WR577 Och

 

wrint_realitaetsabgleich_2014_200Darin: Toby war in Schottland – Berufsverkehr – Holgi war in Köln und Bayern – Bier – Autokauf und Camperträume – Isomatten und Schlafsäcke – Urlaubsziele – Haggis – Der Haribo-Zahnarzt

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39 Gedanken zu „WR577 Och

  1. Elmar

    Hallo Holgi, Deine Gedanken über die beste Lösung ein Auto mit einer Schlafmöglichkeit zu verbinden habe ich schon eine ganze Weile und bin auch vom VW Transporter zu diesen Einbauboxen gekommen. Irgenwann bin ich bei der Recherche auf Dachzelte gestoßen, vielleicht ist das ja eine Option? Das Beste das ich diesbezüglich gefunden habe ist dieses hier http://www.jamesbaroudusa.com Mit Matratze, Licht, Lüftung, etc. (allerdings weiß ich nicht ob die in Europa zu bekommen sind).

    Gruß, Elmar

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  2. babs

    Holger, statt einem Camper, vielleicht wäre ein Shiftpod was für euch?
    https://shiftpods.com/
    Geht in einen normalen Kofferaum und ist echt toll, war im Mai damit campen. Fühlt sich definitiv nicht wie ein Zelt an und kannst praktisch überall dein Haus aufstellen 😉

    Wir haben früher des öfteren im Audi Kombi geschlafen und noch besser im Renault Espace, das wären aktuell meine Favoriten. Ich bin auch ständig am hin- und her überlegen ob Camper oder Kombi oder Truck mit Aufbau etc.. –> der schönste Zeitvertreib den es gibt 🙂

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  3. HörerNr.25346928B

    Hallo, hat inzwischen jemand eine Möglichkeit gefunden den „Die Wochendämmerung“ Podcast von Holger anzuhören? Also normal als .mp3?
    Oder wäre es möglich wenigstens die alten Folgen hier im WRINT Blog hochzuladen? (älter als 3 Monate wäre doch ok?)
    Oder gibt es eine andere Bezugsquelle? Irgendwas?

    Vielen Dank!

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    1. Faisal

      Habe ich auch gesucht, aber nichts gefunden. Das Einstellen und Nachhoeren alter Folgen ist die Kraetze, keine Ahnung, was die dem Projektmanager angetan haben, dass der sich derart raecht. Wenn aber alles einmal laeuft und man nur die aktuellen Folgen hoeren will, dann ist es ok.

      Podcast lohnt sich wirklich. So unterstuetzt du auch eine weitere Einnahmequelle. Aber wenn der Podcast mal auslaueft, waere ein Hochladen in einfacher Form echt super. Spaetestens nach 70 Jahren, wenn das Copyright auslaeuft.

  4. Anne

    Es ist halt immer die Frage, unter welchen Gesichtspunkten man so ein Auto sieht. Wir bräuchten unseres vermutlich auch nicht, aber es ist halt ungemein praktisch, eins zur Verfügung zu haben. Allerdings wohnen wir auch noch in einem Stadtteil, wo man abends (teilweise mit eine bisschen Suchen) auch immer einen Parkplatz findet, der mit dem Besitz verbundene Stress hält sich also in Grenzen.

    Mich strengen die Leute an, für die das Auto quasi ein ungeschriebenes Gesetz sind, und die sich immer lustige Gründe einfallen lassen, warum Bahnfahren für sie nicht in Frage kommt. Es gibt aber auch gute Gründe für ein Auto oder man gibt halt einfach zu, dass es ein Luxusobjekt ist, es steht ja jedem frei, sich Luxusobjekte leisten zu wollen bzw. zu können.

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  5. Sancho

    Nachdem Holgi ja immer wieder in Bayern unterwegs ist, vorsorglich schonmal die Info: Wenn Du mal im Raum Mühldorf am Inn/ Altöttig / Burghausen unterwegs bist, steht Dir hier bei uns ein Gästezimmer bei freier Kost und Logis sowie ein kostenfreier Fahrservice zur Verfügung! Einzige Bitte: Du musst meinen Anrufbeantworter besprechen! 😉

    Gilt natürlich auch analog für Toby!

