WR624 „Eine Stunde History“: Von Mauern und Grenzen

 

Wrint_DRadio_GeschichteDer Limes schaffte Rechtsräume, die chinesische Mauer war ein Zeichen für die Expansion. Die Habsburger Militärgrenze erfüllte mit militärischen und medizinischen gleich mehrere Ziele. Über alte Grenzen – und was sie uns heute lehren. (DRadio Wissen)

3 Gedanken zu „WR624 „Eine Stunde History“: Von Mauern und Grenzen

  1. Norbert

    Ich muß mal wieder meckern 🙂

    Den Limes gab’s nicht nur in England und im Frankfurter Raum. Er umgab als befestigte Grenze das gesamte Römische Reich. Er begann in Britannien mit dem Hadrianswall (mit Wehrgang, ähnlich der Chinesischen Mauer) und folgte dann Rhein und Donau – wobei die Ufer genauso wie Verbindungsstrecken und die nördlich der Donau gelegene Provinz Dakien in weiten Teilen mit einem mauergekrönter Wall befestigt waren. Die Strecke vom Schwarzen Meer bis zur Arabischen Wüste wurde größtenteils durch eine Festungskette gesichtert, da sich das Persische Reich als ebenbürtiger Gegner sicher nicht mit einem kleinen Mäuerchen beeindrucken ließ. Die Südgrenze zu Arabien und entlang der Sahara wurde im Wesentlichen durch Kastellketten gesichert, wobei an wichtigen Handelswegen wieder Mauern errichtet wurden, vor allem um Händler zur Benutzung der Zollstellen zu zwingen. Das ganze System endete im Mauretanischen Limes an der marokkanischen Atlantikküste, wo dann wieder einige längere Mauerabschnitte gefunden wurden.

    Dazu kamen an vielen Stellen Küstenbefestigungen.

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  2. nico

    Ist das so gedacht, dass die Datei zwar vorgibt 53:36 lang zu sein aber nach ca 35:50 der Spass zu Ende ist? Mache ich da etwas falsch?

    cheers, Nico

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