WR714 Exkurs nach Links

 

Thomas Brandt ist Sozialkundelehrer und erteilt mir Politikunterricht. In der 21. Stunde nimmt er mich mit auf einen Exkurs über die Entstehung linker Politik und deren Entwicklung, die sie letztlich zu ihrem eigenen Feind hat werden lassen.

Darin: Aristokratie, Bürger, Calvinisten, Thomas Hobbes, John Locke, Liberalismus, Libertarismus, Edmund Burke, Konservatismus, Industrialisierung, Proletariat, Karl Marx, Hegel, Entelechie, Ludwig Feuerbach, das kommunistische Manifest, die Märzrevolution, Manchesterkapitalismus, Friedrich Engels, John Rawls, Pierre-Joseph Proudhon, Rousseau, Anarchismus, Bakunin, Stalin, Lenin, Nationalismus, Pleasantville, Douglas Adams, Freiheit, Gleichheit, Sozialdemokratie, Bismarck, Sozialistengesetze, Sozialversicherung, Bolschewiki, Räterepublik, Sowjetunion, Platon, Nordkorea, China, DDR, Kalter Krieg, Otto Grotewohl, Wilhelm Pieck, FDP, CDU, SPD, Willy Brandt, Helmut Kohl, Progressivismus, die Wende, Marktwirtschaft, Planwirtschaft, Die Grünen, Die Linke, Labour, Tories, DUP, Sinn Fein, New Labour, die Hartz-Gesetze, Neoliberalismus, Arbeitsagentur, Staatsterrorismus, Grundeinkommen, Sicherheit, Grundrechte, 9/11, Wohlstand, Arbeit, Mehrwert, Aristoteles, Aufmerksamkeit, Ausbeutung, Utopien, Globalisierung, sozialistische Internationale, die Seidenstraße.

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32 Gedanken zu „WR714 Exkurs nach Links

  1. Tarifkenner

    Danke für die reichhaltige und anregende Sendung
    Ein Hinweis zu einem Superministerium bestehend ans Finanz- und Wirtschaftsministerium. Der letzte Politiker, der ein solches Ministerium leitete, war – Tusch! – Helmut Schmidt – allerdings nur für ein paar Monate des Jahres 1972, in die auch die Bundestagswahl und die Koalitionsverhandlungen fielen. Unmittelbar vor Schmidt war etwas länger, aber auch nur für ein gutes Jahr Karl Schiller Wirtschafts- und Finanzminister.

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    1. Felix

      Es gab allerdings unter Schröder noch den Superminister Clement für Wirtschaft und Arbeit.

  2. Tarifkenner

    Wenn man noch ältere Belege für eine frühzeitigen Welthandel sucht, kann man auch darauf hinweisen, dass sowohl in Mykene als auch in den Grabkammern des alten Ägypten Bernstein aus der Ostsee gefunden wurde.
    Bronze ist eine Legierung aus Kupfer und Zinn. Beide Metalle werden nicht nahe beieinander geschürft. In der Bronzezeit muss es daher einen zumindest europaweiten Metallhandel gegeben haben

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    1. blub

      In japanischen Gräbern unter alten Festungen gibts Römische Münzen, die man wegen der Herrscherprägung recht gut datieren kann und in römischen Gräbern in England gibt es Skelette von japanischen Soldaten.

    2. blub

      ich hab keine Ahnung, ich hab mich nur an die zwei headlines erinnert.
      hab sie sogar wiedergefunden:
      http://www.bbc.com/news/av/science-environment-37452287/skeleton-find-could-rewrite-roman-history
      http://edition.cnn.com/2016/09/27/luxury/ancient-roman-coins-japan/index.html

      Römer hatten keine Sklaven in der Armee. vllt sind die Chinesen mit ner Karawane gekommen und hatten dann kein Bock/Zeit/Kohle zurück zu gehen und ham nen Job gesucht und da liegt Soldat/Söldner halt nahe.

    3. Norbert

      Quelle: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0305440316301030

      The skeletal morphology showed the likely African ancestry of four individuals, and Asian ancestry of two individuals, with oxygen isotopes indicating a circum-Mediterranean origin for five individuals.

