WR200 Amateurfunk

wrint_holgerruftan_200Neulich sag ich irgendwo, dass Funk mich immer schon irgendwie angemacht hätte, da meldet sich der DK2ZZ und bietet an, mit mir darüber zu plaudern. Da hab ich doch mal bei ihm angerufen. Und so reden wir über Amateurfunklizenzen, die Ionosphäre, Dämpfung, Antennen, CB-Funk, Amateurfunk, Frequenzbänder, DX-Cluster, QSL-Karten, Fuchsjagden, Software Defined Radios (auch im Web), Woodpecker-Stationen, Perseiden, die MIR, die ISS, Sporadic-E, den Q-Schlüssel, DX-Peditionen, Amateurfunksatelliten wie Oscar 13, Relaisstationen, Frequenzmodulation, Einseitenbandmodulation, Rainscattering, Packet Radio, Morsecode, Telex, Rundfunk-DX, PSK 31,  die Junker-Taste, EcholinkROS und bestimmt noch reichlich mehr, was ich mir aber mal wieder zu notieren vergessen habe.

34 Gedanken zu „WR200 Amateurfunk

  1. Hendrik

    Na vielen Dank!

    Ich wollte doch im Urlaub auch mal ein Buch lesen, und dann werden hier wieder so interessante Podcasts rausgehauen.

    Vielen Dank dafür und Glückwunsch zum 200sten Wrint, ich meinte natürlich zum zweihundersten WrintPodcast.

    Hendrik

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  2. datengammelstelle

    Am 26. November 2010 hatte ich ein seltsames DX-Erlebnis: Ich saß am Rechner und las auf irgendeiner Webseite, dabei waren meine Brüllwürfel an. – Ganz leise Musik. Ich drehte lauter und hörte Musik vom Balkan, keine türkische Musik, mehr so Rumänien. Sie wird lauter und wieder leiser nach einer Minute Text: „So we heard this dance from Transsylvania and now an other Romanian folk song…“ dann konnte ich noch etwa 20 Sekunden zuhören, dann war der Empfang war weg. Das wird so eine Überreichweite gewesen sein. – Die Brüllwürfel waren der Empfänger und das Kabel die Antenne.

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  3. DL9LBG

    Großartiger Beitrag, welcher beim DARC großes Echo finden wird (spätestens im nächsten Deutschland-Rundspruch).

    Schade nur, dass der Bereich ATV (Amateurfunk-Fernsehen) nicht thematisiert wurde.

    Und dass selbst der reine KW-Empfang in der Stadt heute kaum noch möglich ist durch all die störstrahlenden Plasma-TVs, Computer, Schaltnetzteile und die unsäglichen PLC-Modems in der Nachbarschaft, hätte erwähnt werden sollen.

    73 –

    Michael, DL9LBG

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    1. Kalle

      Ich wohne auf dem Dorf ohne Plasma Bildschirme und PLC Modems und habe daher absolut keine Störungen auf Kurzwelle. Daher ist mir das auch nicht so gegenwärtig wie bei jemanden der in der Stadt wohnt.
      Wir haben ja schon 2.5 Stunden gequatscht und im Grunde nur einen Überblick verschaffen können. Amateurfunk ist halt extrem vielfältig und man könnte über jedes einzelne Thema 2 Stunden reden 🙂

      73s Kalle
      DK2ZZ

  4. Markus

    Dieser Podcast war echt toll. Naja, es ist eben auch mein Thema. Ich bin kein Funkamateur aber die „Wellen“ haben trotzdem mein Leben bestimmt. Schon als Schüler habe ich meine Schulklasse inclusive Lehrer mit einem UKW Sender beeindruckt. Ich wusste eben schon ganz früh und ohne Internet wie „Funk“ funktioniert. Das war damals ein Bastelprojekt der Zeitschrift „ELV“. Bis heute haben mich die Funkwellen fasziniert. Sie sind die Grundlage aller Kommunikation von heute. Egal welches Gerät, alles basiert auf den Erkenntnissen von Heinrich Hertz und anderen genialen Wissenschaftlern.
    Die Faszination besteht darin mit relativ einfachen Mitteln unter Beachtung diverser Bedingungen die ganze Welt zu erreichen. Ohne besondere Infrastruktur, einfach unter Einbeziehung der natürlichen Vorgänge in der Natur. Wenn alle Stricke reissen, der „Notfunk“ funktioniert. Es ist oft den Funkamateuren zu verdanken die sich in der ganzen Welt Gehör verschaffen können, dass im Falle von Katastrophen Hilfe in abgelegene Regionen kommt. Respekt!

