WR521 Tuben und Trompetae

 

wrint_heit_2014_200Diesmal – unter anderem – mit Korrespondenten, unangenehmen Menschen, Muttertag, Freundschaft, Nimm 2, Flugreisen, Supermarktlieferungen, Literatur, unbeobachteten Menschen, Familie, Kompromissen, Empörung, künstlicher Intelligenz, Nähen, Fremdhirnen, Hosen waschen, Freunde, Konventionen, Juden, Frauen, Fleischsalat, Bildung, Erfindungen, Henkersmahlzeiten, Neid und Missgunst, Live-Sport und einer neuen Auftragsproduktion von Holger (feed).

Ohne Alexandra ginge es nicht. Unterstützt sie hier.

Die mindere Klangqualität bitten wir zu entschuldigen. Wir hatten Probleme bei der Aufnahme.

63 Gedanken zu „WR521 Tuben und Trompetae

    1. Romconstruct

      Mir ist schleierhaft wie man die weißen Gummibärchen mögen kann. Orange > Gelb > Rot…Rest kann weg.

      Bei Nimm 2 auch definitiv orangenen Bonbons.

    2. W.B.

      Mir ist schleierhaft wie man Nimm2 oder Gummibaerchen moegen kann.
      Ich mag Schokolade und zwar die Braune.
      😉

    3. Anne

      Ich muss jedes Jahr im Frankreichurlaub quasi zwanghaft eine Tafel (weiße) Galak-Schokolade kaufen, einfach, weil es die da gibt.

  1. Kamelschwalbe

    Moin Holgi,

    wenn Du eine Mannschaftssportart mit definierter Angreifer- und Verteidigungsmannschaft magst, sieh Dir mal Cricket an.
    Der Clou: Die angreifende Mannschaft verteidigt genauso wie die verteidigende Mannschaft angreift.

    Antworten
  2. Michael

    Ähm. Doofe Frage: Aber wo finde ich “Hock di her”? Gibt’s ‘n Link? Bei iTunes ist’s nämlich nicht unter Wrint. Und Google sagt bei der entsprechenden Suchphrase nicht viel XD

    Wenn Holgi das mal in die Sidebar packen würde oder sonstwie auffind- und ladbar anpreist, werde ich das Teil gerne laden wie bekloppt ; )

    Antworten
  3. Tobias

    Alexandra, hast du das mit der horizontalen und vertikalen Technologie bei Peter Thiel in seinem Buch “Zero to One” gelesen? Wenn ja, wie fandest du das Buch?

    Antworten
    1. Alexandra

      Wenn ich mich recht entsinne, hab ich’s in einem Podcast aufgeschnappt. “Zero to One” kenne ich nicht.

  4. Ali

    Alexandra, kannst du etwas spezielles von Bruno Schulz empfehlen oder ist einfach alles toll? Würde mich über eine Empfehlung zum Einstieg freuen!

    Antworten
    1. Alexandra

      Ich weiß nicht, ob ich Bruno Schulz “empfehlen” würde… Man muss diesen assoziativ-überspannten Stil schon schätzen! Außerdem gibt es das Problem, dass die Texte aus dem Polnischen übersetzt sind und viel an poetischer Kraft dabei einbüßen. Was nicht heißt, dass sie nicht trotzdem ein Erlebnis sind.

      Kostprobe: “Mitunter erhob sich mein Vater von dem Buch und entfernte sich. Dann war ich damit allein, der Wind fuhr ihm durch die Seiten, und die Bilder stiegen empor. Und wenn der Wind leise in den Bögen blätterte und Farben und Figuren hinauswehte, lief ein Zittern durch die Textspalten, und aus den Buchstaben stiegen Formationen aus Schwalben und Lerchen auf. So flog es Seite für Seite davon, es zerfiel und sickerte sanft in die Landschaft, die es mit seiner Farbenpracht sättigte. Bisweilen schlief es, und der Wind blies leise hinein wie in eine hundertblättrige Rose und öffnete die Blättchen, ein Blütenblatt nach dem andern, ein Lid nach dem andern, alle blind, samten und schlummernd, auf dem Grund ihres Innersten eine azurblaue Pupille bergend, einen pfauenfarbenen Kern, ein schreiendes Kolibrinest.”

