WR514 Riesling und anderes von Martin Tesch

 

flaschenWir haben getrunken: 2014er 1 Liter Spätburgunder, 2014er Riesling Unplugged und 2014er Riesling Karthäuser. Alle Weine von Martin Tesch.

Details und Bezugsquellen gibt es bei Christoph. Ohne ihn ginge es nicht – unterstützt ihn hier.

15 Gedanken zu „WR514 Riesling und anderes von Martin Tesch

  1. daniel

    Kann es sein dass du für den Opus Stream deinen Gesprächspartner vergessen hast.

    Ich hör da nämlich nur den Holger babbeln, was im Endeffekt ja auch sehr interessant ist, aber hört sich nicht ganz komplett an.

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    1. daniel

      Sorry, hatte mich schlecht ausgedrückt und dazu etwas vertan.

      Ich habe wrint via (Sammelfeed alle Folgen) als mp3 importiert bzw. abonniert, dachte fälschlicherweise aber das ich statt mp3 die opus Variante, die ich ansonsten präferiere gewählt hätte.

      Dazu kommt, dass die Datei, die mein Abspielprogramm heruntergeladen hat, wohl eine Version ist, die in sofern Defekt ist, dass die Tonspur deines Gesprächpartners nicht vorhanden ist.

      Wie ich aber sehe, ist mittlerweile eine Version mit allen Tonspuren vorhanden.

      Nichts desto trotz, finde ich die Variante mit fehlender Spur besser. Das hat sowas von abstrakter Kunst.

    2. Thomas

      Also bei der version die ich auf meinem iPhone höre ist nur Holgi zu hören. Eine andere version gibt es auch nicht zum Download. Oder übersehe ich etwas?

      Viele Grüße
      Thomas

    1. Christoph

      Ich war neulich in Frankreich (!!!) in einem Supermarkt. Die hatten dort minimum 50 Sorten!

  2. Sebastian

    Der „Red Dot Award“ sollte sehr kritisch gesehen werden.
    http://www.designtagebuch.de/kritik-an-red-dot-design-award-und-an-peter-zec/
    … unabhängig davon sehen die Flaschen von Herrn Tesch natürlich sehr schön aus.

    “ Reinhard Brembeck kritisierte 2013 in der Süddeutschen Zeitung, dass bei der Teilnahme am Red Dot Design Award Einreichungsgebühren genommen werden und bei einem Sieg noch mehr Geld für „üppige Bücher und Partys“.[3]

    Achim Schaffrinna vom Design Tagebuch kritisierte 2012 die Vergabepraxis. So habe etwa jede fünfte eingereichte Arbeit im Jahr 2011 eine Auszeichnung im Bereich product design erhalten, in der Sparte communication design sei es etwa jede zehnte Arbeit. Mit dem Qualitätsmerkmal ‚best of the best‘ würden jährlich zusätzlich etwa 1 bis 2 Prozent der Arbeiten bedacht werden. Angesichts solch einer „Award-Schwemme von bis zu 830 red dots pro Jahr und pro Sparte“ stellt sich Schaffrinna die Frage, ob „der Award tatsächlich als Qualitätssiegel fungieren“ könne. Hinter dem red dot award stehe zudem ein Unternehmen, das „wirtschaftlich denkt und handelt. Mehr Einreichungen bedeutet mehr Umsatz und mehr Gewinn“. Er bezeichnet dies als „ein Designpreis als Geschäftsmodell.“[4]“
    Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Red_Dot_Design_Award

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  3. Urmel

    Nicht nur dass ihr immer Wein empfehlt den ich mag und damit meine Kasse leere, jetzt war ich auch noch abends im Anschluss an das Podcast hören essen.

    Da gab es Schnapps von der Stählemühle. Wäre nie auf die Idee gekommen so teuren Schnapps zu bestellen. Dank Holgi dann aber doch bestellt. Maiwipfel. Unfassbar geiles Zeug.

    Mein Geldbeutel dankt recht herzlich.

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    1. Fabian

      Das kann ich nur bestätigen. Ich bin durch eine frühere Folge von WRINT auf Staehlemuehle aufmerksam geworden. Ich trinken nur sehr selten Alkohol, vor allem so gut wie nie Hochprozentiges.
      In einem Restaurant/Cafe hatte ich neulich entdeckt, dass sie die Brände von Staehlemuehle anbieten.

      Der Haselnussbrand der Piemonteser Haselnuss ist der Hammer und passt super zum Cafe. Ich bin hin und weg. Eine Flasche zu kaufen lohnt sich aber für mich nicht, da ich die niemals leer bekommen werde.

  4. Martin

    Also, der Spätburgunder begeistert mich tatsächlich. Für das Geld ein absolut fantastischer (Zech)wein. 🙂

    Besten Dank für all die dollen Sendungen!

    Martin

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  5. Lennard

    Ich bin gerade in Neuseeland und arbeite ein bisschen in der Weinindustrie (nichts besonderes, nur Aushilfskraft /Backpackerjob im Weinkeller). Habe gesehen, dass Christoph einen Artikel über das Rock Ferry Weingut in Marlborough geschrieben hat. Ich arbeite quasi neben an beim No.1 Family Estate von Daniel LeBrun.

    Hier meine Frage(n) an Christoph: Hast du auch beim No.1 FE Weingut zufällig vorbei geschaut? Hast du den Namen schon einmal irgendwo gehört und wenn ja wie ist so der Ruf des Weinguts bzw. der Le Brun-Familie?
    Ich bin bei meiner Internetrecherché leider nicht so wirklich fündig geworden und da ich quasi keine Ahnung von der Weinindustrie hab, kann ich es, obwohl ich dort arbeite nicht einschätzen.

    Danke für die tollen Flaschen-Sendungen und viele Grüße.

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    1. Lennard

      Wir haben vor kurzem u.a. auch Weine von Man O’War und Hans Herzog abgefüllt. Leider weiß ich nicht mehr welche Weinsorten das waren.

    2. Christoph

      Huch, ich sollte hier häufiger mal die Kommentare lesen und nicht nur bei mir. Nein, ich kenne das Weingut und die Familie LeBrun nicht. Ich höre das erste Mal von No. 1. Muss mich mal schlau machen…

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