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  5. NGC-Ollie

    Hier die Website von W5UN –> http://www.w5un.net/ , die so alt sein dürfte wie das Foto vom Funker (’92). Aber der Link auf das angesprochene Antennenarray (–> http://www.w5un.net/EME%20Array.JPG ) beeindruckt!
    Ich werde demnächst vermutlich wieder das gute alte Stabo mit der Lambda/4 rauskramen und in mein verbasteltes Auto reinklemmen. Wofür hat man schließlich diesen Doppel-DIN-Schacht 😉 Allerdings fahr ich damit dann wirklich rum wie ein RC-Modelauto. Wenn einer eine Idee hat um eine CB-Antenne alltagstauglich anzubringen ohne Löcher in Dächer zu sägen, nur her damit…

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  6. Christian Berger

    Vielleicht noch eine einfache Erklärung was SSB macht und warum sich das so komisch anhören kann.

    Nehmen wir mal an, wir wollen SSB mit dem oberen Seitenband auf 10 Megahertz bzw 10000 Kilohertz machen.
    Was die SSB Modulation jetzt macht ist jede Frequenz der Sprache um 10 Megahertz zu erhöhen. Sprich aus 1 kHz werden 10001 kHz. Aus 2 kHz werden 10002 kHz. Aus 3 kHz werden 10003 kHz.

    Jetzt ist es aus praktischen Gründen sehr schwierig Sender und Empfänger genau auf der gleichen Frequenz laufen zu lassen. Nehmen wir mal an der Empfänger ist um 0,1 kHz zu niedrig, und empfängt somit auf 9999,9 kHz oder 9,9999 MHz.
    Was der dann macht ist alle Frequenzen um 9999,9 kHz zu erniedrigen. Sprich es passiert folgendes in der ganzen Kette:
    Aus 1kHz werden 10001 kHz und 10001 kHz-9999,9 kHz=1,1 kHz
    Aus 2kHz werden 10002 kHz und 10002kHz-9999,9kHz=2,1 kHz
    und dem entsprechend werden aus den 3 kHz dadurch 3,1 kHz

    Jetzt ist es so, dass man normalerweise bei Sprache nur Vielfache einer Grundfrequenz hat. Sprich wenn ich jetzt mit einer Grundfrequenz von 1 kHz spreche/singe (ziemlich hoch), dann gibts da nur 1 2 3 4 usw kHz. Die Frequenzen die wir aber oben gewählt haben passen nicht in so eine Reihe, und das hört sich somit komisch an.

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    1. Moss

      Also ich hab’s verstanden … 😉

      Hmm, Dein Captcha will von mir gerade die Frage wissen, deren Antwort « vierzig zwei» lautet … 😮

  7. novamcgurk

    Schöne Sendung und danke für die Erkenntnis, dass ich lange Zeit in meiner Jugend offenbar illegal mit meiner Funkanlage unterwegs war. 😀

    Glückwunsch zur 200. Sendung.

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  8. Kat

    Wieder einmal eine tolle Folge. Die Beiträge, die Themen bearbeiten von denen ich keinerlei Ahnung habe, gefallen mir immer am besten. Das sind wirklich immer wieder super interessante und spannende Einblicke in unbekannte ‚Welten‘. Danke.

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  9. drombo

    Sehr schönes Gespräch.
    Das mit dem Websdr musste ich gleich mal ausprobieren. Ist wirklich eine super Sache um in die Bänder reinzuhören ohne sich Zeug kaufen zu müssen. Vor allem die grafische Darstellung ist natürlich hilfreich um sehen zu können wo etwas los ist und welche Bandbreitenunterschiede die verschiedenen Verkehrsarten so haben.

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  10. Michaela

    Beim Hören der Folge, habe ich echt Lust bekommen, mich wieder dem Amateurfunk zu widmen. Immerhin habe ich seit vielen vielen Jahren eine entsprechende Lizenz, bin aber schon sehr lange inaktiv.