      Es gibt nur zwei Bände mit Geschichten von ihm. “Die Zimtläden” und “Das Sanatorium zur Sanduhr”. Zum Einstieg würde ich das Sanatorium empfehlen! (Ausgabe von dtv, die Übersetzung von Doreen Baume)

  5. Fabian

    Kartoffeln mit Quark:

    Seit dem ich das einmal in Polen gegessen hatte, bin ich davon süchtig:
    Kartoffeln mit Kefir und Dill.
    Ein Eimer davon dürfte auch gern meine Henkersmahlzeit sein.

    Leider bekomme ich das hier nicht so gut hin. Keine Ahnung warum, gehört ja eigentlich nicht viel dazu, aber ich bin der Meinung, dass der Kefir dort flockiger war als all der Kefir den ich, auch in Polen noch, zu kaufen bekam.

    Gruß
    Fabian

    Antworten
  6. David

    @holgi

    Du möchtest mit Elektroschocks Autofahrer dazu erziehen die Hupe nicht zum „anmaßenden Erziehen“ anderer zu verwenden?

    Gruß,
    David

    Antworten
  7. ancore

    Die Handy-Verschlüsselung dreht sich um einen Zugriff per Gerichtsbeschluss. Das Briefgeheimnis ist damit eher nicht betroffen.

    Antworten
  8. Mullana

    Arr, dieses Tor! Das hat mich bei meinem Besuch in Berlin auch wahnsinnig gemacht! So: “Ich will’s nicht sehen, aber ich kann auch nicht weg sehen!”
    Ich hab’s als Mediengestalter-Krankheit abgetan. (>_<)

    Antworten
    1. zuecho

      check ich nicht. Ich hab heute 8 Haltestellen Bahnfahrt dadrauf gestarrt, kann aber euer Problem nicht nachvollziehen.
      Was ist das Problem? Für mich sieht das Ding symmetrisch aus…

    2. Fabian

      @Holgi

      Nein, schaut man nicht. 😉

      Man schaut von der Mitte aus stehend
      – > Frontal auf die Mitte
      -> von rechts auf die linke Seite
      -> von links auf die rechte Seite
      (rechts/links aus der Sicht des Beobachters)
      Das passt also.

      Perspektivisch stimmt das also zu mindest.
      Was die aber verkack haben ist der Sockel der Säulen. Ganz besonders die zweite von rechts oder die 5. Säule.
      Perspektivisch ist ein entfernter Punkt einer horizontalen Ebene “höher” als ein näherer Punkt der selben Ebene. Das heißt, die Bodenlinie, die in das Bild hinein läuft, müsste nach “oben” verlaufen.
      Das haben die aber mit dem perspektivischen Effekt von Oben verkackt. Am rechten Sockel sieht man, dass das noch gut funktioniert. Auch der zweite von Links ist noch völlig in Ordnung. Säule 1, 3 und 4 ist ihnen schon misslungen, aber gerade so noch tolerierbar. Da sieht man aber schon, dass die keine horizontalen Striche setzen konnten. Der Sockel der Säule 5 ist halt Schrott.

      Kleiner Tipp, halte mal mit der Hand oder einem Hilfsmittel, den untersten Teil der Säulen zu, dann siehst Du, dass alles wunderbar passt. Halte nur noch Sockel 3-5 zu und es ist immer noch alles in Ordnung.
      Halte nur noch den 5. Sockel zu und der Drang zu Morden steigt wieder.
      Decke nichts mehr ab und laufe Amok! ^^

      Gruß
      Fabian

  9. Topas

    Ganz doofe Frage: Gibt es zu dem hockdiher auch einen ganz normalen RSS-feed? Ich versage grade auf ganzer Linie einen entsprechenden Link auf der Seite zu finden.