    Und bitte frühzeitig Bescheid geben, damit ich meine Bierreserven entsprechend aufstocken kann 😉

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    1. Toby

      Wenn ich Deinen Anrufbeantwortertext spreche, spricht niemand mehr drauf (weil alle am Telefon einschlafen)…

      Danke 😉

    2. Sancho

      Nicht, wenn Du es im Horst-Blank-Style machst 🙂 Und bei den Pubkameraden ist wahrscheinlich auch noch niemand eingeschlafen…

      Wboei speziell Du ohnehin bereits ordentlich was bei mir gut hast! Aber das schreib ich Dir mal persönlich!

    1. Wolfgang

      Danke für den Link,sieht echt super aus und interessant für den nächsten Urlaub…

  6. Jonas

    Holgi,

    du hast vor einem Jahr schon mal gesagt, dass du in einem Kleinbus ungern campst.
    Da du dir es nochmal überlegt hast, empfehle ich dir ebenso nochmal einen Fiat Scudo mit 70 PS Diesel, günstige Anschaffung, günstiger Unterhalt und Platz ohne Ende. Ich verreise öfters sogar mit 2 Rädern und Schlauchboot inkl. Motor auf dem Doppelbett hinten drin.

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  7. Jens

    Moin!

    Ich hab einen Dacia Lodgy, einen recht geräumigen Kombi. Hätte ich gewusst, dass ich nach drei Jahren Bock auf Auto-Camping kriege, hätte ich den Hochdachkombi Dokker (auch Dacia) genommen. Für den Lodgy habe ich mir gerade Einbauten aus Holz gefertigt, die dem Ququq-System nachempfunden sind. Allerdings sind es zwei Boxen und Rahmen, der dazwischen gestellt wird, damit sich alles gut im Kofferraum verkeilt. (kleinere Ladeöffnung) Dazu zwei Stützen, die hinten mit entsprechenden Beschlägen an Schrauben in den Boxen eingehängt werden. Sie reichen über die umgeklappte Lehne des 2/3-Teils der Rücksitzbank und stehen vorne auf dem Fahrzeugboden. Die zwei Stützen sind für’s erste aus 20cm breiten Fichtenbrettern gebaut. Darauf lagern dann zwei Platten, die niveaugleich mit den Deckplatten der Kofferraumboxen zu liegen kommen. Dafür muss ich die Vordersitze ganz nach vorn stellen und die Lehnen nach vorn neigen. Auf dem ganzen Gebilde hat eine dreigeteilte Klappmatraze der Dimensionen 195cm x 85cm x 10cm Platz und ich (1,85m, 110 kg) kann ausgestreckt liegen. Ich habe im Alpha-Test auf diesem Bett überraschend gut geschlafen, obwohl die Matraze so dünn ist und ich so schwer bin. Das ist natürlich eine Single-Version, aber das lässt sich ja auch in ganzer Innenraumbreite bauen. Ich habe aber noch den Einzelsitz der Rücksitzbank, auf dem ich neben dem Bett sitzen kann. Von dort komme ich auch gut ins und aus dem Bett. Ach ja, Dachhhöhe: Auf dem Bett rücklings liegend kann ich die Arme ausstrecken, weil ich mit dem Kopf zur Front schlafe, Füße im Heck. Hinten kommt das Dach des Lodgys etwas runter, deswegen meinte ich, der Dokker wäre zum Campen besser, weil das Dach halt hoch ausläuft.
    Ich muss an diesem Bett noch bisschen herummodifizieren (Stützen aus dickem Multiplex) und für die nächtliche Belüftung habe ich auch schon konkrete Ideen: ein Rahmen mit Lamellen gegen Regen, mit Fliegengitter bespannt und außen herum mit Schaumstoff umklebt, damit man den Rahmen mittels Fensterheber/-kurbel dicht schließend einklemmen und evtl. noch ein Stromkabel durchführen kann. Verdunkelung ist noch keine vorhanden, aber mir schweben magnetische Autogardinen vor, die ich mir aus einem eigens beschafften, dunkelblauen, famos funktionierenden Verdunkelungsvorhang von Ikea schneidern werde.
    Ich hoffe, im September Urlaub zu haben und dass dann alles fertig ist, um die Beta-Testreihe zu starten.
    2017 möchte ich mit dem ganzen Geraffel mal nach Norwegen und da dann auf die Lofoten fahren und im Auto pennen.