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  11. Christian Berger

    Ich hab mal die Erklärung in Bild und Ton gemacht:
    http://casandro.dyndns.org/holgi/beispiel.wav
    http://casandro.dyndns.org/holgi/beispiel.jpg
    Vorsicht bei der wav-Datei, die ist nicht schön anzuhören.
    Die JPEG-Datei hat ein Spektrogramm von dem Inhalt der .wav Datei. Nach oben ist die Frequenz eingetragen, nach rechts die Zeit.
    Man sieht schön, dass da 4 Segmente drin sind.

    Das erste Segment enthält Holgis wunderbare Stimme. Etwas gefiltert damit das etwas einfacher wird.

    Das zweite Segment ist Holgis Stimme AM-moduliert auf 8 kHz. Man sieht bei 8kHz eine deutliche Linie, das ist der Träger. Darüber und darunter ist die Sprachinformation. Wenn man genau hinschaut stellt man fest, dass diese beiden, sogenannten Seitenbänder, gespiegelt sind, und genau so ausschauen wie die ursprüngliche Sprache. Wenn man sich dieses Segment anhört, hört man hauptsächlich einen Pfeifton bei 8kHz. Das ist der Träger und der belegt den Großteil der Leistung. So wird AM-Rundfunk gemacht.

    Jetzt sind Funkamateure ja nicht blöd, und die machen das was man im 3. Segment sieht. Das ist im Prinzip AM, nur dass man den Träger und eines der Seitenbänder weglässt. Man kann im Prinzip auch das andere Seitenband weglassen, das ist egal. Da man nur ein Seitenband hat, nennt man das Single Side Band, oder SSB.

    Bei AM hat man einen relativ einfachen Empfänger, der nimmt den Träger her um festzustellen auf welcher Frequenz gesendet wird. Bei SSB gibts diese Information nicht. Durch Toleranzen kann jetzt die Frequenz des SSB-Empfängers daneben liegen. In Segment 4 habe ich einen Empfänger simuliert, der auf 8,1 kHz eingestellt ist.

    Ich hoffe damit wird das ein wenig verständlicher. In wirklichkeit hat man natürlich keine Sendefrequenz von 8 kHz, sondern mehr als 100 kHz, aber dann sehen die Spektrogramme nicht mehr so anschaulich aus.

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    1. Sascha

      Tipp: Wenn man sich AM und SSB am Wasserfalldiagramm bei nem WebSDR (Auswahl auf http://websdr.org) ansieht wird es recht schnell verständlich. Dort erkennt man auch, warum man sich beim SSB-Empfang einen Hilfsträger erzeugen muss, und warum es sich halt falsch anhöhrt, wenn der nicht auf der richtigen Frequenz liegt.

  12. Mr. Captcha

    als ob günstige HF-Kabel schlechter sind. Zumeist sind Kabel im Einzelhandel eh nur überteuert – wenn da doppelt geschirmt drauf steht, dann ist dem so.

    Was eher Probleme macht sind einige Sorten von selbst anbaubaren Steckern – weil da z.B. keine Schirmung vorhanden ist oder so Assis, die gleich mal Klingeldraht für den Fernseher verwendet haben.

    Der Zusammenhang zwischen Wellenlänge und Frequenz besteht darin, dass in Vakuum (Luft näherungsweise) als Produkt die Lichtgeschwindigkeit rauskommt, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Wellenl%C3%A4nge

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    1. innerand

      Dieses Verhältnis besteht eigentlich immer und ist exakt: Lamda = c/f

      EM-Wellen breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Die Frequenz f gibt an wie viele Schwingungen (Perioden) in einer Sekunde auftreten. Klarer wird es, wenn man nicht die Frequenz sondern die Periodendauer, welche nichts anders als der Kehrwert der Frequenz ist, betrachtet T = 1/f.
      Dann ergibt sich:
      Lamda = c * T
      Weg = Geschwindigkeit * Zeit

      Dass dieser Zusammenhang bei Luft nur näherungsweise hinkommt, liegt übrigens daran, dass meistens c0, also die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum verwendet wird. Die Lichtgeschwindigkeit ist aber keine Konstante sondern abhängig vom Medium. Das Licht (also EM-Wellen) ist im Vakuum schneller als in Luft.