    Antworten
    1. Simohn

      ja, auf der Seite gibts offenbar kein RSS feed zu finden. Und auch kein Download Link zum mp3. (sorry, wenn ich auch blind bin)

    2. Fabian

      @Simohn und @Topas,

      der Feed ist doch oben direkt verlinkt.
      Wo ist das Problem?

      Gruß
      Fabain

    3. Simohn

      das “problem” ist, dass er auf der offiziellen Seite nicht zu finden ist. Marketingtechnisch nicht so ideal

    4. Donngal

      Leider hat die ganze Seite eine bescheidene User Experience. Hab mich da grad mal durchgeklickt, gefällt mir so gar nciht. Das hätte ich an diversene Stellen anders gelöst.

      Nichtsdestotrotz gefallen mir die da liegenden Episoden sehr gut, allesamt tolle Gesprächspartner mit spannenden Themen, ich hoffe es gibt da bald Folgeaufträge. Allerdings spricht das fehlen des Feeds eher dafür, dass da zunächst einmal keine neuen Episoden geplant sind oder?

    5. Meo

      Würds auch gern direkt runterladen können, find aber keine MP3-Downloadlinks.
      Ich denk auch, nicht jeder kann und will mit RSS-Feeds rumhantieren und nur auf der Seite hören ist auch zu wenig.

      Die Themen lesen sich aber spannend… 🙂

  10. Pascal

    Ich wollte noch ein paar Sachen sagen zum “warum haben sich die Juden nicht gewehrt?”.
    Man hat oft ein Bild von den ultra-orthodoxen Juden (Chassidim oder Mitnagdim) aus Osteuropa im Kopf, was es so einfach kaum oder gar nicht gab in Deutschland. Deutschland war die grosse Bastion des liberalen Judentums und der Aufklärung, neben vielen, die total assimiliert waren.
    Eindrückliches Beispiel dafür ist, dass es in Deutschland Orgeln in der Synagoge gab, was anderswo verpönt war. Sie waren deutsche Bürger, haben im 1. Weltkrieg für Deutschland gekämpft. und sich in weiten Teilen “Deutsch” gefühlt, einfach mit anderem Glauben.
    Umso grösser ist der Schock und die tiefe Kränkung, wenn sich diese Vaterland gegen dich wendet, für das du und deine Familie im Weltkrieg zuvor gekämpft hast. Und zwar nicht, weil du irgendwas getan hast, sondern einfach, weil du existierst.
    Nicht-wahr-haben-wollen ist eine Erklärung.
    Ausserdem: Wo sollte man denn hingehen? Israel gab es nicht und nicht jeder hatte Familie im Ausland und verlässt so mir nichts, dir nichts das bekannte Heimatland. Auch wurden die Rassengesetze schrittweise verschärft und später hatte auf einmal eine Familie etwas zu befürchten, bei der bloss eine Grossmutter jüdisch war, die sich aber bisher sicher fühlten… und und und… Holgi hat das schon ganz gut auf den Punkt gebracht: Eine Verlagerung der Schuld auf die Opfer liegt hinter dieser Frage.

    Antworten
    1. juhi

      “In Deutschland verboten: LG München I, Beschlagnahmebeschluss vom 13.09.1984; AG München, Einziehungsbeschluss vom 09.09.1985 (Az.: 443 Ds 465 b Js 169226/85).
      Sogar die KINOROLLE wurde eingezogen: AG München, Einziehungsbeschluss vom 08.07.1985 (Az.: 443 cs 465 b Js 166158/84)” 😀

