WR139 Holger ruft an: Bei Buschka

Jörg Buschka ist vor einigen Jahren losgezogen, um Deutschland zu entdecken, hat währenddessen gefilmt und die Berichte als Webserie veröffentlicht.

Zur Serie gibt es einen Film, der ist seit kurzem als DVD zu haben, ich bin darauf aufmerksam gemacht worden und dachte nach 30 Minuten angucken, ich könnte ja mal bei Jörg anrufen und nachsehen, was das für einer ist.

8 Gedanken zu „WR139 Holger ruft an: Bei Buschka

  1. Torsten

    Sehr cooles Interview! Wirklich schade dass Jörg das nicht weitermachen konnte. Habe die Sendung sehr gemocht. Seine Spontanität viel schon damals auf der FOS positiv aus dem Rahmen 😉

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  2. f

    Wow: Verschwurbelt, sympathisch mit stellenweise schallendes Gelächter meinerseits erforderlichen Spitzen! Großes Podcastaudiokino. Danke an Dich und Euch für diese Folge.

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  3. Faldrian

    Bei der Frage „Warum finden wir die Superreichen so uninteressant und die Mittel/Unterschicht so interessant?“ wäre mein Ansatz gewesen:
    Mit den Menschen, die nicht so abgehoben leben, können wir uns eher identifizieren und wenn man dort auf etwas kurioses trifft (Walnüsse zählen), dann tut man es nicht als „ach naja, die da oben in ihrer Reichen-Welt, die ja sonst nichts zu tun haben“ ab, sondern findet das eher noch bemerkenswert – denn man weiß auch, mit welchen Problemen und Herausforderungen jemand zu kämpfen hat, der seinen Lebensunterhalt verdienen muss und daher gewisse Zwänge hat.

    Dachte ich so. 🙂
    LG Faldi

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  4. Jörg Buschka

    Lieber Faldi,

    so schön hätte ich es selbst gar nicht erklären können! 🙂
    *Stimme bassig verstell´*

    Wahrscheinlich wäre auch das Stöbern in der Dotcom-Schmitzens-Welt interessant, oder Cocktail-Schlürfen mit Richard Branson. Es gibt genügend Lebensfragen, die völlig unabhängig vom Einkommen sind. Und bestimmt wäre die einfach bloß andere Sicht aus der Dagobert-Duck-Welt auf die gleichen Probleme wie die von Normalsterblichen sogar eine Bereicherung. Hiob war ja trotz Reichtums sozial engagiert und Jemand, der am Ende nicht bloß Champagner schlürfen durfte. Hochspannend, seine Geschichte.
    Und meine superpositive Erfahrung aus den Treffen mit Ruprecht Eser, der mir völlig uneigennützig wichtige Türen geöffnet hat, zeigt ja, daß mein fieses Vorurteil „Die reichen Wiesbadener Säcke mit ihren zehn Luxuskarren inna Garage haben bestimmt nicht solche Paläste, weil sie besonders nett, freigiebig und menschenfreundlich sind“ nicht immer gültig ist.

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