  13. Florian

    Verdammt. So kann das nicht weitergehen. Das ist jetzt schon das zweite mal, dass ich nach einem Podcast von Holgi etwas angefangen habe. Das erstmal war nach der Folge mit Hinnerk Weiler. Nun bin ich (endlich) in Besitz eines Sportbootschein Binnen und eines Sportbootschein See. Segeln folgt noch.
    Tja… und nach dieser super Podcast-Episode (DK2ZZ kann aber auch toll erzählen… Er könnte ruhig öfter podcasten) werde ich mich (nach mehr als 10 Jahren Pause) wieder dem Amateurfunk widmen. Auch wenn ich in der Stadt lebe, kann man sich das finde ich trotzdem mal geben. Erstaunt hat mich sehr, wie günstig heutzutage einfaches Equipment ist. Ein Baofeng UV-5R+ ist schon fast bestellt. Für 46,99€ kann man da ja gar nicht wiederstehen. Mit Freude habe ich auch festgestellt, dass die BNetzA meine Lizenz auf Klasse A geupgraded hat – doch für Kurzwelle werde ich mich erst mal noch etwas in das Thema einarbeiten. Ich werde mich erst mal langsam an 2m und 70cm herantasten.

    Ich finde, Holgi sollte sich das vielleicht noch mal überlegen ob er nicht doch einsteigen will. Ich weiss nicht, in wie fern sich das damals geändert hat, aber damals konnte man auch in der Stadt (zum Mindest mit 2m und 70cm) Spass haben. So hoch sind die Einstiegshürden meiner Meinung nach auch nicht.

    Wie immer: Vielen Dank für diesen tollen Podcast!

    73+55, Florian (DG6MV)

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  14. Jan

    Danke für die schöne Sendung!
    Zwei Punkte sind mir aufgefallen:
    1. Der Bereich der frei nutzbaren Funkdienste erschien mir etwas konfus, mag aber auch an meiner mangelnden Aufmerksamkeitsspanne beim Lauftraining liegen. Zudem ist das Thema etwas unübersichtlich, da kann man schon mal etwas durcheinander werfen 🙂
    Es gibt eigentlich 4 Möglichkeiten, in Deutschland ohne Amateurfunklizenz am Funk teilzunehmen:
    LPD: Maximale abgestrahlte Leistung liegt bei gerade mal 10mW, also äußerst beschränkte Reichweite, außerdem muss man sich den Frequenzbereich (433 MHz) mit diversen Steuerungen, Wetterstationen etc. teilen.
    PMR: Maximal 500mW, sind in der Regel die günstigen Funkgeräte aus der Krabbelkiste, die entsprechend ihrem Preis auch nicht viel taugen. Gibt aber auch dort Geräte aus dem Betriebsfunkbereich, die Qualitativ top sind, aber ihren Preis haben. Frequenzmäßig etwas oberhalb des 70cm-Amateurfunkbands (446 MHz). Der große Vorteil ist, dass dieser Bereich in fast ganz Europa nutzbar ist, also gibt es auch im Urlaub keine Probleme.
    Freenet: Befindet sich etwas oberhalb des 2m-Amateurfunkbands (149 MHz). Früher gab es fast nur hochpreisige umgebaute Betriebsfunkgeräte, mittlerweile ist der Markt etwas größer geworden, aber Billigteile fehlen hier immer noch. Das hat den Vorteil, dass es dort relativ ruhig ist und Störungen eher selten sind. Ist eine Lösung, die es nur in Deutschland gibt, also für den Urlaub in anderen Ländern nicht geeignet. Es gibt übrigens Funkgeräte, die sowohl Freenet, als auch PMR beherrschen. Sendeleistung wie bei PMR 0,5 W.
    CB: Am oberen Rand des Kurzwellenbereichs mit entsprechenden Ausbreitungsbedingungen, besonders im Bereich des Sonnenfleckenmaximums. Maximale Sendeleistung liegt bei 4 W für AM und FM und 12 W für SSB. Letztere Betriebsart ermöglicht eben auch die Nutzung von PSK31, ROS und anderer Digimodes, was für mich sehr interessant ist. Nachteilig ist sicher die große Wellenlänge mit der Notwendigkeit entsprechend große Antennen aufbauen zu müssen. Für Mietwohnungen nicht immer ideal. CB ist aber die Möglichkeit, ähnlich wie im Amateurfunk auch mal andere Leute zu kontaktieren, während man bei den anderen oben genannten Diensten eher unter sich bleibt. Für unterwegs ist es auch nicht schlecht, weil man auf Kanal 9 AM oft mal von Truckern Verkehrsmeldungen mitbekommt, auch wenn es deutlich weniger als noch vor einigen Jahren geworden ist.
    Dennoch ist CB dort ein verbreitetes Medium, was auch teilweise die Verkehrssicherungsanhänger von Autobahnmeistereien zeigen, die mittels automatischem CB-Sender auf Baustellen hinweisen…

