WR223 Frau Diener verreist: Nach China

wrint_holgerruftan_200Andrea Diener schreibt Reisegeschichten in der FAZ und ich rufe sie an, um mir von ihren Reisen erzählen zu lassen.

2012 war sie in der inneren Mongolei und Südchina.

33 Gedanken zu „WR223 Frau Diener verreist: Nach China

  1. Eule

    Ich habe die Datei zwar gerade erst heruntergeladen, aber allein den ersten drei Worten des Titels nach zu urteilen würde es mich wundern, wenn das nicht eine meiner Lieblingsfolgen werden dürfte. Woohoo! \o/

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    1. Eule

      Nachtrag: Meine Vermutung hat sich bestätigt. Ich wollte mir das eigentlich aufteilen und gestern vor dem Schlafengehen nur die erste Hälfte hören, konnte dann aber doch nicht abschalten. Sehr schön, daß weitere Folgen angedacht sind!

      (Und Frau Diener hat einmal „absentieren“ als ganz normales Alltagswort benutzt. Sowas passiert ja viel zu selten!)

  2. thomas67

    So generell: Wenn man schon über gesponserte Reisen schreibt müßte man das doch als anständiges Medium auch so kennzeichnen. Zumindest war es einst so.

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    1. Andrea Diener

      Das ist mittlerweile so. Der Chinatext muß erschienen sein, bevor die Regelung eingeführt wurde. Über Jahrzehnte hinweg hat das anständige Medium das allerdings nicht gemacht, wie alle anderen anständigen Tageszeitungsmedien in diesem Land übrigens auch nicht.

  3. mitsandgebaut

    Wunderbare Folge, da selber ein halbes Jahr in China gewesen. Ungünstiger Weise werde ich bei solchen Berichten immer auch zum Pawlowschen Hund und fange an Bewerbungsunterlagen zu aktualisieren, nach Jobs in der Gegend zu schauen und diesmal war es dann das Xing Profil, dass auf Vordermann gebracht wurde.

    @ Holgi:

    Könntest du wohl nochmal Links zu den korrekten Flickr Streams setzen? Andrea sagt zwar mehrfach das alles auf FlickR vorhanden ist, was so besprochen wurde, aber auf deren FlickR seite finde ich nur 86 Bilder rein aus Shanghai.

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    1. mitsandgebaut

      ok, es kann alles wieder gelöscht werden. wenn man mal genau aufgepasst hätte, dann sollte man bei einem reisebericht zu china 2012 nicht im album china 2013 nachschauen.

      Die gesuchten Fotos sind im Around the World Album.

    2. Andrea Diener

      Ja, da herrscht leider ein bißchen Kraut und Rüben. Ich bräucht halt auch mL ne richtige Homepage dafür. Oder Muße zum Aufräumen. Tschuldigung.

  4. BrEin

    Was die Kormoranfischerei angeht, das scheint ja wirklich ziemlich assi zu sein.
    Alleine das erste Bild im Wikieintrag erzählt da mehr als genug: http://de.wikipedia.org/wiki/Kormoranfischerei .

    Die yT-Videos machen es auch nicht besser: http://www.youtube.com/watch?v=TxvsXSAjkhg .
    Ich meine das sieht schon witzig aus, wenn ein Fischer mit einer Herde Kormorane loszieht. Aber jedem Vogel den Schlund auszuringen sieht schon sehr gemein aus: http://www.youtube.com/watch?v=bGvv54h8rc0 .

    Gruß
    BrEin

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  5. Niels K.

    Ich hab mal Fischaugen gegessen. War so ein bisschen schleimig und dann beißt man auf Plastik, was die Linse gewesen sein müsste. Das ist nicht wirklich so mein Ding gewesen…

    Zu Indiana Jones. Wenn ich mich richtig erinnere waren sie relativ früh im ersten Teil (der mit der Bundeslade) in der Mongolei irgendwo auf’m Berg bei schlechtem Wetter mit Schnee. Die Augen gab’s aber in Indien (?) in Teil 2 in einem Hindu-Tempel. Da gab es Krabbelvieh und als Alternative Elefantenaugensuppe. Und zum Nachtisch Affenhirn auf Eis in einem aufgeschnittenem Affenkopf.

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  6. Der Frank

    Vergorene Milch in Chips-Form kenne ich nicht aus der Mongolei, aber dafuer vergorene Stutenmilch, Airag, auch „Kumis“ genannt: http://en.wikipedia.org/wiki/Kumis
    Schmeckt… „intensiv“, ist aber trinkbar. Gaert gerne in der Flasche nach inkl. Druckentwicklung, also Vorsicht.
    Die Mongolen haben ja was man aus Tieren und deren Milch anstellen kann, einige Fantasie (und lassen auch nichts ungenutzt). Yak-Schmand und Kamel-Kaese sind durchaus lecker! Nur Vegetarier haben’s schwer in der Mongolei, das Konzept ist eher unbekannt. Aber wie auch, gibt ja fast nur Gras (und Sand) da.

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  7. Jim Bohne

    Eine wirklich interessante Folge, Andrea hat eine sehr angenehme Stimme und eine tolle Erzählweise, einfach super sympathisch! Ich hoffe noch auf sehr viele Folgen dieser Reihe.

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  8. Sebastian

    „Audobadderie“ 😀

    Für mehr Dialekt, bzw. dialektgefärbte Aussprache in Podcasts!

    Sehr interessante und unterhaltsame Folge, freu mich schon auf die Fortsetzung(en).

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  9. Bernd L.

    Ich möchte hier auch einfach mal mein Lob aussprechen. War unglaublich interessant und unterhaltsam – außerdem wirkt die Frau Diener äußerst sympathisch. Das Versprechen auf Fortsetzung bitte unbedingt einhalten! :3

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  10. Sven

    Hallo Holger,

    es gab mal eine Sendung von Kopfball, die sich mit der Frage nach den herunterfallenden Geschossen von z.B. Salutschüssen beschäftigte. Diese haben noch tödliche Wirkung und in den USA sterben wohl pro Jahr auch ca. 40 Personen dadurch.

    Grüße
    Sven

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  11. Kostl

    Liebe Andrea!
    Lieber Holger!

    …eine tolle Folge, die mir heute (zeitsouverän konsumiert) ein breites Grinsen beschert hat, trotz grauem Montagmorgen!
    Vielen Dank & Mehr davon!

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  12. Erwin

    Hallo zusammen. Ich bin mit einer Chinesin seit 5 Jahren verheiratet, habe 2 Kinder und behaupte mal, das ich die chinesische Mentalität gut kenne. Stellenweise fand ich die Aussagen von Frau Diener nicht gerade sehr schmeichelhaft und doch sehr aus der Ferne betrachtet. Sorry, Mir hat einfach die herablassende Art, wie Sie über die Chinesen spricht, nicht gefallen… Mehr möchte ich nicht dazu sagen.

    Beste Grüße aus dem Allgäu!

    Erwin

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  13. micha

    Sehr angenehme Stimme von Frau D. Gerne mehr davon – muss ja nicht unbedingt immer nur um Reisen gehen.
    Die Asiaten, mit denen ich an Uni und Arbeitsplatz zu tun hatte (keine Ahnung. Ob das immer Chinesen waren), waren alle anfänglich still und zurückhaltend, und wenn sie sich später heimisch fühlten, laut und „wuselig“, aber immer freundlich und lächelnd, auch wenn es ihnen persönlich mal nicht so gut ging.
    Vergleiche das mal mit den versteinerten „Hermanns“, die sich morgens in der U-Bahn ein Viererabteil für sich alleine wünschen.

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