WR350 Bruce Willis

 

wrint_wissenschaft_200Diesmal mit dem primordialen Lithiumproblem, Glatzen, Ig Nobel, Metal und Klassik, Hummeln, den ältesten Europäern, Kiribati, CERN, schwarzen Löchern, dem Buch* „Ich bin eine seltsame Schleife„, dem Burn Out der Erde, glücklichen Pendlern, dummem Sitzen, schmutzigem Netzwerken, dem Waveglider (aus Resonator 40), Schutzengeln, Neuronen zur Gesichtserkennung, Citizen Science, der Mikrobe des Jahres und AIDS.

Ohne Florian ginge es nicht. Hier sein Spendenhut.

20 Gedanken zu „WR350 Bruce Willis

  1. mau

    Hey Holgi,
    mach dir mal ein paar Notizen wies dir geht als Nichtmehrautofahrer, das könnte interessant sein in einem Jahr oder so.
    Ich hatte mein erstes Auto mit 27, bin dann 14 Jahre jeden Tag endweit gefahren, seit rund 5 Jahren wieder gar nicht, mir gehts gefühlt wie dem Florian. Aber wie du sagst, psychologisches Experiment, da wäre ein bißchen Datenerfassung nicht ganz verkehrt, sag ich jetzt wos zu spät ist:/

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  2. BrEin

    @Holgi
    Natürlich gibt es bereits Verschwörungstheorien und Hysterie über Ebola:
    https://plus.google.com/u/0/114085314902739667140/posts/PX5JLvCJc37
    http://blasphemieblog2.wordpress.com/2014/08/08/kirchen-homosexualitat-schuld-an-ebola-rache-gottes/
    http://blasphemieblog2.wordpress.com/2014/10/05/liberianischer-prediger-heilung-von-ebola-mit-exorzismus-und-softdrinks/
    http://www.focus.de/regional/rostock/parteien-afd-politikerin-wegen-abfaelliger-aeusserungen-ueber-auslaender-in-kritik_id_4129685.html
    Kommentare: https://de-de.facebook.com/afd.bayern/posts/600076950109909

    Das Beste finde ich leider nicht mehr.
    In einer amerikanischen Satire (das muss Satire gewesen sein) wurde gesagt, dass man Ebola den Toteskandidaten in der Toteskammer spritzt.
    Die Kommentare dazu waren göttlich.

    Gruß
    BrEin

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    1. BrEin

      Korrektur:
      Die Meldung von Christwire.org ist eine Satire, wie die ganze Seite eine Satire-Seite ist.

      Sorry!
      BrEin

  3. Madner Kami

    Zu Fuß zur Arbeit? Himmel hilf! Ich würde wahnsinnig werden. Laufen dauert mir einfach zu lange für alles, egal wie kurz der Weg ist. Bus und Bahn? Gerne. Fahrrad als nächstbestes, auch wahnsinnig gern, wenn ich nciht durch den Stadtverkehr müsste und auch Autofahren ist super, außer wenn man durch den dichten Verkehr muss, aber Laufen?! Nein. Nie. Nimmer.

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  4. KommenKater

    Mein Vater versichtert mir immer noch regelmäßig das ein Hund von uns sich nach dem Wind ausgerichtet hätte um selbst nicht den Gestank zu riechen.
    Müsste zusammen passen.

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  5. Clemens

    Glipsche gab’s früher auch, auf Aufpreis sogar mit Gummiwürmern.
    Und den Preis musste man noch bezahlen. Glückliche Kinder müssen das heutzutage sein, so mit Glipsche UND Anerkennung.

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  6. Florian

    Hallo Holgi!

    Bezüglich Albertus Magnus und der Sprachunsicherheit am Endes des Podcasts kann ich euch gerne etwas weiterhelfen. Ich studiere unter anderem Germanistik (Lehramt) in Köln und besuche zur Zeit einen Kurs in dem wir Mittelhochdeutsch lernen müssen.

    In der Lebenszeit von Albertus dem Großen (um 1200-1280) wurde tatsächlich klassisches Mittelhochdeutsch (ca. 1770-1250) gesprochen. Das ging dann über ins Spätmittelhochdeutsche (ca. 1250-1350).

