WR681 Analogfotografie

 

Darin: Tour nach Sibirien zum Baikalsee (Fotos) – cut 11:00 – Im Angebot: EOS 5D Mark II – C41 – Belichtungsmesser (Selen) – Sunny 16 -Nikon FE2, FM2 – Minox 35 – Olympus Pen EE-S – Kaufberatung: Alte Kameras auf Ebay – KleinbildfilmRollfilmAgfa Billy – Entwickeln: Farbnegativ, Farbdia, S/W-Negativ (FilmDev, Massive Dev Chart) – Abgelaufene Filme (blaues Fenster) – Buch: Absolut analog* – LabBoxStandentwicklungMoni auf Flickr – Workshop: Analog – Bilderschau: Rue Parisienne, Sonnenuntergang, Rainy Bangkok

Einreichungen zur Bilderschau bitte hier.

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30 Gedanken zu „WR681 Analogfotografie

  1. Tobi

    Bitte nicht! Schon nach der letzten Folge habe ich mir zwei Kameras gekauft, wo soll das bloss enden? Und wie erkläre ich das meiner Freundin? Na egal, ich geniesse jetzt das gute Wetter mit meiner Holga in Begleitung von Holgi und Chris.

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  2. Michael

    Sehr schöne Folge : ) Ich bin durch einen glücklichen Objektivkauf an eine nette Analog-Cam gekommen. Denn ich bin ein großer Freund der alten Minolta-AF-Objektive und hatte für ein 50mm f1,4 für mein Sony-System eine Minolta 7000 mitkaufen müssen, die ich nun seit einigen Monaten mit Freunde benutze.

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  3. Ralf

    Tolle Sendung! Und zu eurer Frage ob’s gekitzelt hat: Ja hat es, jedenfalls so viel, dass ich mal wieder mein Analogzeug in die Hand nehme (Achtung Liste: Minolta x700, Olympus Mju (geiles Teil) und eine alte Klapp-falt-Kiste) und sei es nur um ein wenig Verschlussgymnastik zu betreiben.

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    1. Dirk Moebius

      Die Mju ist ein richtiger Handschmeichler. Und einhändig bedienbar, ja…. *nostalgie*

  4. Jörg Knochen

    Bin ich jetzt der einzige, der „Analfotografie“ gelesen hat und dachte: Ah, bestimmt ein Realitätsabgleich… 🙂

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  5. Maurice

    Super Folge 🙂

    Was kippen die bei der LAB-BOX als Entwickler/Fixierer-Kombie rein?
    Würde sowas auch bei einer herkömmlichen Entwicklerdose Sinn machen?

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    1. Stefan

      diese sogenannten Monobath Entwickler die in der Lab-Box zum Einsatz kommen, können auch in einer nomalen Entwicklerdose zum Einsatz kommen.

  6. Jan

    @Chris: Hast du mal irgendwo von deinen Erfahrungen nach dem Wechsel von der 5d2 zur 5d4 berichtet? Ich hab den Überblick bei HS verloren 😉
    Habe derzeit eine 5d2 und da ich sehr viel Landschaft ablichte und demnächst gerne mehr Richtung Reportage und Spocht machen möchte, suche ich mein Glück in mehr Dynamikumfang und einem besseren AF. Leider ist die 5d4 schon schmerzhaft teuer. Auch wenn ein Systemwechsel ebenfalls weh tut, bei dem Preisunterschied zu einer gebrauchten Nikon D750 wäre noch einiges an Verlusten für den Umstieg im Budget drin.

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    1. FadingSun

      Hat er, ausführlich .. mehrfach. Sowohl auf HS als auch tfttf ..

      In HS494 is die 7dII dran .. also was die 5d4 vorher .. HS486 gibts ne direkte Frage dazu und HS482 hat er sie gerade gekauft ..

  7. Johannes

    Zum Thema Digitalisierung: Bei Negativen nutze ich inzwischen den Kaiser Dia-Duplikator. Mit einer Canon 100d und dem billigen 50er von Canon erbringt das relativ gute Ergebnisse. Preis ca 100 € und es ist alles dabei. In LR muss ich dann nur noch die Tonwertkurve invertieren (ab dann sind alle Anpassungen verkehrtherum zu machen: Helligkeitsregler ins Dunkle ziehen macht das invertierte Negativ heller) und Foto richten und beschneiden. (Ich meine Boris Nienke hätte im Zusammenhang mit Negativen abfotografieren so erwas vor einigen Jahren auf seinem Blog beschrieben; inkl. Preset für LR.) Die Qualität reicht bei MIR in 99 Prozent der Fälle.

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  8. Ralle

    Lustig. Gerade, wo ich die alte Leicaflex vom Schwiegervater in einer verlassenen Schublade gefunden und mir ein paar Filme bestellt habe, kommt die passende Sendung.

