  17. Paul Weber

    Hallo Malte,

    ich hoffe doch sehr, daß Du im Falle eines Überfalls den Angreifer nicht belehren willst. Denn jeder Polizeipsychologe rät genau das Gegenteil: Zeige dem Täter Deine Angst (selbst falls Du keine haben solltest) und gib ihm das Gefühl, die Situation zu kontrollieren. Wehr Dich nicht, gib keine Widerworte, denn die Waffe hat er. Es geht nur um eins: Unbeschadet aus der Situation herauszukommen!

    Gruß Paul

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    1. Uwe

      Da ich gerade bei 2:40+ angelangt bin, wollte ich noch ergänzen, dass ich tatsächlich der angesprochene Informatiker bin, der sich auch täglich Gedanken über den Tod macht.

      Es gibt also auch Abseits von Autoren und Komikern solche Gedankenmodelle.

      Ich habe mir jetzt mal das mir bis dato unbekannte Buch “The denial of death” gekauft (in deutsch). Danke für die Empfehlung!

    2. Anna

      Möglicherweise habt ihr das anders gemeint, aber mir missfällt die Argumentation, die da bei 2:40 (der Informatiker-Stelle) mitschwingt – Autoren und Moderatoren tun Dinge, die sie sowieso gern tun und werden dafür bezahlt, während Informatiker und “alle anderen” für ihr Geld Dinge tun müssen, die nicht in ihrer Natur liegen? Jeder, der keinen reinen Broterwerbsjob ausführt, dürfte das verneinen. Das ketzerische (und ebenfalls zu vereinfacht dargestellte) Gegenargument dazu würde lauten, dass Ärzte und Ingenieure wenigstens Leben retten und die Welt verbessern, während Autoren und Moderatoren nur labern 😉

  18. Dolphin

    Wow. Vielen, vielen Dank für dieses tolle Gespräch – und das fast fünf Stunden lang.
    Woher stammt eigentlich diese beeindruckende Version der WRINT-Intromusik? Hat etwa wirklich ein Orchester das eingespielt..?

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  19. nichtdiebohne

    Das Fest zwischen den Festen. Für mich wie offensichtlich viele andere. Podcastreferenzkongenialität.
    Nie war die Weihnachtsheimfahrt schöner.
    Wenn ich entscheiden müsste, mit wem von Euch beiden ich einen redseligen Abend verbringen dürfte drohte mir das Schicksal des Buridanschen Esels.
    Genug gelobhudelt, sonst kann ich mir die Reproduktionswünsche nicht mehr verkneifen.
    Vielen vielen Dank

    Antworten
  20. Robert

    Malte: “Pierre Vogel redet wie ein Kind das im Unterricht nicht aufgepasst hat”
    Holgi: “Pierre Vogel IST ja auch ein Kind das im Unterricht nicht aufgepasst hat”

    Super 😀

    Ich baue seit zwei Jahren an einem Filmmuseum im Untergeschoß meines Cafés und bei wirklich allen Arbeiten hast Du mich begleitet, mich zum Lachen und zum Nachdenken gebracht.
    Vielen Dank lieber Holgi für so viele Stunden toller Unterhaltung, aus der man auch noch schlauer rausgeht als man reingegangen ist 🙂 Dank natürlich auch an Deine Gesprächspartner!

    Viel Glück fürs neue Jahr!

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  21. creativ-chaot

    Großartige Sendung. Mein bescheidener Wunsch für 2016?
    Bitte zu den tollen anderen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner, mehr Sendungen mit Malte Welding und Tilo Jung. Ich war echt geflasht. Das war ein toller Jahresausklang. DANKE!!!

    Viel Glück im neuen Jahr!

    Liebe Grüße
    Jakob

    Antworten
  22. Christian

    Auch von mir ein großes Lob für diese (und viele andere) Sendung(en). Unterhaltend und inspirierend.
    Ich kenne WRINT erst seit 2015 und frage mich immer noch warum. Durchgängig grandiose Formate.

    Antworten
  23. marc

    Die Webseite ab jetzt nicht mehr anfassen. Nichts mehr hochlanden, nichts kommentieren, nichts erklären. Das wäre cool..

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  24. Martin

    Deutschland und reich? In Europa sicherlich, aber weltweit gesehen eher nicht, die meisten amerikanischen Bundesstaaten (und die USA als Ganzes sowieso) sind reicher:

    http://2.bp.blogspot.com/-0DUVq9s0eN4/Vi5aYpjEMSI/AAAAAAAAIvQ/HkzAig-uflM/s1600/nonrppadjustedmedian.jpg

    In Europa sind eigentlich nur die Banken-Staaten Luxemburg und Schweiz sowie der Öl-Staat Norwegen reich. Und nachhaltig ist das für diese Staaten nicht: Banking ist eine Commodity geworden und der norwegische Reichtum schwankt mit dem Ölpreis.