    Als Ripuarisch bezeichnet man die Sprachen oder Dialekte die im weiten Raum um Köln gesprochen werden.
    Das Ripuarische eröffnet einen „Rheinischen Sprachfächer“ der ausgehend von der Benrather Linie (maken/machen) das Mittelfränkische eröffnet zu dem auch das Moselfränkisch gezählt wird. Geschlossen wird dieser Fächer vom Rheinfränkischen und dem Hessischen, da diese Dialekte an der Germesheimer Linie (appel/apfel) enden.

    Ich freue mich, dass ich weiterhelfen konnte und dafür, dass etwas aus dem Kurs hängen geblieben ist. 😉

    Danke für deine tollen Podcasts!

    Liebe Grüße aus Düsseldorf,
    Flo

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    1. Fabi

      @Holgi Mir fiel dazu gleich ein: mach doch mal einen Podcast mit Daniel Scholten von belleslettres.eu … der kann dir das bestimmt noch viel genauer erklären 🙂

    2. Bob

      Hallo Florian, hallo ihr Podcaster,

      soweit ich mich aus meinem Studium erinnere, hat das mittelhochdeutsch niemand so richtig gesprochen, vielmehr ist es eine Sprache, in der Texte aus der Stauferzeit aufgeschrieben wurden. Da aber in den Anfaengen der Germanistik nach einer konsistenten und lehr- und lernbaren Sprachstufe gesucht wurde, sind alle Texte die man um 1200 einordnet (hoefische Klassik) sukzessive in Editionen in einem Mittelhochdeutsch ueberfuehrt worden. Diese Editionen sind dann wiederum Basis fuer Woerterbuecher wie das von Mathias Lexer.
      Ueber die gesprochene Sprache der Zeit, deren Klang mangels noch lebender Sprecher man nur aus Texten rekonstruieren kann, ist damit sehr wenig gesagt. Vieles davon wird Konstruktion des 18. und 19. Jhdts. sein. Sieht man sich viele alte Handschriften an und katalogisiert die Inhalte (was mein Uni.Job neben der Promotion ist) ist Varietaet in Schreibung und Semantik in vielen, vielen Dialekten die Regel.

  7. Morrrk

    Fahre schon mein ganzes Leben mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei Bedarf kamen (in chronologischer Reihenfolge) Walkman, Discman und MP3-Player zum [hihi] Zug. Aber das Smartphone (und sei’s nur als Beschäftigungsoption in der Tasche) hat vor allem Busfahrten enorm angenehmer gemacht.

    Lustig find ich ja immer die busfahrenden Nörgler (Ü30), die selber zu faul sind, Bedienungsanleitungen zu lesen und sich mit, oh Gott, Technik auseinanderzusetzen — aber dann theatralisch den Kopf schütteln über die Schüler von heute, die ja alle nur noch in ihr Handy vertieft sind. Ja, was war das früher spannend ohne Smartphone! Jeden Tag dieselbe Strecke, dieselben Nasen, dasselbe Geschwätz, dieselben Staus…
    Immerhin wissen wir ja jetzt, dass Sitzen schon dumm genug macht. 😀

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  8. Stefan Gotthold

    Hallo Holger,
    zu den Planetarien in Berlin kann ich Euch ein wenig weiter helfe, da ich mit meinem Blog und den Berliner Planetarien sehr viele Aktion zusammen mach.
    Wir haben 2,5 Planetarien. 2 Großplanetarien – Zeiss Großplanetarium Prenzlauer Berg und das Planetarium am Insulaner. Beide Planetarien haben >300 Plätze. Der Kuppeldurchmesser ist mit >15 Meter der Faktor für ein Großplanetarium.
    Ein kleines befindet sich noch in der Archenholdsternwarte. Dort hat die Kuppel 8m im Durchmesser.
    Hier findet sich sogar eine Karte aller Planetarien in Deutschland.
    Viele Grüße
    Stefan Gotthold

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  9. Zuzana

    Hallo,
    am Montag ist mein Auto auch weg und nur Fahrrad bleibt 🙂 freue mich auf deine Erfahrungen im Winter, vielleicht probierst du die Reifen mit den Spikes!
    Liebe Grüße
    Zuzana

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