    Zum Dacia selber: Ja, er ist recht einfach gebaut. Das ist doch der Witz dran. Wie soll der Dacia sonst so günstig oder halt billig sein. Aber er fährt und er fährt gut; meiner hat 90PS aus einem 1,5l-dci-Motor. Kein Rennwagen, aber flink genug. Dafür ist er halt sparsamer, als mein letztes Auto und fährt, wenn ich das will, 1500km mit einem Tank (~90 km/h hinterm Lkw). Und er hat einen riesigen Kofferraum.
    Ja, Toby, er klappert auch mal und in den Kurven knarrt auch mal der Sitz. Wenn man sich für einen Dacia entscheidet und diese Entscheidung zur Einfachheit nicht nur durch durch den Preis entsteht, sieht man mit der Zeit darüber hinweg. Ich habe meinen „Theo“, so heißt er, ziemlich schnell lieben gelernt.

    Ende des Romans 😉
    Viele Grüße aus Hamburg,

    Jens

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  8. Mina

    Ich verstehe das Problem nicht. Wenn du, Holgi, so viele Leute kennst die so ein Auto zum Campen haben, dann wird doch einer von denen dir das doch für 2 oder 3 Tage leihen, was spricht dagegen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle Bekannte, die so ein Auto haben gleichzeitig los wollen. Und du würdest denen bestimmt auch etwas geben dafür, so schätze ich dich ein.

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  9. Sascha

    In dem alten Volvo 940 konnte ich ohne viel Bohei ein standard Doppel-Luftbett aufpusten und hatte dann eine Liegefläche von 120-140×200. Nur die Kopffreiheit leidet natürlich ein wenig.

    Zum Thema Hochdachkombi: Ich fahre seit einem Jahr einen 12 Jahre alten Mercedes Vaneo. Das Teil hat Mercedes irgendwann Anfang der 2000er entwickelt und nicht so richtig gewusst, an wen sie es vermarkten sollen. Dann haben sie die Produktion eingestellt. Die waren einfach zu früh mit dem Modell.
    Das basiert auf der A-Klasse und hat ungefähr die Maße eines kleinen Caddy. Ist optisch etwas gewöhnungsbedürftig.
    Auf dem Gebrauchtmarkt kriegst Du die hinterhergeschmissen. Ich hab damals 2000 Eu hingelegt für gar nicht soviel Laufleistung.
    Gut, die kamen damals aus der Nutzfahrzeugsparte bei Ludwigsfelde und das merkt man auch: Viel wackeliges Plastik, rostende Heckklappen und andere Krankheiten.
    Vor allem: Niemals nicht auf keinen Fall eine Automatik-Version kaufen, das Automatikgetriebe reißt gerne die Hufe hoch
    Aber alles in allem ein sehr schönes, praktisches und zuverlässiges Auto

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  10. Bernhard K.

    Gleitsicht:
    Für alle Leute, die ihr Leben lang eine Brille getragen haben, ist die Gleitsichtbrille sicher ein anderes Problem als für mich, der nur altersbedingt eine Brille braucht. Da prinzipielle Problem ist aber das selbe: Die Gleitsichtbrille muss man immer tragen. Irgendwann merkt man auch die Unschärfen nicht mehr. Dann braucht man aber auch eine Gleitsicht-Sonnenbrille. Die habe ich mir mit selbsttönenen Gläsern gegönnt und ist jetzt meine Lieblingsbrille.