      Genauer als „likely Asian“ wird’s leider nicht. Und Asien ist groß, es könnten also auch östliche Skythen oder Vorfahren der Hunnen gewesen sein. Außerdem bin ich mir nie sicher, was die Engläner mit „Asian“ meinen. Oft werden so Menschen aus den einstigen britischen Kolonien in Asien bezeichnet – vor allem Pakistan und Indien (https://en.wikipedia.org/wiki/British_Asian)

      Etwas detaillierter beschäftigt sich dieser Artikel mit den Funden (bzw mit den Pressemeldungen dazu):
      https://www.forbes.com/sites/kristinakillgrove/2016/09/23/chinese-skeletons-in-roman-britain-not-so-fast/

  3. Fdrs

    Tolle Sendung!
    Als Osteuropäerin wird man ebenfalls eher nicht als „Deutsche“ behandelt. Ironischerweise bekommt man da dann zusätzlich noch aus dem linken Spektrum Anfeindungen, als ob man persönlich für die polnische Politik verantwortlich wäre. Aber Menschen mit dunkleren Hautfarben haben es vermutlich noch deutlich schwerer.

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  4. Max

    Die Geschichtsphilosophie besteht für Marx verkürzt gesagt daraus, dass die Geschichte eine Geschichte von (Klassen-)Kämpfen ist. Eine Teleologie ist das bei Marx noch nicht, sondern erst im Marxismus-Leninismus. Die Theorie von Marx ist eine Theorie des Kapitalismus und keine Theorie dessen was danach kommt, also z.B. der „Diktatur des Proletariats“. Eine Gesellschaft als „Assoziation freier Menschen“ ist für Marx sicher wünschenswert und es finden sich an einigen Stellen sicher auch Prognosen über die Zukunft aber eine Teleologie und eine Theorie dieser zukünftigen Gesellschaft ist das nicht. Utopie ist bei Marxisten sowieso nicht besonders beliebt.

    Es gibt sicher viele Unterschiede zwischen Anarchisten und Marx bzw. Marxisten, aber dass es nach einer sozialen Revolution keinen Staat mehr gibt, ist nich nur die Vorstellung von Anarchisten. Auch im Kommunismus hat der Staat ausgedient. Außer man ist Bolschewist.

    „Gleichheit und Freiheit sind Gegensätze.“ Für den Marxisten ist das natürlich reine liberale Ideologie, die erfunden wurde als das Bürgertum seine eigenes Versprechen von Gleichheit und Freiheit nicht verwirklicht hat. Ich denke es ist wirklich ein Problem, dass in vielen Theorien soziale Gleichheit und soziale Differenz zusammengeworfen wird. Das sind wirklich zwei verschiedene paar Schuhe!
    In vielen neo- bzw. postmarxistischen Theorien und Strömungen gibt es wahrscheinlich genau deshalb eine starke Hinwendung zum Thema Differenz.

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  5. Tarifkenner

    Thomas Brandt vertritt die These, dass AfD-Wähler vor allem Baby-Boomer seien, die in den 70er/80er Jahren mit der Gewissheit aufgewachsen seien, ein Eigenheim erwerben zu können. Mit anderen Worten soll also der typische AfD-Wähler ein westdeutscher Wohlstandsbürger sein. Ähnliches hat übrigens Martin Delius im WRINT-Gespräch behauptet.
    Mir stellt sich dabei die Frage, warum dann in den ostdeutschen Bundesländern die AfD so viel besser abschneidet: Im Mittel erhielt sie dort 15,7 Prozent der Stimmen. Bei den letzten sieben westdeutschen Landtagswahlen waren es im Mittel 8,4 Prozent.

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    1. Christian von Praun

      Es kommt wahrscheinlich auch darauf an, wie man aufgewachsen ist. Ich, damals Hauptschüler, habe in den 80ern die Zukunft nie als „rosig“ beschrieben bekommen.

    2. Thomas

      Das hat was damit zu tun, dass die AfD im Osten die Partei der Enttäuschten ist, und im Westen die Partei, der Baby-Boomer. Diese gibt es nicht im Osten. Stattdessen ist aber die Enttäuschung, die da im Osten herrscht direkt auch Ergebnis des Handelns dieser Baby-Boomer Generation ist.

      Warum der Osten bereitwilliger gerade rechte Parteien wählt, hat etwas mit weniger demokratischerer Tradition, weniger Stigma und latentem Rechtsextremismus im Osten zu tun. Komplett andere Motivationslage als auf der westdeutschen Seite.

  6. Marco

    Kurz zur Frage von Holgi an Thomas, bezüglich Handel, Bürgertum und Adel. Dazu empfehle ich den Podcast von Zeitsprung.fm. In der aktuellen Folge geht es um Jackob Fugger und wie er im 16. Jahrhundert dadurch zum reichsten Mann der damaligen Zeit wurde, weil er ein großer Kreditgeber der Habsburger war. Wahnsinn, welchen Einfluss er dadurch hatte.