  11. blub

    Zur Frage warum die Juden sich nicht gewehrt haben/frühzeitig geflohen sind:
    Wichtigste Antwort: Es war gefährlich! Neben der politischen Agitation die tatsächlich dem ähnlich ist was Trump grade betreibt gab es die SA. Eine martialische, bewaffnete Schlägerbande die auf Befehl alles aus niedergemacht haben was sich bewegt hat.
    Und das unter relativer Tolerierung der Polizei.(mal nicht können, mal nicht wollen)
    Das ist der relevante Unterschied zwischen Trump und Hitler (und der AfD wenn man soweit gehen will).
    Letzte Woche haben einige Demonstranten Trumps Auftritt blockiert. In Deutschland 1928 wären die einfach zu großen Teilen tot bzw aus diesem grund hätte sowas nicht statt gefunden.
    Zweiter Punkt: Antisemitismus war überall salonfähig, es gab kein offensichtliches Zufluchtsland und die letzten paar Hundert Jahre antisemitischer Agitation hatten ja auch alle überlebt.

    Antworten
  12. nurbsi von sirup

    Das Buch heisst “Die Erfindung der Rote Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager” und ich habe es gehasst bzw. nach 10 Seiten angewidert beiseite gelegt. Gelesen, natürlich, nach einer Besprechung im Deutschlandfunk.
    Danke an Alexandra Tobor für diesen beherzten Feuilleton-Diss, das lässt mich ein bisschen weniger an mir und meinem Geist zweifeln.

    Davon abgesehen: big fan ganz allgemein. Die Wrintheit rettet mir oft den Tag.

    Antworten
  13. Robert

    Alexandra beschrieb wie sie von Arschlochkindern in der Schule gemobbt wurde. Ob das mit dem fehlenden Bildungsbürgertum zu tun hatte glaub ich gar nicht. Meine Freunde, ob in der Schule oder außerhalb, waren ein buntes Gemisch aus Arbeiterkindern, Kindern die man heute als Unterschicht bezeichnen würde, aber auch Kinder von Akademikern waren dabei.
    Meine Familie und ich lebte damals in einer Stadt in Oberbayern und zwar direkt an einem Fußballplatz. Obwohl mein Vater berufstätig war und meine Mutter mit drei Kindern genug zu tun hatte nahmen sie noch die Bewirtschaftung dieses Fußballplatzes an, da wir in dem angrenzenden, sehr kleinen Haus, mietfrei wohnen konnten.
    Für unsere Eltern war es unfassbar viel Arbeit, für uns Kinder aber der größte Spielplatz der Welt 🙂
    Natürlich waren Freunde, Schulkameraden IMMER bei uns…
    Eines Tages kam eine kleine Gruppe “neuer Kinder” zu uns auf den Fußballplatz , meine Mutter verteilte ab und an Süßigkeiten, vor allem wenn sie das Gefühl hatte, dass manche zuhause eher wenig hatten.
    Einer von den “Neuankömmlingen” hatte eine sogenannte Hasenscharte, also einen gespaltenen Gaumen. Er konnte nur sehr undeutlich sprechen und wurde aus diesem Grund von den anderen, MEINEN Freunden ausgelacht, außerdem nahmen sie ihm die Süßigkeiten ab!
    Ich hab Ihnen gesagt sie sollen ihm die Schokolade wieder zurückgeben, aber sie lachten nur.
    Daraufhin sagte ich es meiner Mutter, sie kam wutentbrannt aus dem Haus, nahm ALLEN anderen die Süßigkeiten ab und gab alles dem Buben mit dem Sprachhandicap…

    Ich werde diese Szene niemals vergessen, das ist jetzt über 40 Jahre her. Meine Eltern hatten echt nicht viel, aber die Herzensbildung die wir durch sie erfuhren macht mich glücklicher als jedes Erbe!
    Wenn jemand deine Hilfe braucht kümmere dich, wenn jemand schlecht behandelt wird kümmere dich darum, und zwar ohne Rücksicht auf Verluste, auch wenn du gegen alle anderen stehst! Das haben uns unsere Eltern mitgegeben ohne eine großes Brimborium zu veranstalten, es war einfach normal!
    Alexandra mag recht haben, dass sich Bildungsbürger gerne die Verteidigung der Menschenrechte auf die Fahne schreiben. Letztendlich ist es aber wahrscheinlich wichtiger diese wirklich vorgelebt zu bekommen…vor allem im Alltag…

    Antworten
  14. Marcus

    Bzgl Amalthea/Seveneves: dass da am Anfang dieser ganze Intrigen- und Beziehungs-Scheiß kam und dann waren plötzlich alle tot fand ich eigentlich auch einen ganz netten Gag. Zeigt nämlich gut, mit was für unsinnigem Krempel man sich beschäftigt und im Endeffekt ist es furz-egal.