    Das ist natürlich ein teures Vergnügen. Die Optiker sind ganz scharf drauf. Es lohnt sich aber viel Geld auszugeben. Meine Erfahrung ist: Je teurer desto besser. Das Problem ist: Man muss noch mindestens noch einmal nachrüsten, weil die Alterung der Augen irgendwann noch mal um 0,5-1,0 Dioptrien zu nimmt. Eine gute Brille kostet 700-900€. Das mal zwei, weil man noch mal nachrüsten muss und mal zwei für die Sonnenbrille. Man gibt also im Laufe von 5 Jahren über 3000€ aus. Die Sonnenbrille habe ich mir deshalb erst sehr spät gegönnt und deswegen nur einmal knapp 700€ dafür ausgegeben.

    Die Notwendigkeit für Gleitsicht ist bei mir durch das Scenario „Einkaufen“ leicht zu erklären. Man kann es auch mit dem Scenario „Kunstausstellung“ oder „Cantine“ erklären. Es kommt auf das selbe hinaus:
    Wie soll ich ohne Gleitsichtbrille die Preise erkennen, einen Überblick über das Angebot kriegen und gleichzeitig noch Menschen in der Ferne erkennen, die ich besser grüßen sollte, sonst sind die beleidigt?

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  11. Heiko

    Zum Thema Gleitsichtbrille:
    Bin vor etwas mehr als einem Jahr auch in der Not gewesen, dass meine normale Einstärkenbrille nicht mehr für die Nähe reichte. Nach den Erfahrungen in meinem Umfeld (positiv und negativ) und – zumindest meine ich mich daran zu erinnern – Deinem Gespräch mit einem Augenoptiker war klar, dass ich auf keinen Fall eine Sparversion kaufen werde.

    Im Ergebnis habe ich eine „mittelteure“ Fassung genommen habe bei den Gläsern ins oberste Regal gegriffen. Je teurer die Gläser, desto breiter ist da der Streifen in dem man scharf sehen kann.
    Das Ding hat rund 1.000 € gekostet, aber war der Hammer.
    Aufsetzen und losgehen war kein Problem – klar war das bei seitlichen Kopfbewegungen und seitlichem Blick durch das Glas schon etwas verzerrt. Nach drei Tagen war alles entspannt wie vorher, nur konnte ich besser sehen!
    Was vielleicht auch ein Thema sein kann: Ich habe jetzt seit langer Zeit eine Fassung genommen, die etwas höher ist als meine bisherigen Brillen (jetzt ca. 35 mm), auch wenn ich vorher eher flache Gestelle hatte. Das sollte auch helfen.

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  12. Michael R.

    Wäre eine Wohnkabine (https://de.wikipedia.org/wiki/Wohnkabine) nicht eine Alternative? Ich bilde mir ein, dass es das sogar für den alten Caddy oder so gibt…… jepp: http://o-c-c.at/de/magazin/news-stories?article=3373 (insbesondere die letzten beiden Bilder). Mir ist schon klar, dass man dafür auch eine Scheune zum überwintern bräuchte. Aber man hat ein Auto um damit dort hin zu fahren. Und ohne Kabine recht wenig Parkfläche und ’normaler‘ Spritverbrauch. Aber vermutlich auch nicht zu bezahlen, aber eventuell gibt der Gebrauchtmarkt da was her.

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  13. mighty mouse110

    hi holger
    ich hab mir vor kurzem einen mercedes benz 208 d gekauft. (3000€)
    die motoren sollen ewig halten.den gibt es in verschiedenen größen und auch anderen modellen, wie die wannen von der polizei.
    die ladefläche wird jetzt nach und nach ausgebaut und ist im vw vergleich riesig.
    auch die gibt es wieder mit hochdach. so dass auch sehr bequem mind. 4 leute drin schlafen können.
    der fährt auch relativ schnell im gegensetz zu den alten womos.

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  14. Frank

    Schottland ist richtig gut, wir waren überrascht wie umgänglich die Schotten waren. Bei einspurigen Straßen abseits der Hauptverbindungen war es völlig unkompliziert, da scheint jeder gern zu warten wenn es eng wird. Hier bei uns leider die Ausnahme.
    Beim Bier aus dem Supermarkt bin ich ganz bei Toby, war einiges echt lecker.