    Danke dafür

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  9. Nicolas

    Vielen Dank für die netten Worte über mein Sonnenuntergang-Foto (https://goo.gl/AHMkot)! Das war tatsächlich ein ungeplanter Schnappschuss von der Band Bilderbuch beim Appletree Garden Festival 2016. Ich habe während des ganzen Konzerts immer wieder draufgehalten – und nach radikaler Selektion blieb dann dieses übrig. Das einzig inszenierte an dem Bild war also die exzentrische Bühnenshow. 😉

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  10. Christian K

    So eine QuickSnap würde mich noch reizen aber der Rest kaum – besonders das Entwicklen nicht – auch wenn ich weiß das mir was entgeht. Hab schon für den Digitalkram zu wenig Zeit und bin mit meiner 100D Glücklich und Zufrieden.

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  11. Dukapixel

    Danke für eine weitere und Unterhaltsame Folge. Als kleine Ergänzung zum Thema 110er Film entwickeln wollte ich folgenden Link empfehlen: http://www.lomography.de/magazine/241548-how-to-make-a-fully-functional-110-film-developing-reel
    Hier wird beschrieben wie man eine Standard Patterson Spule (bei Fotoimpex ca 8€, funktioniert auch im AP Tank aber muss die Patterson Spule sein!) in eine 110er Spule umbauen kann. Ich habe eine Spule entsprechend umgebaut und bin sehr glücklich damit. Das 110er Format ist natürlich nicht besonders von der Qualität aber sieht dafür besonders „Analog“ aus und hat damit einen besonderen Charme. Am besten die Negative Abfotografieren, da der Scanner zu wenig Auflösung bietet.

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  12. Clemens

    Pro-Tipp:
    Ob sich ein Film in der frisch erworbenen Kamera befindet, kann man leicht herausfinden, indem man vorsichtig die Rückspulkurbel betätigt. Entweder diese lässt sich »ewig« leer durchdrehen oder man spürt nach ein paar Umdrehungen den Widerstand des sich enger wickelnden Filmstreifens. Eventuell hat man sogar noch ein paar Fotos frei. Wichtig dabei: Nicht den Transportfreigabeknopf betätigen …

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  13. Leo

    Eine wirklich schöne Folge. Von mir aus könnt ihr gerne mehr über Analogfotografie reden! (Ganz uneigennützig, ich knipse seit einiger Zeit nebenbei auch wieder analog.) Ein paar andere Folgen haben sich ja auf digitale Bearbeitung konzentriert, da ist das eine schöne Ergänzung.
    Außerdem gefällt mir eure pragmatische Art. Bitte behaltet die bei. Es macht viel mehr Spaß, sich anzuhören, was man alles ausprobieren kann, als dass einer ständig nur von der „einen richtigen Methode“ erzählt und dass alles anderes ein Fehler ist.

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  14. Jürgen

    Hallo Ihr zwei,

    vielen dank für den kurzweiligen Podcast (die ganze Reihe…)
    Von mir aus hättet ihr noch ewig analog weitermachen können.
    Also bitte weitermachen.
    Viele Grüße Jürgen

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  15. Jürgen

    Hallo Holgi,

    ich habe vor ein paar Jaahren einen gebrauchten Durchlichtscanner (Flachbett) auf Ebay für 25,- erstanden. Der sogar Mittelformat kann.
    Anbei ein aktuelles Angebot auf Ebay Kleinanzeigen, welches nicht von mir ist 🙂
    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/epson-perfection-2430-usb-durchlichtscanner-auflichtscanner/600559796-225-4522

    Klingt aber auf den ersten Eindruck ok.
    Damit könntest du unkompliziert deine Negative einscannen.
    Bei mir funktioniert es wunderbar.

    Die beiden Bilder auf meiner Seite sind die ersten Entwicklungs- und Scanversuche und dafür ganz ok.
    https://www.juergen-adler.de/technikged%C3%B6ns/s-w-film-selbst-enwickeln/

    Viele Grüße Jürgen

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  16. Anton Atzenhofer

    Was für eine grosse Freude mal was über die schönen analogen Zeiten zu hören – ich finde übrigens auch dass die Minox eine ganz famose Kleinkamera zum immer dabeihaben ist. Das Ganze in Super ist übrigens die Contax T mit Messsucher und 38 mm Zeiss-Objektiv!
    Gab’s früher bei Ebay zu Beginn der digitalen Kamerarevolution für ganz wenig Geld … jetzt anscheinend nicht mehr.
    Hier ein Review: http://www.kenrockwell.com/contax/t.htm

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  17. Kai

    Nachdem ich diese WRINT-Folge gehört habe, war ich auch angefixt und beschloss, mir in den kommenden Tagen eine Kamera bei ebay zu organisieren. Ich hatte zwar immer mal wieder mit den digitalen SLRs von Freunden gespielt und kann auch die Fotos manuell schießen, für eine eigene Kamera hat es aber nie gereicht, da kamen mir die günstigen Auktionspreise sehr entgegen.