    Aber selbst in Ländern, die reich sind, kann man nicht ableiten, dass sich jene, welche die Hauptlast der Zwangsabgaben tragen müssen, der so genannte Mittelstand, noch mehr Zwangsabgaben leisten können. Man muss immer daran denken, dass die meisten Menschen keine Steuern zahlen, entweder infolge «Armut» oder infolge «Reichtum». Erstere fallen unten aus dem Raster, Letztere oben. Und die ganzen Beamten und sonstigen Staatsbediensteten zahlen im Endergebnis sowieso keine Zwangsabgaben.

    Aber zum Zweiten: All das ist selbstverständlich kein Grund, hilfsbedürftige Menschen nicht zu unterstützen.

    Antworten
  25. Bernhard K.

    Malte gehört für mich zu den Leuten, die etwas zu sagen haben und denen man gerne zuhört. Ich habe bei diesem Podcast auch einen Erkenntnisgewinn: Ja, ich lese gerne Tageszeitung, weil ich die Meinungsartikel von 21zig-jährigen Mädchen schätze!

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  26. thargur

    Herzlichen Glückwunsch zur 500.
    Weiter so!

    Zu deiner Haltung zu Merkel. Mir geht es da sehr ähnlich im Moment.
    Aber ich fürchte das sie versucht einen Walter Ulbricht zu pullen (Niemand hat vor eine Mauer zu errichten) und so das irgendwie bis zur Wahl zu schaffen.
    Weil mir kommt zu wenig Gegenwehr gegen Kritik für ihre Haltung in den eigen Reihen.

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  27. Daniel Grodzki

    Ich wollte einfach mal Danke sagen für die zahlreichen Stunden der Unterhaltung. Danke!
    Die Jahresendfolgen mit Malte gefallen mir immer äußerst gut und ich freue mich schon auf “Malte Welding V”!

    Liebe Grüße
    Der Daniel

    Antworten
  28. Annette

    Sehr interessante Sendung. Das Vergewaltigungsgesetzdings hatte ich so gar nicht mitgekriegt.
    Kinderarbeit in armen Teilen der Welt, mh, ist vielleicht ein bisschen wie Vegetarismus, wenn man sagt: Ok, ich kauf nur noch fair gehandelte Schokolade. Mehr symbolisch. Zu sagen “Ja aber die haben die Probleme ja vor Ort, da können wir ja nix machen” führt zu Passivität und Passivität ändert gar nix. (Ob man jetzt mit dem Verzicht auf bestimmte Produkte was ändern kann, sei dahingestellt.)

    Was mir tierisch auf den Keks geht, ist Maltes Art, jeden 2. Satz anzufangen und dann abzubrechen. Wortfetzen, der Gedanke hängt im Raum und wird dann abgehackt. Das kann einen zur Weißglut treiben!

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  29. Romsi

    Ein interessantes Gespräch. Malte sollte sich aber etwas mehr Gesprächskultur aneignen, war teilweise echt unangenehm wie er Holgi nicht ausreden lässt und mitten im Satz unterbricht.

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    1. Magadan

      Das “muss” man gegen Holgi einfach machen, da er es ja macht; ach, die beiden saßen bei zwei, drei Bierchen zusammen und haben dann diskutiert, dass sollte man jetzt nicht mit Maltes öffentliche Diskussionskultur gleichsetzen; abgesehen davon, dass ich seine öffentliche nicht kenne, sollte sie sich dann doch differenzieren.

  30. Mo

    Ich hatte die Gespräche zwischen Holger und Malte eigentlich schon wieder völlig vergessen, als in meinem Podcatcher „Malte Welding IV“ auftauchte. Diese Folgen sind jedes Mal wieder auf eine großartige Weise witzig und interessant.

    Da ich – ähnlich wie Holgi – versuche, die Flame-War-Ecken des Internets eher zu meiden, bekomme ich viele Dinge von denen Malte erzählt gar nicht so mit. Gerade deshalb macht es großen Spaß, beim Sezieren jener – teils völlig absurden – Szene(n) zuzuhören. Die (hier teilweise gerügte) Gesprächskultur finde ich dem Zuhörspaß eher zuträglich als hinderlich.

    Ich hoffe, dass Ihr noch häufig Lust und Gelegenheit haben werdet, mich mit dieser Art des Jahresrückblicks zu erfreuen … Danke!

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