    Bei uns gibt es auch ein Gästezimmer, Holgi und Toby, solltet ihr Euch mal zur Loreley verlaufen und nicht wissen wo ihr Euren müden Körper ins Bett legen sollt, bei Annett der Hebamme und Frank dem Baggerfahrer, ist immer ein Bett frei.

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  15. Martin

    Holgi, wenn du im Alltag nicht auf so einen Mini-Camper angewiesen bist, dann könntest du ihn ja ebenfalls wenigstens kurzfristig vermieten.

    Ihr spracht über kaufen vs Mieten, aber kaufen und VERmieten wäre natürlich auch unter Umständen attraktiv.

    Ich persönlich fahre ebenfalls einen Caddy, den ich für Reisen als Camper ausbaue – aber vermieten möchte ich dann doch nicht. Aber vielleicht ist das was für dich?

    Btw: Ich betreibe eine kleine Webseite zur Übersicht von Caddy-Camping-Treffen. Gern schicke ich dir mal eine Einladung, wenn was in deiner Nähe stattfindet, damit du dir die Konzepte (Eigenbauten, Nachrüstsets sowie Ab-Werk-Lösungen) mal im Vergleich anschauen kannst.

    Btw: Die Ququq-Box gibts nochmal ein Eckchen günstiger aus Polen, von einem kleinen Startup:
    http://smartcamp.pl/en/

    Ein Bekannter hat da zugeschlagen, und echt einen sehr vernünftigen Preis bekommen. Auch kann man da sehr frei individualisieren – was brauche ich, was nicht – was möchte ich bezahlen, was nicht. Da kann man auch noch sparen.
    http://sehnsuchtwelt.com/das-wohnmobil-der-kleinen-leute/

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  16. Michael Kastner

    Hallo Holger,

    hast Du denn mal über einen Faltcaravan nachgedacht?
    http://trigano-faltcaravan.de/gebrauchte.html
    Kannst dir zum ziehen ein Auto mieten,kostet kaum Steuern und Versicherung, braucht keine teureren Reperaturen und wenig Platz zum unterstellen.
    Und hat richtige Betten mit Lattenrost und kleine Küche und Staumöglichkeiten.
    Auf jeden Fall besser als so ne Box für nen Dacia.

    Viele Grüße Michael

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  17. cake

    Kleiner Tipp für Isomatten

    schau dir Mal von Exped die downmats an

    die gibts in Dick – sind schön warm und sehr bequem.

    Die haben wahlweise Daune – Kunstdaune mit drin – das vezeiht dann auch mal einen etwas dünneren Schlafsack .. .

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  18. Marcus

    Mensch, wäre ich doch mal nach der Arbeit im Odonien vorbeigekommen. Hörte sich echt nett an und das Odonien ist sowieso der geilste Ort in Köln. Nur gute Erfahrungen da gemacht. Na dann eben im nächsten Jahr. 🙂

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  19. Frank

    So Holgi, ich habe gerade auf Deine Empfehlung, die Kultbox Schneider Weisse mit je einem Tap 4,5,6,7, einem Glas und Bierdeckeln bei der Metro gekauft. Jetzt muss es nur noch schmecken… Und wenn nicht, schicke ich einfach die Reste an Deine Packstation 😉

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  20. Chris

    Genau aus dem von Holgi genannten Grund besitze ich einen Wohnwagen – schon klar für Stadtmenschen vielleicht schwieriger wegen der Unterbringung. Aber das ist für mich der Gipfel an spontaner Mobilität. Steht ab Frühjahr mit den wichtigen Dingen gepackt da. Vom Zeitpunkt der Entscheidung mal 2-3 Tage wegzufahren, bis zum Losfahren vergehen maximal 1 Stunde. Und dank Gasbetrieb für Kühlschrank ist man maximal frei, bei gutem Komfort. Außerdem fallen kaum Steuern und Versicherungen an. Und zu guter letzt muss man am Urlaubsort nicht ständig alles umbauen, wenn man das Auto benutzen will. Lediglich die maximal 100 Km/Std nerven ein wenig bei längeren Anfahrten.