    Zwei Tage später hatte ich dann meine Familie zur nachträglichen Geburtstagsfeier zu Besuch. Als ich bei einem 50-Euro-Geldgeschenk erklärte, mir davon eine analoge Kamera kaufen zu wollen, erklärte mir meine Oma, dass ich doch einfach die Kamera meines vor 11 Jahren verstorbenen Opas nehmen könne, die würde sowieso nur im Schrank rumliegen.

    Gestern war ich dann bei ihr und es stellte sich raus: „Die Kamera“ war eine ernsthafte Untertreibung. Ich bin jetzt stolzer Besitzer zweier analoger SLR-Kameras (einer Olympus OM1 und einer Olympus OM2), einem 50er/1.8-Olympus/Zuiko-Objektiv, einem 25-85er 3.5 Zoom-Obektiv von Tokina, einem Haminex 80-200 3.5 das offenbar auch einen Makro-Modus hat aber nicht besonders hochwertig zu sein scheint, einem manuellen Belichtungsmesser, einem Fotostativ, diversen Filtern, einem externen Blitz (allerdings mit ausgelaufenen Batterien) und einer wirklich sehr hübschen, hochwertigen Fototasche aus Leder.

    So hat eure Sendung dazu beigetragen, dass ich nun eine (mehr oder minder komplette) Fotoausrüstung benötige. Habe mir jetzt mal Filme zugelegt und spiele ein bisschen rum. Wenn es die ersten Ergebnisse gibt, melde ich mich auf jeden Fall nochmal. Aber: Danke!

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  18. Raphael

    Bis auf das chice Design ist dieses Kickstarterprojekt doch auch nix neues… Solche Tageslichtentwickungsmaschinen gibts doch schon ewig, machen aber auch nicht mehr als Rotation. Ist meiner Ansicht nach auch echt rausgeschmissenes Geld.

    Kann deinen Ebaywahn wirklich verstehen, Holgi. Man muss sich aber auch manchmal echt am Riemen reißen heutzutage. Es gibt mittlerweile so viele Idioten, die horrende Summen auf Kameras bieten, wo man nichtmal weiss, ob sie Funktionieren. Das nimmt einem irgendwie den Spaß an der Auktion.
    Für keine meiner mittlerweile 13 analogen (Nikon-)Kameras habe ich mehr als 30€ zahlen müsse. Man braucht einfach ein bisschen Geduld.

    Redet mal mehr über analog 😀 und lasst mal Kamerawünsche zu 😉

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  19. Kai

    Ich würde mich auch freuen, wenn ihr ggf. nochmal darauf eingehen könntet, worauf man bei Negativ-Scannern (oder beim Digitalisieren im Allgemeinen) achten sollte. Ich erinnere mich daran, dass wir früher mal einen hatten aber die Ergebnisse waren grottig…

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  20. Chris

    Hallo,
    gleich mal ein paar Kommentare:

    Den Fotoreparateur für Großformatobjektive und Co. und Braunschweig gibt es immer noch, mittlerweile macht der das als Rentner mehr oder weniger als Liebhaberei. Das hat den Nachteil, das es manchmal Wartezeiten gibt (also vorher anrufen), der Mann arbeitet aber supersauber und günstig. Ich hatte da schon mehrere GF-Objektive mit verharzten Verschlüssen. Zu finden unter: http://classic-fototechnik.de/

    Für diverse alte Filmformate (alle die kleiner sind als 135er oder 120er Film) gibt es Adapter, hier zu finden: http://www.camerhack.it/product-category/adapters/

    Für SW und auch alle anderen Analogfotosachen will man wirklich zu Fotoimpex in Berlin hingehen. Die haben wirklich Ahnung und können einen auch gut beraten. Ausserdem finde ich sie für das Sortiment relativ preisgünstig.
    Zur Schwarz-Weiß-Chemie: Was noch viel dringender in den Entsorgungskanister gehört als der Entwickler ist verbrauchter (den kann man mehrfach nutzen, wie oft steht auf den Konzentratflaschen) Fixierer. Das Silbersalz ist ganz übel für die biologischen Stufen der Kläranlagen, außerdem kann man es aus der Lösung zurückgewinnen (im großen Maßstab).

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  21. Friederike

    Dank der Folge habe ich mich endlich mal aufgerafft die Yashica Mat 124G auszuführen. Warte jetzt gespannt auf die Negative. Es war auf jeden Fall mal was ganz anderes. Wie lange ich gebraucht hatte endlich das erste Mal abzudrücken 😀

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