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  7. Dr. Azrael Tod

    Von dem „vermutlich brannten nur 12 Autos, aber es wurden alle im Fernsehen gezeigt“ angeregt, wollte ich mal rausfinden wie viele PKW denn wirklich in Hamburg bei G20 gebrannt haben…

    Ist grandios gescheitert!

    Warum sollte auch irgendwer mal einen Artikel schreiben der die Schäden seriös aufzählt? Alles was man findet ist „Versicherungen schätzen Schaden auf bis zu 12mio€, dabei 4mio€ für PKW“, gleich neben „150 verletzte Polizisten“.

    Also selbst wenn nicht jeder Brand gemeldet wurde (wie auch immer das gehen soll, so ein ausbrennender PKW macht ja auf sich aufmerksam) – könnte man ja sagen „gemeldete + 20%“

    Mir fehlt mal wieder jegliche ernsthafte, detailierte Aufarbeitung des Ereignisses. :-/

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    1. Cantanero

      Leider finde ich den Artikel nicht mehr, aber ich hatte etwas zum Nationalfeiertag in Frankreich gelesen dort stand das im Vergleich zu G20 knapp 900 Autos angezündet worden sind. Bei G20 „nur“ 25.

    2. t.animal

      Die Sache mit den 12 Autos ist mir auch aufgefallen und wirft leider ein ziemlich schlechtes Licht auf den ganzen Podcast, weil das so klingt als wuerden da einfach irgendwelche Zahlen in den Raum geworfen. Wen das als Witz gemeint war, ists bei mir jedenfalls nicht so angekommen. Die Zahl „12“ ist definitiv falsch. Es gibt ja schon einzelne Videos wo etwa so viele Autos brennen. Nimmt man deine Zahl von 4Mio€ und geht von ledigich Neuwägen a 40.000€ aus, dann kaeme man ja schon auf 100 Autos. Und der durchschnittlich versicherte Wert duerfte sehr sehr viel niedriger liegen.

  8. P.A.

    Die Geschichtsphilosophie besteht für Marx verkürzt gesagt daraus, dass die Geschichte eine Geschichte von (Klassen-)Kämpfen ist. Eine Teleologie ist das bei Marx jedoch nicht, sondern erst im Marxismus-Leninismus. Die Theorie von Marx ist eine Theorie des Kapitalismus und keine Theorie dessen was danach kommt, also z.B. der „Diktatur des Proletariats“. Eine Gesellschaft als „Assoziation freier Menschen“ ist für Marx wünschenswert und es finden sich an einigen Stellen sicher auch Prognosen über die Zukunft aber eine Teleologie und eine Theorie dieser zukünftigen Gesellschaft gibt es nicht. Utopie ist bei Marxisten und vielen anderen Linken sowieso nicht besonders beliebt.

    Es gibt viele Unterschiede zwischen Anarchisten und Marx bzw. Marxisten, aber dass es nach einer sozialen Revolution keinen Staat mehr gibt, ist nich nur die Vorstellung von Anarchisten. Auch im Kommunismus hat der Staat ausgedient. Außer man ist Bolschewist.

    „Geichheit und Freiheit sind Gegensätze.“ Für den Marxisten ist das natürlich reine liberale Ideologie, die erfunden wurde als das Bürgertum seine eigenes Versprechen von Gleichheit und Freiheit nicht verwirklicht hat. Ich denke es ist wirklich ein Problem, dass in vielen liberalen Theorien soziale Gleichheit und soziale Differenz zusammengeworfen wird. Das sind wirklich zwei verschiedene paar Schuhe!
    In vielen neo- bzw. postmarxistischen Theorien und Strömungen gibt es wahrscheinlich genau deshalb eine starke affirmative Hinwendung zum Thema Differenz.

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  9. Dirk Moebius

    Am Ende der Sendung geht es bei Euch um „Globalisierungskritiker“.

    Meines Erachtens (aber das ist rein subjektiv) geht es der Linken nicht darum, Globalisierung zu verhindern.
    Es geht um die Spielregeln, die zur Zeit so aussehen, dass ein kleiner Teikl dr Welt von dieser Golablisierung profitiert und der andere, weitaus groessere, dafuer bezahlt.
    Ebenso ist linke Kritik an der EU und ihren Institutionen eben eine Kriitk am „WIE“, nicht am „OB“.