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  21. Anja

    Hallo Toby, erzähl gerne mal mehr wie du Pokemon Go findest. Wegen dir habe ich auch einige Zeit Ingress gespielt und ich finde Pokemon kann nicht mithalten.

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  22. Mithrandir

    Hallo Holgi,
    ich habe selbst ein Wohnmobil. Allerdings ein großes mit Alkoven.
    Ich wage mal die Prophezeiung, dass du demnächst einen Camper haben wirst, wahrscheinlich einen VW Bus. Wenn sich der Virus mal festgesetzt hat…
    Allerdings möchte ich ein paar Worte zur Entscheidungsfindung sagen.
    1. Parkplatz: Das wird sicher ein echtes Problem für dich werden. Und ein Abstellplatz kostet extra.
    2. Kosten: Grundsätzlich glaube ich, dass eine Miete immer günstiger ist als ein Kauf. Ich würde sogar fast behaupten, dass es in den Fällen günstiger ist, in denen du das teil für eine Woche mietest, weil du musst, obwohl du nur ein WE weg willst.
    Es ist halt wie du sagst. Die schleichenden Kosten tun nicht so weh. Und es ist dein Eigenes. Aber insbesondere, wenn du dir ein günstiges Teil kaufst, besteht die Gefahr, dass alle Nase lang was kaputt geht. Dazu kommt Tüv, Inspektion, Reifen, Gasprüfung usw.
    3. Einschränkung: Du bist viel in derWelt unterwegs. Willst mal nach portugal, mal nach Norwegen, Irland usw. Ob du mit einem Kastenwagen bei solchen Urlauben glücklich wirst. Wenn du dann trotzdem diese Urlaube machst per Glug und Hotel, hast du immer Gewissensbisse, weil das campermobil ungenutzt rum steht und nur Geld kostet.
    Bedenke das alles, bevor du zuschlägst. Bisher habe ich dich bewundert und beneidet, dass du ohne Auto auskommst.
    Eine sendung zum thema Wohnmobil und die Auswüchse und Spinnereien wäre sicherlich auch mal interessant. Ich weiß nicht, ob ich der Richtige bin, weil ich das Thema bei weitem nicht so verbissen sehe, wie viele Besitzer, aber unterhaltsam wäre es sicher.

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  23. Christof

    Das mit dem Auto geht mir sehr aehnlich. Mein Traum waere ein Land Rover Defender.
    Aber auch ich brauche kein Auto, da ich in einer Stadt (Barcelona) wohne, wo der Nahverkehr vermutlich noch besser ist als in Berlin. Und ich fahre jeden Tag Fahrrad, da das noch praktischer ist und mehr Spass macht.
    Der Witz ist das ich einen gebrauchten Defender sogar bar bezahlen koennte, aber wenn ich an den ganzen Stress denke der mit Autobesitz verbunden ist wird mir ganz anders. Also gucke ich mir weiter die Defender Kleinanzeigen an und traeume weiter 🙂

    Ach, und ein Motorrad habe ich auch noch. Das fahre ich alle zwei Jahre zum TUeF, zahle Steuern und Versicherung aber benutze es sonst seit vier Jahren ueberhaupt nicht mehr. Aber wenn man es verkauft bekommt man auch nichts dafuer.

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  24. micha

    Wegen Geleitsicht Brille:
    Ich habe eine seit einem halben Jahr. Ich habe sie drei mal umtauschen müssen bis sie von der schärfe her passte. Was mir aber immer noch gelegentlich passiert: wenn ich mit einem Getränk in der Hand den Kopf drehe, kippe ich es aus, weil die Hand unbewusst die schief gesehene Realität am Rand ausgleichen will.
    Und auf dem Sofa abflacken und Filme ansehen ist unscharf, weil man in der Stellung durch den leseteil der Brille schaut. Also immer schön anständig sitzen, ist auch besser für den Rücken
    Aber insgesamt bin ich zufrieden mit der Brille.

