WR279 Bierlagerräumung

 

flaschenLang ist’s her, dass ich bei Andreas war und mit ihm Bier getrunken habe. Entsprechend lang war auch die Liste, die wir zu trinken hatten: Dragonhead, Kelpie Seaweed AleRed Kite Ale, Crew X 2.0, Cascadian Dark Ale,  Kaiserhöfer Schmäusbräu & Schwedentrunk, Aecht Schlenkerla Rauchbier, Meckatzer Weiß-Gold, Untergiesinger Erhellung, Schlöbberla, Giesinger Märzen, Own Beer Pale Ale und Karlovacko.

Falls ihr uns Biere schicken wollt: Bitte nur nach (Mail-) Absprache mit mir.

18 Gedanken zu „WR279 Bierlagerräumung

  1. Sascha

    Moin,

    5:50 min

    Lager kenne ich nur aus Oberbayern (zum Beispiel Augustiner, Hofmühl, Löwenbräu…) und die sind deutlich hopfenärmer als Pils.

    Gruß
    Sascha

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  2. David

    Guten Tag,

    bei Minute 44/45 ist leider die Stimme von Andreas übersteuert. Weiterhin ist in der gesamten Episode der Kompressor(oder Expander?) leider etwas zu stark eingestellt. Weiterhin sehr häufig ein Störgeräusch im Hintergrund zu hören.
    Vielleicht kann die Folge nochmal überarbeitet werden, falls denn ein besseres Quellenmaterial / Backup aufnahme vorliegt.

    Bedanke mich trotzdem für diese und auch alle anderen Folgen.

    Liebe Grüße
    David

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  3. Michael

    Wenn ihr nochmal in Köln seit, Ehrenfelder Alt und neu Hellers Alt.

    Im Oberberg gibt es „Bergisches Landbier“ mit Altbier-Charakter

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  4. Sebastian

    Sehr schöne Folge! Und endlich mal wieder Bier!

    Allerdings ist die Schmazerei ab etwa der Hälfte der Folge nicht mehr zu ertragen.

    Aber witzig immerhin, wie Holgi mit zunehmender Betrunkenheit der Wortschatz wegbricht und nur noch „schön“, „total schön“, „voll schön“ und „echt schön“ und ein vereinzeltes „spektakulär“ aus seinem Mund kommt.

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  5. Maik

    Mal wieder eine sehr schöne Bier Folge von euch. Ich habe auch mal versucht Bier zu brauen. Mit einem Starterset aus ebay. Das Ergebnis hat wie Bier ausgesehen, gerochen wie Bier und hat etwas Süß geschmeckt.

    Das Bamberger Rauchbier habe ich auch mal vor ein paar Jahren mit meinem Kumpel Percy in unserem Podcast getestet. Hier mal den Link, http://netzfundstueck.podspot.de/files/Folge+%2314+S01E03.mp3 , wenn sich das jemand wirklich anhören will. Die Qualität ist nicht so toll 😉

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  6. Hendrik

    Hui, endlich tut sich mal wieder was bei den Bieren – und dann auch noch mit einem meiner Lieblingsbiere (Schlenkerla Rauchbier) und einer meiner Lieblingsbrauereien (Black Isle) 🙂

    Ich fande die ersten beiden Folgen (gab es erst zwei?) Episoden etwas spannender, weil Andreas gefühlt deutlich mehr Wissensanekdoten eingestreut hat, was ich als lesefauler Möchtegernhobbybrauer immer gerne aufgesaugt habe. Gerne mehr davon! Die Auswahl an Bieren dieses Mal fand ich allerdings sehr gelungen, nach einigen werde ich mal im lokalen Fachhandel Ausschau halten.

    Ich hoffe doch sehr, dass ihr euch in Zukunft etwas häufiger zusammen setzen werden und die überlagerten Biere gesühnt werden 😉

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  7. Michael

    Sehr gelungene Episode, aus der ich erstmal einige der Biere bestellt habe. Allerdings muss ich dem einen Vorschreiber zustimmen. Gegen Ende ist die Schlürferei und Schmatzerei wirklich schmerzlich zu ertragen. Das „Wegbrechen“ des Wortarsenals von Holgi ist dabei, mal angemerkt, nichts neues. Merkt man auch ganz gut bei den Weinfolgen, wo seine Formulierungen mit zunehmender Sendedauer und Alkoholeinfluss immer simpler, redundanter und auch irgendwie pauschaler werden …. einfach ämüsant und irgendwie charmant.

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    1. Richard

      Bier und Wein sind ja nicht wirklich definiert, würde aber mal davon ausgehen, dass das Bier der alten Ägypter mehr mit Sake als mit europäischen Bieren zu tun hatte.

      Aber das Stärke aufbrechen findet bei Sake ja durch Pilze und nicht durch getreideeigene Enzyme statt, damit könnte man es als eigene Kategorie zählen.

  8. Martin B. aus Gö.

    Ich bin nicht mehr sicher ob ihr das in diesem Podcast erwähntet aber es gibt eine Doku über dieses Sushi-Restaurant in der U-Bahnstation. Sie heisst „Jiro Dreams Of Sushi“ und war ne zeitlang auf YT zu sehen, mittlerweile leider nicht mehr.

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  9. Christian

    Kleine Anmerkung noch zum Meckatzer:
    Ich war da neulich auf Brauereibesichtigung. Als Besonderheit wurde erklärt, dass das Bier nicht wie bei den meisten Brauereien in einer Art Zentrifuge von den festen Bestandteilen getrennt wird sondern durch einen Filter aus Kieselgur läuft was zwar laut deren Aussage länger dauert aber dem Bier gut tut.

    Den hässlichen Begriff „Fernsehbier“ würde ich doch gern gegen das ortsübliche „Bauhalbe“ ersetzt sehen. 😉

    Richtung Weihnachten gibt es von Meckatzer noch das sehr leckere Festmärzen. Ich kann euch wenn es so weit ist eins schicken oder wir trinken auf dem Kongress eins.

    Grüße,
    Christian

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  10. Slow3000

    Moin, höre gerade den schönen Podcast durch und falls Euch nicht schon jemand über die schwedischen Begriffe Humle, Jäst, Vatten und co aufgeklärt hat bzw. ihr nicht noch selbst drauf gekommen seid: Vatten = Wasser, Humle = Hopfen, Jäst = Hefe und Malt = Malz, die ich beim Brauen und Biertrinken in Dänemark und Schweden gelernt habe

    Grüsse,
    Slow3000

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  11. Björn Lischer

    Nachdem ich die Folge gehört habe, hab ich mir mal n Kasten Maisel’s Weisse (ja, mit besitzanzeigendem Fürwort Apostroph) Alkoholfrei gekauft.
    Eiskalt lässt es sich so gerade eben trinken. Es schmeckt auf jeden Fall säuerlich, nach Hefe; allerdings schmeckt man diesen typischen, modrigen Alkoholfrei-Geschmack durch. Gut gekühlt geht es dann wieder. Aber dann schmeckt man auch nicht mehr viel vom Bier.

    Ein richtig gutes Bier möchte ich Euch ans Herz legen, nämlich das in Kamp-Lintfort am Niederrhein gebraute „Geilings Bräu“. Hier mal ein Link zu denen: http://geilings-braeu.de — Ich habe Johannes Lehmbrock auch schon auf Euch aufmerksam gemacht.

    Gruß,
    Björn

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