Diesesmal mit Christian, Knochenmarkspende, Janis, Hodenkrebs, Friedemann, Theresienstadt, Daniel, Neuseeland, einem Realitätsabgleich mit Toby(Klingelbeutel) und vielem mehr.
Die völlig neue Ausgabe der völlig neuartigen, retrofuturistischen Unterhaltungsmatinee mit Tradition beantwortet diesmal Fragen zu Spitznamen, Reisen, Hilfsmitteln, Politik, Vögeln, Eiern, Alkohol, Wasserlassen, Namen, Müll, Geldfunden, Zeitkapseln, Angst, Fremdsprachen, Grammatik, Liebe, Alter und reichlich mehr.
Ich habe zum zweiten Mal mit Jeanette geplaudert. Jeanette ist Transfrau und hatte vor einem knappen Jahr schonmal bei den Ferngesprächen angerufen. Zwischenzeitlich hatte sie eine geschlechtsangleichende Operation – guter Grund, um nochmal anzurufen.
Der Einfachheit halber habe ich das Gespräch aus WR064 hinter das aktuelle gepackt. Es beginnt bei 0:57:20. Die Shownotes zur damaligen Sendung liegen hier.
Im Rahmen meines Studiums habe ich den Historiker Matthias von Hellfeld kennengelernt. Matthias hat über Europa promoviert, einige Bücher darüber geschrieben, einige Filme darüber gedreht und hat behauptet, er könne reichlich über Europa zu erzählen. Ich habe ihn in Köln besucht und festgestellt: Er hat nicht gelogen. Ganz im Gegenteil.
Wir reden über Griechenland, das Römische Reich, Religion, den Untergang Roms und Karl den Großen, die Rolle der Kirche im Mittelalter, den Dreißigjährigen Krieg, die Entstehung Deutschlands als Staat, das moderne Europa, die Zukunft und Gefahren.
Diese Ausgabe der völlig neuartigen, retrofuturistischen Unterhaltungsmatinee mit Tradition beantwortet, wrintheitsgemäß jedoch nicht zeitnah, Fragen zu Stalin, Hitler, Basteln, Sex und Internet, Küchengeräten, Patenschaften, dem Paradies, einer Hose, dem Dschungelcamp, postabituriellen Auslandsjahren, Jan Böhmermann, Büchern und Autoren, Cola, Fleisch, BWL, Steckern, Wurst, Pietät, Suggestivfragen, Lügen und vielem mehr.
Ohne Alexandra ginge es nicht. Ihr Spendenglas steht hier (inkl. einem Foto zum Trost).
Mein Hausastronom Florian Freistetter war neulich in Berlin. Das habe ich zum Anlass genommen, mal wieder mit ihm zu reden. Weil man über das Universum ja eigentlich immer reden kann. Und mit Florian ja sowieso.
Heute mit komplett deprimierenden Alte-Leute-Angshasen-Themen und einer Facebook-Diskussion.
Ich erkläre hiermit aus- und nachdrücklich, dass ich mir nicht wünsche, die alte Dame möge sterben. Im Gegenteil würde ich mich freuen, wenn sie noch sehr lange am Leben bliebe und andere Menschen an ihrer Stelle die Ohren anlegen würden. Eine entsprechende Liste folgt, sobald ich nix mehr zu verlieren habe.
Ohne Toby ginge es nicht. Hier sein Klingelbeutel.