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  25. Abkueko

    Zu den Campern:
    VW Transporter sind eine Geschichte für sich. Habe die beruflich gefahren, Qualität ist stets deutlich unter dem Niveau von PKW. Die Kisten sind richtig teuer im Unterhalt. Wenn du dich nicht ruinieren willst lass die Finger davon. Das mit dem „Robust“ ist definitiv ein Mythos. Ist eben der Klassiker… „der Wagen ist total Robust. Waren nur ein paar Kleinigkeiten wie Turboschaden, rausgefallene Schiebefenster, undichte Türen, abgefallene Knöpfe, starker Ölverbrauch,…. aber im Grunde total solide“

    Deine Idee zum Kasten ist deutlich besser. Als Hochdachkombi ist ein neuer Berlingo selbst neu billiger als ein gebrauchter VW T4. Entweder man nimmt einen Umbausatz oder bastelt sich selbst was. Und wenn es mal mit der Familie weiter weg geht, kann man immer noch einen Wohnwagen dran hängen.

    Antworten
  26. Abkueko

    Zum Dacia:
    Die Verarbeitung ist mies. Man darf sich halt nicht beschweren wenn die Armlehne wackelt. Wer damit leben kann bekommt ein passables Auto.
    Nur die Preise sind nicht so phänomenal wie behauptet. Man beachte, dass das Basismodell ein reines Lockangebot ist, für das eigentlich notwendige Ausstattungen nicht erhältlich sind. Und insbesondere gibt es bei Dacia keinen Rabatt. Bei Herstellern wie Renault oder Citroen bekommt man stellenweise deutlich über 30% Rabatt. Einen gut ausgestatteter Berlingo gibt es neu für rund 15.000€ – ein ähnlicher Dacia Dokker ist nur rund 1000€ billiger.

    Antworten
  27. hellcow

    Nur ganz kurz zu 😀 der Sache mit den Campern: bin/war auch länger am gucken allerdings leicht andere Anforderungen (habe Angst im Morast stecken zu bleiben) wollte dann lange einen Ford Ecoline, allerdings wird die Modellreihe vom neuen Transit (ohne Häkelvorhang) abgelöst, fand ich kurz doof aber habe die Tage mal einen gesehen und muss echt sagen, so auf den ersten Blick sah der nicht verkehrt aus (hatte ein Nugget auf dem Dach)
    hochachtungsvoll

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  28. Christian

    Da habt ihr wohl zufällig auch mehrere Theman angeschnitten, die mich/uns auch gerade beschäftigen.

    @Schottland vs Portugal / Tobi genau die beiden Urlaubsziele stehen bei uns auch gerade lose auf der Urlaubszielliste. Wir würdest du denn die Straßen da einschätzen bzgl Rennradfahren? Waren zuletzt im englischen Nordwesten – Lake District – was sehr schön war, aber ich nicht mit dem Renner fahren wollen würde.

    @Hörerinnentreffen Köln war ich jetzt schon genau zu diesem Zeitpunkt im 3. Jahr im Urlaub bzw. verhindert. Im kommenden Jahr geht kein Weg dran vorbei.

    @Bierkauf Scheider Weisse ist wirklich super, die angesprochenen Numierung macht es in der Tat einfach. Und im Münchener Umland bekommt man die ja auch ganz normal im Supermarkt. Überhaupt ist das Bierangebot eigentlich ein Grund dort hinzuziehen. Hab jetzt auch wg. euch mal wieder untapped seit Ewigkeit geladen.

    @Autokauf Jetzt stellt euch mal vor, mit über 40 kauft man erstmalig in seinem Leben ein Auto und wie dies einen überfordern kann bzw. absurd diese Investition vorkommt, ohne die man bisher ausgekommen ist?!

    Antworten
    1. holgi Artikelautor

      Die Absurdität einer Investition in ein Auto spüre ich ja jetzt schon, wo ich bloß zwei Jahre prima ohne ausgekommen bin.

