WR225 Weisswein aus Österreich II

flaschenChristoph Raffelt und ich haben uns hingesetzt, getrunken und geredet. Getrunken haben wir Sauvignon Blanc Steirische Klassik 2012, Christoph NeumeisterMuskat Ottonel 2012, Heinz Velich und Pinot Blanc Heideboden 2012, Anita & Hans Nittnaus. Und was wir geredet haben, steht in den Shownotes, die diesesmal von @mrmoe kommen.

Ohne Christoph ginge es nicht. Sein Glas steht hier herum.

13 Gedanken zu „WR225 Weisswein aus Österreich II

  1. DasMaximum

    Ich folge mal deiner Aufforderung, Holgi. Allerdings muss ich schon klarstellen, dass ich nur zuhöre. Ich habe leider nicht die Muße, mich mit euch zu betrinken 🙂

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  2. Mark

    Nun ja, mit trinken schon, aber nicht so wirklich live mit euch. Da gehen meistens schon einige Tage ins Land bevor ich mir dann die Sendung nochmal anhöre mit einem Wein der ihr auch verkostet habt.

    Danke für die Sendung – ich habe meine totale Verweigerung dem Weißwein gegenüber doch aufgegeben 😉

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  3. Jan

    Also ich höre jede eurer Sendungen und ich finde das die Flaschen die besten Sendungen aus WRINT sind.

    Ich höre mir immer erst eure Sendung an und wenn ihr oder auch jemand anderes in den Kommentaren einen eindeutigen Gewinner festgelegt habt, bestell ich den und trinke ihn dann und höre nochmal den Teil der Sendung. Manchmal auch gar nicht. Ich finde man lernt eine Menge über Wein mit den Sendungen.

    Wenn ich mir irgendwann mal was von euch wünschen darf dann ist das eine Sendung in der es nur Weine gibt die nicht Trocken sind. Meine Liebste mag nämlich nicht so gerne trockenen Weine.

    Danke für die Sendungen.

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  4. Markus

    Ich höre euch jedesmal zu und finde eure Gespräche und Ausschweifungen äußerst interessant.
    Vor allem weil ich selbst mal ein paar Jahre in Unterfranken Wein verkauft habe.
    Nicht nur von der GWF 😉 auch von Winzereien wurden wir beliefert.
    Ach schade, lang ists her…

    Heute liegt mein privates Interesse mehr im Espresso und Cappuccino und ich würde mir wünschen, es gäbe einen ähnlichen Podcast wie diesen auch mit dem Thema Kaffee.

    Macht auf alle Fälle weiter mit dem Weinpodcast!
    Ich freue mich schon auf die nächsten Folgen und sage bis dahin PROST 😉

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  5. Richard

    Also es macht einfach Spass, dass ihr ohne Zeitdruck und mit Abschweifen über die Weine reden könnt. Hab das selber schon öfter als Podiumsmensch gemacht und dabei kriegt das Publikum auf jeden Fall weniger von dem mit was sich wirklich in der Verbindung Sinneswahrnehmung/Erinnerung/Verarbeitung abspielt, weil man irgendwie dazu gezwungen ist, schnelle Antworten zu finden und auf Platitüden zurückfällt. Die kommen hier zwar auch werden dann aber besprochen bzw. widersprochen.

    Selber mittrinken hab ich noch nicht geschafft, aber einige der Weine waren mir schon bekannt, so dass ich meine Erinnerung hervorholen konnte. Fritz Becker hab ich damals dann auch über ne gemeinsame Freundin von der Ehre die ihm zuteil geworden ist informiert.

    Ich hoffe dann auch mal die Weine bestellen zu können und zeitnah nachzuhören, ich muss mir mal ne Liste machen, denn vielleicht find ich zumindest den einen oder anderen auf ner Verkostung oder Slow Food Messe und kann dann eure Meinung retrospektiv selbst beurteilen.

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  6. Katharina

    Gibt es irgendeine Möglichkeit die Sendungen als Abo bei ITunes einzufügen? Ähnlich wie das mit dem BlueMoon funkioniert? Und Erklärungen gern auf Internet Wilkommen im Neuland Niveau für doofe 🙂 Die Wrint Podcasts sind toll, Liebe Grüsse!

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  7. chrysophylax.de

    Also der Muskat-Onkel, meine Herren, das war ja ein Gesöff…. Leckerleckerlecker…. Aber an so einem scheiden sich vermutlich wirklich die Geister. Wobei der Piehnoh Blong auch recht lecker war. Von Beiden sind die Flaschen-Reste in den darauffolgenden Tagen eher sehr schnell verdunstet….

    Freuen uns schon aufs nächste Mal!

    chrysophylax.de & Anhang.

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  8. coke

    … NEIN! Es ist gar nicht „lame“, nur zuzuhören, aber nicht mitzutrinken!! Ich höre fast immer nur zu, nutze aber die von Euch vorgestellten Weine als Anregungen, um beim Weinhändler um die Ecke Weine auszuprobieren, die beispielsweise aus der gleichen Gegend kommen.

    Bitte immer weiter mit den „WRINT Flaschen“ — ich könnte stundenlang zuhören. Großartiger Podcast („Flaschen“ im speziellen und „WRINT“ im allgmeinen) — Danke!

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  9. Romconstruct

    Ich höre auch immer nur zu und trinke nicht mit. Im Gegensatz zum Whisky fällt es mir auch sehr schwer bei Wein mal wirklich auch nur annähernd so viel rauszuschmecken wie ihr es beschreibt. Aber der Podcasts weckt den Forscherdrang und wann immer bei uns abends mal ein Fläschchen Wein auf den Tisch kommt, versuche ich mich auch daran mal mehr zu entdecken als „nur“ vergorenen Traubensaft.

    @Holgi:
    Ich wüsste nur mal gerne ob du es durch deine langjährige Tätigkeit als Profisprecher schaffst so gut zu verbergen das du knülle bist? Denn das eine ums andere mal sagst du hier, oder auch in anderen Produktionen, das du gut einen im Kahn hattest nur merkt man dir so gut wie nie was davon an. sauft ihr nach der Folge (ich kann nie live hören) noch weiter und es geht dann erst richtig los? Oder leidest du einfach nie unter Verlust der Muttersprache aber der Schädel am nächsten Morgen gibt dir Aufschluss darüber dass es am Abend zuvor ein Glas zu viel war?

    An deiner Stimmung und Sprache merke ich zumindest nix denn du redest und lachst wie eh und je weiter 🙂

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  10. micha

    Ja, macht mal schön weiter so.
    Ich trinke gerne mit und eure Degustation und Abhandlungen von und über mehr oder weniger schmackhafte Weine, werten meinen billigen Fusel irgendwie auf.

    Vielen Dank 😉

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  11. dasmaddin

    Es ist keineswegs langweilig, euch beim saufen zuzuhören. Ganz im Gegenteil.
    Das einzige, woran ich mich immer ein bisschen störe, ist das Schlürfen. Aber das gehört ja gerade bei diesem Podcast auch dazu. 🙂
    Wenn ihr wieder beim Rotwein angekommen seid, dann trinke ich auch gern mal live mit. Die Empfehlungen, die Christof auf seinem Blog gibt’s, habe ich auf jeden Fall schon mal gekauft und die warten jetzt darauf, von meinem Amateurgaumen weggesoffen zu werden.

    M.

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