WR538 Das Sykes-Picot-Abkommen

 

wrint_geschichtsunterricht_120Vor einem Jahrhundert haben ein Engländer (Sykes) und ein Franzose (Picot) beschlossen, wie der Nahe Osten aussehen soll – und damit den Nahost-Konflikten von heute den Boden bereitet.

(An der Klangqualität arbeiten wir noch. Ich bitte um Geduld)

6 Gedanken zu „WR538 Das Sykes-Picot-Abkommen

  1. Lala

    Schöne Reihe, aber schade das die Folgen (bisher) so kurz sind. Ich mag zwar auch kurze Podcasts, aber dann sollte der Inhalt schon sehr verdichtet und vorgedacht (oder sogar geschrieben) sein. In solchen Gesprächsformaten empfinde ich es als unnötige Begrenzung.

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  2. dede ron

    Die „Geschichtsfarbe“ ist braun?
    Oder sepia? ;–)
    Was will der Künstler damit sagen?

    Gern bitte längere Sendungen, in der ersten
    Folge wirkt Ihr sehr gehetzt.
    Die Dradio Sendung werde ich nicht mehr
    verfolgen. Ist mir zu durcheinander und so
    crazy auf jugendlich gemacht.
    Obwohl ich gerne erfahren hätte, was mit dem Bernsteinzimmer passiert ist.

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  3. Thoralf Werkzeugschmied

    Von Lawrence von Arabien gibt es in der Enzyklopaedia Brittannica einen Artikel zum Thema. Höchstselbst geschrieben.

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  4. Momo

    Insgesamt tolles Konzept 🙂
    Geschichte macht so echt Spass.
    Danke euch beiden.

    Ich schließe mich den anderen an. Hätte nichts gegen etwas längere Folgen.

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  5. David

    @Matthias von Hellfeld: Bitte mal näher ans Mikro gehen (ich vermute das ist das Problem, es klingt zu oft mit Hall, als ob du in einen Eimer sprichst.

    Gerne länger, wenn mehr Stoff dazu da ist (kann ich jetzt nicht abschätzen). Die DRadioWissen-Sendung (bisher nur zu den Nürnberger Prozessen gehört) ist mir viel zu zerhackt durch die (jetzt nicht mehr vorhandenen) Einspieler, das ist ja wie „Und nach der Werbepause zeigen wir Ihnen…“

    Bezüglich zu der Grenzproblematik hab ich persönlich eine völlig liberale (ich weiß nicht, ob es das richtige Wort ist) Einstellung. Der Staat als solches hat sich den Bürgerinteressen unterzuordnen. Grenzen existieren eher durch Natürlichkeit, nicht durch Politik. Und wenn die Bürger mehrheitlich (!!!) dafür sind, was anderes zu machen, dann sollen sie das auch dürfen. Das gilt dann für Katalonien und Schottland (meinetwegen auch für Bayern 😀 ), aber auch für neue Staaten wie Südsudan, ein Palästina, Kurdistan oder gar ein Sunnitien oder Schiitien. Wenn die Grenzen an den lokalen Gegegenheiten – sei es eigene Sprache oder Religion (ich bin auch ein starker Religionskritiker!) – anders definieren, dann dürfen sie das.
    Und jetzt nicht aus dem Kontext reißen!: In dem Sinne hab ich also auch Verständnis für einen Bedarf eines „Islamischen Staates“. Wenn der natürlich sich dann gleich mordend und köpfend den Weg freiräumt, ist das was völlig anderes.
    „Wir von außen“ können und haben das nicht zu verurteilen, wie andere Länder sich organisieren wollen. Und wenn das über eine Demokratie oder einen „Großmufti“ passiert, ist deren Entscheidung – solange sie natürlich nicht wiederum andere versucht zu unterdrücken. Aber auch da unterscheiden sich beide Seiten ja nicht wirklich, „unangenehme“ Bevölkerungsgruppen irgendwie an den Rand zu drängen. Das Aufdrücken unserer Werte ist genauso falsch, hat aber Tradition.

    Bisher dachte ich eher, daß die geraden Linien der Wüste geschuldet sind (da ist es dann egal, dann kann man auch eine Linie ziehen),. so ja auch bei den Nordafrikanischen Staaten Richtung Sahara. Daß da aber wieder unser toller Kolonialismus dran schuld ist… danke für diese Folge.

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