    Antworten
  15. Florian

    Ich mag Maxim Billers Misanthropie gerne leiden. Seine Attitüde erklärt sich aus seinem Kontext in dem er mit Leuten aus der Hochkultur zu tun hat. Wer nicht zu Biller wird in diesem Zusammenhang hat kein Herz.

    Antworten
    1. Florian

      Leuten wie Westermann oder Cohn-Bendit gegenüber kann man nur totale Verachtung entegegenbringen. Biller verzichtet völlig auf social signalling und gibt sich keine Mühe als jemand anders zu erscheinen, der er ist “Wer nicht über Sex schreiben kann, kann auch nicht über die Shoah schreiben”. Ein Großteil unserer Interaktionen besteht eben aus diesem signalling, daher sticht jemand heraus, der dies nie anwendet.

      Lest euch mal diesen Artikel http://www.spectator.co.uk/2015/04/hating-the-daily-mail-is-a-substitute-for-doing-good/ durch und ihr seht was ich meine.

      Liebe Grüsse von einem Billerfanboy,

      Florian

    1. Romconstruct

      Wird doch eingangs zur Wrintheit immer gesagt: “Fragen die an fragen@wrint.de geschickt werden…”

      Fragen hier in den Kommentaren werden nie im Podcast, sondern wenn überhaupt nur hier auch direkt als Kommentar beantwortet. Zumindest wäre mir gerade nix Gegenteiliges bekannt und das Konzept der Sendung würde ja sonst auch leiden…”garantiert nicht zeitnah” 😉

  16. Hendrikje

    moin holgi. wenn dir der österreichische humor gefällt, sei dir ebenfalls die satirisch-komödiantisch-klamaukige kriminal-tv-serie “kottan ermittelt” aus den 70/80ern ans herz gelegt. (vielleicht kennst du sie auch schon.) es wird aussschließlich wiener schmäh gesprochen. herrlich! 🙂

    Antworten
    1. holgi Artikelautor

      “Das wird alles notiert, Kottan! Gesammelt! Irgendwann breche ich Ihnen das Genick!” (Pilch) 😀

  17. Dirk Moebius

    Ihr hattet bei 01:02 h das Thema, ob resp. warum die Unterdrücker nicht von selber merken, daß sie unterdrücken und ob ihnen das eben immer sagen müsse – das erinnerte mich an eine Geschichte von Douglas Adams, in der es um den Elektrischen Mönch und sein Pferd geht.


    How long did the Monk believe these things?

    Well, as far as the Monk was concerned, forever. The faith which moves mountains, or at least believes them against all the available evidence to be pink, was a solid and abiding faith, a great rock against which the world could hurl whatever it would, yet it would not be shaken. In practice, the horse knew, twenty-four hours was usually about its lot.

    So what of this horse, then, that actually held opinions, and was sceptical about things? Unusual behaviour for a horse, wasn’t it? An unusual horse perhaps?

    No. Although it was certainly a handsome and well-built example of its species, it was none the less a perfectly ordinary horse, such as convergent evolution has produced in many of the places that life is to be found. They have always understood a great deal more than they let on. It is difficult to be sat on all day, every day, by some other creature, without forming an opinion on them.

    On the other hand, it is perfectly possible to sit all day, every day, on top of another creature and not have the slightest thought about them whatsoever.

    Antworten
  18. Mina

    Ich muss eine ganz doofe Frage stelle, weil ich es gerade nicht hinbekommen habe, es selbst herauszufinden.

    Wo muss ich hinschreiben, damit ihr eine Frage bei der Wrintheit beantwortet?

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.