    2. Toby

      In Schottland waren schon sehr, sehr viele Radler unterwegs. Die Straßen sind halt häufig sehr eng und man muss sie sich mit den Autos und Wohnmobilen teilen, aber bei ganz vielen Straßen hab ich auch gedacht, dass das mit dem Fahrrad cooler sein müsste 🙂

  29. Christian

    Eben, jetzt rechne das mal hoch.
    Aber es gibt Situation, wo es abgesehen davon, dass es wie bei der beschrieben einen Zugewinn an Lebensqualität bringt auch einfach Notwendig ist, da sich Dinge nicht über die derzeitige Verkehrsinfrastruktur vernünftig erledigen lassen.

    Antworten
    1. Christian

      @toby Ja das klingt gut. Aber wahrscheinlich wäre ein Crosser besser als ein Renner für die Strassen dort geeignet, oh da bräucht ich noch ein Rad… 🙂

  30. Hendrik

    Holgi, es ist schon fast gruselig: In den letzten zwei Tagen habe ich EXAKT dieselben Gedankengänge zum Thema Auto gehabt wie du sie schilderst. Mit Mitte 30 bislang keins gehabt, will auch eigentlich keins, aus genau denselben Gründen wie du: absurd teuer, Parkplatzsuche nervt, TÜV, Reparaturen etc. Festgestellt, dass Mieten für mehrtägige Reisen aber leider unpraktisch ist und wir deshalb dann oft drauf verzichten und zu Hause bleiben. Deswegen auf Camper gekommen, um mal spontan übers Wochenede (oder länger) irgendwo hin zu fahren, v.a. weil inzwischen ein Kind da ist. Festgestellt, dass die alten VW immer noch zu teuer sind. Gedacht, kleiner wäre im Alltag eh praktischer. Auf Kastenwagen gestoßen. Auf Ququq und Konsorten gestoßen (einfachere und billigere Variante: http://www.dielectric.de/index.php?home). Wir denken jetzt hart über einen Dacia Dokker nach – die Einfachheit gefällt mir. Und hast du schon das hier gesehen: http://www.autohimmelbett.de/ – ist halt recht teuer und fest verbaut. Außerdem wird es mit mehr als zwei Personen schwierig – deshalb wird wohl ein Anbauzelt nötig. Es gibt ja auch Dachzelte, sind auch noch eine Überlegung wert, weil man damit zur Not sogar auf einem Parkplatz pennen kann. Bin gespannt, wie du dich entscheidest.

    Antworten
  31. Rudi

    Hallo,
    jetzt gebe ich meinen Senf auch noch dazu: HOLGI MACH DAS NICHT!1!!

    So wie alle Anderen habe auch ich diese Phase durch und mir einen MB Viano Marco Polo mit Faltdach geholt. Gebraucht ein paar Jahre Alt ist der um Einiges günstiger als VW und besser ausgestattet sowieso.
    Super Sache das. 1 bis 2 Mal im Jahr genutzt für tatsächliches Camping oder Ausflüge mit Übernachtung. Der Rest ist parken, tanken und kümmern. Werkstattkosten je nach Rechnung 1.300 Euro bis 1.600 Euro pro Jahr – ohne das etwas Größeres angefallen wäre – Also, nur die normalen Durchsichten etc (ja ich fahre leider viel: ca. 1.100 km die Woche).
    Heute hole ich mir für die Ausflüge und Camping Geschichten einen Transporter von Sixt. Da zahle ich so was zwischen 150 bis 200 Euro für ein komplettes Wochenende (Freitag bis Sonntag). Schmeiße eine ordentliche Matratze und alles was man sonst noch so braucht rein und ab gehts. Totale Kosten pro Jahr: maximal 400 Euro. Gespart >= 1.000 Euro Das ganze geht auch kurzfristig also die Ausrede ist auch raus…
    Ich wäre froh auf ein Auto verzichten zu können. Probier es wenigstens Mal aus und entscheide dann was besser zu Deinem Mobilitätskonzept passt.

    Schöne Grüße

    Antworten

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