WR273 Der Mensch vor der Kamera

 

wrint_2014_fotografie_200Diesmal erklärt Chris Marquardt, wie man sich dem Menschen als Motiv nähert. Wir reden über die DJI Phantom, über Kamerageräusche, Belästigungen, Mustererkennung, Belichtungszeiten (1/Brennweite), Abstände, Magnetismus, Portraits, Gruppenbilder, über Lichtführung (Rimlight, Hauptlicht, das 3-Punkte-Licht) über Gruppenbilder, die Problemzonen Kinn, Mund, Haut, Falten, Nase, Augen, Ohren und Schultern, über Catchlights, Rotfilter und digitale Vaseline.

Besprochene Bilder: WTfaceSeljalandsfoss IIIGlacier Cave VI, More Beer

26 Gedanken zu „WR273 Der Mensch vor der Kamera

  1. Norti

    Holgi, du siehst doch mit deinen paar Dioptrien noch lange nicht bescheuert aus, was soll denn ich armer Myop mit meinen Aschenbechergläsern dann sagen? 🙂 Ich find das schon lange nicht mehr schlimm…
    Fun fact: Es gibt unter den Hipstern eine Szene, die sich Kontaktlinsen mit starken Pluswerten kaufen, um das dann wieder mit möglichst dicken Brillen wieder ausgleichen zu können, das nennt sich dann GOC (glasses over contacts).

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  2. Alex

    Hallo ihr Zwei,

    tolle Sendung! Was die Rechte angeht da gibt es auf Happyshooting ein lehrreiches Interview mit einem Rechtsanwalt …ist zwar schon von 2007 aber mir ist da ein besonderer Satz in Erinnerung geblieben:

    „Wo kein Kläger, da kein Richter“

    Übrigens, langsam wird es aber auffällig was die Schleichwerbung von der Canon 100D angeht – mir solls egal sein ohne Hinweis auf Werbung kriegt es aber mittlerweile ein Geschmäckle

    Gruß aus Kassel

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    1. holgi Artikelautor

      Haha, was ein Schwachsinn! Was bekommen wir denn so für die Schleichwerbung? Das wirst Du doch sicher wissen.

  3. kai

    Guden,

    wieder eine ganze Menge guter Tips die ich noch nicht kannte – Drehstuhl dreher ist interessant.

    Welche Folge ist den die mit dem Ansprechen von Leuten auf Street Photography?

    Fintentisch zu den Gruppenaufnahmen: ganz gut funktioniert ein gemachtes Bild kurz auf dem Display zu checken, Nase rümpfen, und der Gruppe sagen dass es schon ganz gut aussieht, aber wir wollen es nochmal versuchen so dass es jedenfalls so aus sieht als ob wir Spass hätten, oder bei Pärchen als ob sie sich lieb haben… dann Bilderburst machen, gibt normalerweise zu mindest ein spontanes, lockeres Bild, oder löst zumindest ein bisschen die Spannung.

    Dank Euch und Gruss aus Rio!

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  4. Jürgen

    Wir fotografierten den höchsten Wolkenkratzer in Los Angeles, als plötzlich ein Mann im Anzug kam: This is private property. Please stop taking pictures.

    Gebäude sind also nicht immer einfache… 😉

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    1. holgi Artikelautor

      Da wüsste ich aber gerne mal, ob der nicht bloß Mist geredet hat 🙂

    2. SRB

      Zumindest in Deutschland sind Fotos von Gebäuden die aus dem öffentlichen Raum geschossen wurden legal. Wenn Innenräume fotografiert werden, oder wenn man für das Foto ein privates Grundstück betreten wurde, muss für die Fotos das Einverständnis vom Eigentümer eingeholt werden. Mag in den USA ähnlich sein.

  5. chrysophylax.de

    Großartige Sendung – vielen Dank dafür. Ich habe wieder unglaublich viel gelernt.

    So als Idee fürs nächste Mal: Könnt ihr vielleicht nach sinnvollen Themen/Abschnitten am Ende jeweils eine Art Kurzzusammenfassung „was haben wir gelernt“ geben, und diese vielleicht auch ganz bewußt gruppieren in Punkte, die man einfach nur durch Auswählen/Zurechtrücken/Anweisen des Motivs verbessern kann, und solchen, die man durch Einstellmöglichkeiten einer Kamera hinbekommt?

    Hier laufen vermutlich reichlich Leute wie ich rum, die eher das Modell „Taschenknips“ mit wenigen bis keinen Einstellmöglichkeiten haben, und für die sind natürlich ganz andere Tricks interessant als die Optionen, die bei den Leuten mit den Kameras mit den 1000 Einstellmöglichkeiten zum Tragen kommen.

    Einfach als Kategorie „Das kann jeder Photograph bei der Auswahl oder dem Arrangement des Motivs machen, um bessere Bilder zu bekommen“ und als Kategorie „Wenn du das Rechtsunten-Modell Kamera mit den 1000 Knöpfchen hast, kannst du an dem drehen, um es noch besser hinzubekommen“.

    So als Idee…

    Ansonsten: Weiter so, klasse !

    chrysophylax.de

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  6. David

    Ich fand die Sendung sehr interessant. Da waren viele Tipps und Ratschläge dabei. Ich hab zwar keine Spiegelreflex, gut fand ich aber auch die allgemeinen Tipps zum Fotografieren für die man nicht zwangsläufig gleich eine Spiegelreflex haben muss.