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    1. njorg

      Danke, das hatte ich auch gerade schreiben wollen 🙂
      Diese Behauptung, linke „Globalisierungskritiker“ würden gegen linke Ideale eintreten, wird wirklich schmerzhaft oft für einen billigen Lacher geäußert, ohne dann das eigentliche Anliegen der Kritiker zu beschreiben.

  10. Cantanero

    Super Folge 🙂 So macht Politikunterricht endlich mal Spaß 😛

    Zum Thema RRG:
    Ja bitte! Aber nur mit einer starken Linken, damit die SPD doch mal an ihre eigentlich linken Wurzeln erinnert wird. Zumal uns ab September auch Schwarz-Gelb droht und das kann ja nun wirklich keiner wollen.

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  11. Knut

    Moin Holgi,

    großes Lob für wrint insgesamt und den Politikuntericht im Besonderen.
    Eine Anmerkung zum Komplex Arbeitslosigkeit hätte ich da noch:
    So sinngemäß sagt ihr da, dass die niedrigen Arbeitslosenzahlen daher rühren, dass es so viele Minijobs gibt.
    Das ist richtig, jedoch nur ein Teil des Bildes.
    Ein nicht unerheblicher Teil der niedrigen Arbeitslosenzahl rührt schlicht und ergreifend daher, dass viele Arbeitslose in den offiziellen Meldungen unterschlagen werden.
    Und dies in einer Dreistigkeit, die einfach unfassbar ist, weil man die tatsächlichen Zahlen vergleichsweise einfach ermitteln kann, auf den Seiten der gleichen BA.
    So meldet die BA auf ihrer Statistikseite allein im Rechtskreis des SGB2 – das sind die „erwerbsfähigen“ Hilfeempfänger – für den Juni 2017 4,424 Millionen Personen (https://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Themen/Grundsicherung-fuer-Arbeitsuchende-SGBII/Grundsicherung-fuer-Arbeitsuchende-SGBII-Nav.html).
    Davon sind pi mal Daumen 1,2 Millionen „erwerbstätige“ Hilfeempfänger, die so genannten Aufstocker (aktuelle Zahlen habe ich auf die Schnelle nicht, in 2016 waren es 1,186 Millionen (http://www.sozialpolitik-aktuell.de/tl_files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Arbeitsmarkt/Datensammlung/PDF-Dateien/abbIV81b.pdf).

    Schon allein diese Zahlen stehen in eklatantem Widerspruch zu den von der BA vermeldeten 2,473 Millionen Arbeitslosen, die von Politik und (fast) allen Medien als neues deutsches Wirtschaftswunder/Erfolg der Hartz-Gesetze gefeiert werden.

    Du hast ja eine gute Reichweite und deshalb wäre es schön, wenn du bei solchen Gelegenheiten zumindest auf die Problematik hinweisen könntest.

    Viele Grüße, Knut

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  12. Peter

    Ich fand euren recht detaillierten Überblick ja weitgehend erhellend, den ich aber tatsächlich erst jetzt gehört habe.

    Aber warum macht ihr Zwei (angeblich „Linken“) am Ende über die Wagenknecht lustig? Ihr erwartet doch nicht ernsthaft, dass sie einen noch schlechteren Job als Finanzministerin machen könnte als es momentan Herr Schäuble tut, oder?

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    1. Thomas

      Also ich kann für mich sagen, dass ich sie wirklich gern als Finanzministerin hätte. Sie würde einen ganz anderen Job als Schäuble machen.

  13. t.animal

    Die Sache mit den 12 Autos ist mir auch aufgefallen und wirft leider ein ziemlich schlechtes Licht auf den ganzen Podcast, weil das so klingt als wuerden da einfach irgendwelche Zahlen in den Raum geworfen. Wen das als Witz gemeint war, ists bei mir jedenfalls nicht so angekommen. Die Zahl „12“ ist definitiv falsch. Es gibt ja schon einzelne Videos wo etwa so viele Autos brennen. Nimmt man deine Zahl von 4Mio€ und geht von ledigich Neuwägen a 40.000€ aus, dann kaeme man ja schon auf 100 Autos. Und der durchschnittlich versicherte Wert duerfte sehr sehr viel niedriger liegen.

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  14. user unknown

    Religion ist das Opium des Volkes steht nicht im Text Zur Judenfrage sondern in der Einleitung zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, ein kurzer, sehr lesenswerter Text.

    Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.

    Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.

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    1. Thomas

      Ah, dann habe ich mich da falsch dran erinnert. Ich musste das Zeug mal fürn Seminar vor zehn Jahren lesen.

      Danke!

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