    2. Zu den digitalen Modes in höheren Frequenzbereichen: DStar gibt es schon eine ganze Zeit, ist aber ein proprietäres System von Icom. Die Verbreitung in Deutschland und Weltweit ist recht groß, ob man auf den Zug aufspringen möchte, muss halt jeder selbst wissen.
    Es gab mal Versuche, TETRA im Amateurfunk zu etablieren, was aber offensichtlich nicht wirklich erfolgreich war. TETRA ist ja bekanntermaßen der Standard, den der digitale Behördenfunk in Deutschland nutzt, und für so etwas ist TETRA auch konzipiert und daher nicht für den Amateurfunk ideal. Da scheint mir DMR die bessere Variante zu sein, zumal die DMR-Endgeräte auch herkömmlich in FM senden können. Entsprechende Infos gibts beim DARC und Neuigkeiten auch im QTC-Bereich des Funkamateur.

    Wer günstig mal in den Amateurfunk reinschnuppern und seinen Spieltrieb befriedigen will, der kann sich ja mal die Möglichkeiten ansehen, die bestimmte DVB-T-Sticks bieten. Daraus lässt sich nämlich ein SDR realisieren, der für die paar Euro ganz großartige Leistung bietet. Infos gibts bei Osmocom: http://sdr.osmocom.org/trac/wiki/rtl-sdr
    Ich habe dazu auch mal bisschen was geschrieben: http://hirnpoelz.blogspot.de/2013/03/die-wunderbare-welt-der-sdr.html

    Und ich müsste endlich auch mal meine Afu-Lizenz machen, seit Jahren liegen hier die Bücher vom Moltrecht. Achso, ich weiß gar nicht mehr, ob letzterer im Podcast erwähnt wurde, aber wer sich für die Lizenz interessiert, der sollte sich mal die Homepage von DJ4UF ansehen: http://www.dj4uf.de/
    Prüfungstermine der BNetzA werden dort gesammelt: http://www.afup.a36.de/aktuell/termine.html

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  15. Mike

    Halte den OM vielleicht nicht für den besten Griff zum Thema. Fachwissen hätte ja vor der Sendung noch aufgefrischt werden können. Habe den Eindruck, er kann Wellenlänge nicht mal herleiten ( 300/Frequenz in MHz = Wellenlänge in Metern, will EM Welle -> Lichtgeschwindigkeit)
    Für jüngeres Publikum: Chaoswelle: Funkamateure im/oder nahe am CCC. http://chaoswelle.de
    Mit IRC Channel und Altersdurchschnitt unter 50..

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  16. Simon

    Schöner Cast, aber die Frage, warum man a-Funk macht bzw warum es ihn gibt wurde für mich nicht ausreichend beantwortet. Nur weil ein paar technische Ingenieure Lust haben zu testen wie weit sie kommen, richtet doch niemand eine Behörde ein. Und zu mehr dient es doch nicht, oder habe ich das falsch verstanden? Es wurde gesagt, dass man auf a-Funk nur über diesen spricht. Mehr nicht.

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  17. Nico79

    Ui, 200 Folgen „WR“ – erstmal Glückwunsch.

    Und das Thema „Amateurfunk“ war super interessant. Zuerst dachte ich: „Oaar, was will man da denn großartig drüber quatschen?“. Aber dann wurde es von Minute zu Minute interessanter – und teilweise schon sehr nerdig. Verrückt, was „diese Funker“ alles so machen. 😉

    Viele Grüße
    Nico

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