    Mal sehen ob sich es auch lohnt (jetzt wo ich den Podcast gehört habe), die Sendung in zwei Wochen auf Fritz einzuschalten 😉

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  7. Flo

    Bei der Fuji X… braucht man nichtmal einen DOF-Calculator – da is der schon drin 😉
    Bei den alten analogen Objektiven ist der übrigens auch mit dabei – das sind die lustigen Linien auf’m Tubus – ich weiß grad nicht, ob das bei meinem Zuiko 50-200 f/2.8 auch mit drauf war.

    Anyway, es wär mal interessant zu erfahren, was denn Goldener Schnitt mit Gesichtern zu tun hat. Also, finden wir Gesichter so ansprechend, weil die Organe in goldenen Schnitten, -Spiralen angeordnet sind?

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  8. Damian

    Hej, die Sendung ist großartig. Es ist ja wirklich seltsam, dass es eine Sendung, die sich thematisch an fotografischen Themen entlanghangelt, ein Alleinstellungsmerkmal hat. Ich hab lang happy shooting gehört; und ihr zwei seit einfach: fresh!
    Fragen: Wo kann ich den Chris flattrn?
    Der Chris sagte: Wenn man die Zähne heller bekommen möchte, dann kann man sie lokal in Lightroom aufhellen. OK, das mit dem Korrekturpinsel kenne ich, aber wenn ich sie im Korrekturpinsel auch bläulich markiere, werden sie wirklich blau und nicht weißer.

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    1. Flo

      Ich versteh dein Korrektur-Pinsel Problem in LR nicht ganz. Wenn Du den Pinsel aktivierst und eine Fläche im Foto markierst, kannst im Drop-Down Menu zum Pinsel alle möglichen Dinge einstellen: Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Sättigung, etc. pp. Wenn man an den Reglern schiebt wird nur der Bereich, der von der gepinselten Fläche umschlossen wird verändert.
      Also, wenn Du Zähne einpinselst, und dann NUR den Helligkeitsregler verschiebst, werden die Zähne heller, und nur diese…

  9. SRB

    Es stimmt. Ich habe auch erst mit Schnappschüssen angefangen. Dann kam die Architekttur und die Straßenfotografie und mittlerweile traue ich mich auch an Portraits ran. Ist wirklich nicht einfach, gerade wenn man wie ich intuitiv an die Sache ran geht. Viele Fotos sind für die Tonne aber ab und an ist wirklich ein Treffer dabei. Das macht Mut 🙂

    Danke für die großartige Folge!

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  10. Thilo

    Hallo!

    Erstmal vielen dank für den Podcast, dank euch habe ich wieder richtig lust bekommen zu Fotografieren. Ich habe auch direkt eine Frage. Wie Fotografiere ich am Besten ein Zimmer mit möbeln? Ich habe immer viele Schatten und das Licht ist nicht schön gleichmäßig. Vermutlich benötige ich einfach den ein oder anderen Blitz mit Diffusor? Tuts da auch ein günstiger gebrauchter von eBay?

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  11. Philipp

    Vorweg: Super Sendung!

    Ich habe eine Frage zu „kleineren Personen“ vor der Kamera, nämlich Lego-Männchen. Ein neues Hobby von mir ist es, die kleinen Figuren in „normal großem“ Umfeld abzulichten (z.B. das Baustellen-Legomännchen vor einer der riesigen Baustellen bei mir in der Stadt). Schön finde ich, wenn der Hintergrund leicht unscharf, aber doch noch erkennbar ist. Oftmals ist das jedoch nicht so leicht (ich fotografiere halt über große Szenen, mit einem (im Bild) großen und sehr nahem Objekt im Vordergrund.
    Vielleicht habt ihr da in einer der nächsten Sendung oder als Kommentar ein paar Tipps?

    Viele Grüße und vielen Dank,
    Philipp

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  12. Axel

    Hallo Holgi, hallo Chris,

    vielleicht könntet Ihr in einer der nächsten Folgen ansprechen welche DSLR Kameras am modularsten sind,
    also an welche man mit Adapter die meisten Chancen hat das von Holgi erwähnte Altglas anzuflanschen.
    Nur eben ohne die von Chris erwähnten Probleme mit dem Abstand zum Sensor.
    Oder erklärt wie man sicherstellen kann, oder vorher berechnen oder abschätzen kann, das ein bestimmtes über Adapter anzuflanschendes Objektiv passt.

    Oder andersherum, welche Objektive mit Adapter an welche Kameras flanschbar sind.
    So kann man sich ja doch eine passable Fotoausrüstung zusammen stellen, mit der man ein bisschen Spass haben kann, ohne sich übermäßig in Unkosten stürzen zu müssen.

    Ansonsten wünsche ich euch noch viel Spass beim Podcasts produzieren, die Themen werden euch ja sicherlich nicht ausgehen und bedanke mich für die bisherigen Folgen WRINT Fotografie und natürlich auch dem restlichen WRINT EMMI (Ein-Mann-Medien-Imperium)

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  13. Niko

    Super Sendung, konnte ich bei der Konfirmation am Wochenende gleich bestens anwenden mit den Gruppenfotos. Der Tip mit dem erhöhten Standpunkt hat super geklappt.
    Vielen Dank – dafür gibt’s was in den Spendenhut 🙂

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  14. Max

    Frage: Kann ich mit den EXIF-Daten ermitteln, welches Belichtungsprofil die Kamera konkret verwendet hat, ob sie es beispielsweise für ein Portrait oder eine Landschaftsaufnahme gehalten hat, wenn die vollautomatische Belichtungsmessung eingeschaltet ist?

    Danke <3

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